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Der Strom wird aus einem 22kHz-Ton erzeugt, die Daten per 8,8kBaud-Modem übertragen: Externe Sensoren und Geräte sollen auf iPhone und anderen Smartphones einfach am Kopfhörer-Eingang eingesteckt und betrieben werden. Ein Pílotprojekt der Uni Michigan hat bereits Stecksensoren für den Klinkeneingang gebaut und am iPhone betrieben, unter anderem ein EKG. Sourcen und Designs sind frei.

An sich wie immer – dass zu jedem neuen Quartalsbericht neue Rekordzahlen vermeldet werden, können wenige Unternehmen von sich behaupten, bei Apple scheint das die neue Normalität zu sein. Die (erwartbar) hervorragenden Geschäftsergebnisse überraschen somit weniger, die aufgehende Kommunikationsstrategie und der Glaube an Apple selbst durchaus.

Freenet ist nicht nur ein Provider – ein anonymes Darknet-Projekt nennt sich ebenfalls “Freenet”, und das “Freenet Project” baut seit Jahren an einer Software, die ein völlig anonymes, dezentrales und unzensierbares Netz im Netz schaffen soll. Das ist seit einigen Jahren in Betaversion auch auf dem Mac lauffähig, nur ist die Benutzbarkeit allenfalls bedingt vorhanden und sind die Inhalte selbstredend zu einem großen Teil höchst fragwürdig.

Von der üblichen “Quelle” will Three Guys and a Podcast von den Plänen Apples erfahren haben, seine iTunes-Musikplattform in Safari zu integrieren. Mehrere Fliegen würden geschlagen: der Browser würde massiv an Verbreitung gewinnen, die Lala-Integration auf Browserbasis stattfinden. Aus einer aufgeblasenen Multi-App wie iTunes und dem schlanken Safari einen aufgeblasenen Multibrowser zu machen, scheint dennoch wenig passend zur aktuellen Apple-Softwarestrategie.

Apps erscheinen wie Sand am Meer, “Baby in Sicht” ist einer gesonderten Erwähnung wert – allein, weil sie unter anderem zu Werbezwecken für eine Krankenversicherung erstellt wurde. In der App für werdende Eltern wurde der Etat sicher sinnvoller verwendet wie in zahlreichen anderen “klassischen” Kanälen – denn die App bietet einigen informativen Mehrwert.

FindFile erlaubt das Suchen und Editieren von Apps und Files sowie das Zuweisen von Standard-Apps zum Öffnen bestimmter Fileformate. Click2Call verspricht bessere Telefonnummern-Shortcuts auf dem Springboard, SleepFX erweitert TV Tube Sleep um viele weitere “Ausschalteffekte” des iPhone. Appinfo gibt schnellen Aufschluss über App Store-, Cydia- und System-Apps. YouTubeToMp3 hat ein überspringbares Update erhalten.

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Bereits 2010 wurden mit “(iconname)@x2.png” von Apple Spezifikationen für höher auflösende iPad-Icons in der Dokumentation für Entwickler angegeben, was auf höhere Auflösungen beim kommenden iPad 2 hindeutet. Zubehörbilder lassen auf Mini Display Port und einen Kartensteckplatz – SD? – schließen. Drei iPad-Eintragungen tauchten zu guter Letzt in den Best Buy-Abrechnungssystemen auf.

Die Welt im Jailbreak-Lager war bislang in Ordnung – sieht man vom Untethered JB und dem aktuellen Unlock aus, der nach wie vor schmerzlich vermisst wird. Nun entwickelte sich ein kleiner Zwist um EULA-Unklarheiten hin zu einem ausgewachsenen Zoff zwischen Dev Team und Chronic Dev. Die Gründe: Vapourware-Ankündigungen, Spenden und unterschiedliche Risikoeinschätzungen.

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