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Die Hinweise verdichten sich: aus mehreren Quellen wurde nun der 2. März als Vorstellungstermin für das iPad 2 bestätigt, Apple gibt wie immer keine Kommentare ab. Auch die Sorgen um eine verzögerte Auslieferung der zweiten Tabletgeneration werden aktuell wieder zerstreut. “Not True”, so der simple Kommentar von LoopInsight.

Neue Woche, neue Displaygerüchte fürs iPad: dass das iPad 2 die alte Bildschirm-Auflösung des ersten iPad beibehalten soll, enttäuscht viele Wartende aufs neue Apple-Tablet. Das iPad 3 hingegen soll mit “Verdoppelung” (besser: Vervierfachung) der Auflösung auch Retina-Qualität bekommen. Immerhin: das iPad 2 soll eine Art Reflexionsschutz bekommen. Ansonsten scheint die Retina-Hoffnung für das iPad 3 weniger als Gerücht denn als erwartbare, sichere Wette.

Sowohl Justizministerium und FTD in den USA sowie das EU-Kartellamt beobachten die Entwicklung um die neuen Abo-Modelle Apples im iTunes-Store genau, wollen sich jedoch nicht zu konkreten Ermittlungsplänen äußern. Auch Apple schweigt still – klugerweise, denn wenn sich jemand mit Monopolvorwürfen öffentlich blamieren will, dann dürfen das ruhig die Verlage sein.

Für Greenpois0n ist nochmals ein weiteres Update erschienen. Die RC6.1 kann einfach über bestehende Greenpois0n-Jailbreaks hinweg installiert werden und fixt das Problem im Zusammenhang mit iBooks, DRM-geschützten Büchern und dem Jailbreak. nach wie vor ist GP in einer Mac- und Windows-Version verfügbar, Linux-User müssen weiter warten.

Seinen bisher größten Store will Apple in einer der Symbolbauten New Yorks schlechthin eröffnen: in der Grand Central Station. Relativ nah zum Flagship Store auf der 5th Avenue gelegen, soll der neue Store die regelmäßig überlaufenen New Yorker Stores entlasten. Wo genau im “Grand Central” die riesigen Verkaufsflächen entstehen sollen, ist den Quellen nicht bekannt.

Die “Kontrolle über die die Kapazitäten der Touchpanel-Hersteller” sei fest in Apples Hand, so Zuliefererquellen aus Taiwan. Die aktuellen Bestellungen bei den Herstellern können nicht erfüllt werden, da Apple über die Hälfte der Produktion für die iPad-Produktion 2011 reserviert hat. Die Folge: Engpässe bei der Konkurrenz.

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Weder Apps noch Apple seien nicht umgehbar, will man seinen Content an den Kunden bringen: die Publisher zeigen sich am Tag nach Apples Abo-Launch leicht verschnupft. Neben der naheliegenden Klage über die “Apple Tax” werden die App-Zulassung und Zensurmöglichkeiten, der Wunsch nach unmittelbarem Kontakt zum Leser und sogar kartellrechtliche Fragen aufgeworfen.

Der Notebook-Verkauf Apples läuft den Zulieferern zufolge hervorragend – über ein Drittel mehr portable Macs verkaufte Apple im letzten Quartal 2010. Die zahlen sollen weiter steigen, die Bestellungen bei Zulieferern nochmals nach oben korrigiert werden. Im Unterschied zu anderen Herstellern habe Apple Nebenfolgen des Sandy-Bridge-Bugs praktisch komplett vermeiden können.

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