Stefan Keller, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/stk/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Mon, 28 Sep 2015 17:27:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Stefan Keller, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/stk/ 32 32 Test: germanmade. g.4 iPhone 6s Plus Case https://macnotes.de/2015/09/28/test-germanmade-g-4-iphone-6s-plus-case/ Mon, 28 Sep 2015 17:27:50 +0000 http://www.macnotes.de/?p=198089 Das iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind ein bisschen länger und dicker geworden. Das merkt man zwar im Gebrauch nicht, aber eng anliegendes Zubehör wie Schutzhüllen könnten nicht mehr passen. Deshalb hat „germanmade.“ sein Portfolio überarbeitet. Wir testen das „g.4“-Case für das iPhone 6s Plus. Der Hersteller „germanmade“ aus Neuss ist in unserer Redaktion […]

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Das iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind ein bisschen länger und dicker geworden. Das merkt man zwar im Gebrauch nicht, aber eng anliegendes Zubehör wie Schutzhüllen könnten nicht mehr passen. Deshalb hat „germanmade.“ sein Portfolio überarbeitet. Wir testen das „g.4“-Case für das iPhone 6s Plus.

Der Hersteller „germanmade“ aus Neuss ist in unserer Redaktion kein Unbekannter – wir hatten schon zweimal das Vergnügen, Cases für Apple-Produkte zu testen und waren jeweils nicht abgetan davon. Heute ist das g.4 Case für iPhone 6s Plus an der Reihe. Die Schutzhülle ist daneben ebenfalls für iPhone 6s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus erhältlich.

Materialien und Farbgebung

Das „germanmade. g.4“ Case für iPhone 6s Plus ist außen aus Rindsleder gefertigt, das chromfrei gegerbt wurde. Innen wurde Wollfilz eingearbeitet, damit das iPhone fest gehalten wird und nicht versehentlich herausrutscht. Unsere Hülle ist das Modell „night“, das weitestgehend schwarz ist, die Nähte sind rot. Es gibt daneben die Farbgebung „earth“ (braunes Leder), „stone“ (graues Leder) und „vintage“ (hellbraunes/blass oranges Leder) – jeweils sind die Nähte rot, der Filz ist in jedem Fall schwarz.

Zusatzfeatures

Das g.4 Case ist unabhängig von der Farbkombination mit zwei Extra-Features versehen. Eines davon ist ein Schlitz mit einer extra Tasche. Hierin können Scheine oder Karten aufbewahrt werden. Das andere ist eine Lasche, an der man ziehen kann, um das iPhone aus seiner Hülle zu befreien. Diese ist dringend nötig, denn das Case sitzt buchstäblich wie angegossen. Auf Wunsch lässt sich das „germanmade. g.4“-Case noch mit einer Prägung oder Gravur versehen. Das kostet 10 Euro Aufpreis, macht die Hülle dafür aber zu einem Unikat.

Passgenauigkeit

Beim ersten Einsatz der Hülle hatten wir unsere liebe Not damit, das iPhone zu verstauen und es wieder herauszubekommen. Das ist der Tatsache geschuldet, dass das Case möglichst eng passen soll. Es „gewöhnt“ sich mit der Zeit daran. Bereits nach einer Nacht in der Schutzhülle scheint sich das „g.4“-Case an das iPhone angepasst zu haben. Das Smartphone sitzt seither immer noch sicher (die Lasche wird nach wie vor zum Herausnehmen benötigt), aber übermäßig viel Kraft wird nicht mehr benötigt.

Verarbeitung und Preis

Wie schon bei früher von uns getesteten Produkten aus dem Hause „germanmade.“ fällt die Qualität positiv auf. Das Case wirkt hochwertig und gut verarbeitet. Das Gefühl beim Anfassen tut sein Übriges dazu. Wie sich das Ganze über einen längeren Zeitraum entwickelt, können wir zu diesem Zeitpunkt freilich noch nicht beurteilen, aber das Sleeve für das MacBook Pro, das wir vor gut zwei Jahren getestet haben, lässt Gutes erahnen, denn es verrichtet bis zum heutigen Tag seinen Dienst und hält das MacBook sicher in seiner Obhut.
Der Preis ist traditionell im Premium-Sektor angesiedelt. Er liegt bei 59,95 Euro für unser getestetes „g.4“-Modell. Angesichts der Verarbeitung und 100 prozentiger Handarbeit in Deutschland, scheint dies nicht zu viel. Immerhin gibt es dafür ein dezentes und dennoch funktionales, ausdauerndes Case, mit dem sich das iPhone schützen lässt.

[mn-youtube code="V-7M0Shlfb0"]

Fazit

Seit Freitag hat unser iPhone 6s Plus einen molligen Platz im „germanmade. g.4“-Case gefunden – inzwischen stimmt die Passgenauigkeit, die besonders am ersten Tag ein wenig eng war, wofür wir allerdings Verständnis haben. Für knapp 60 Euro bekommt ihr ein hochwertig verarbeitetes Case, das schick aussieht und aus echtem Leder ist und noch dazu in Deutschland in Handarbeit hergestellt wurde. Von uns gibt es daher eine Kaufempfehlung für alle, die hochwertige Taschen zu schätzen wissen.

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iPhone 6s Plus Unboxing: Das ist in der Verpackung https://macnotes.de/2015/09/26/iphone-6s-plus-unboxing/ https://macnotes.de/2015/09/26/iphone-6s-plus-unboxing/#comments Sat, 26 Sep 2015 04:02:03 +0000 http://www.macnotes.de/?p=198020 In unserer Redaktion ist Apples iPhone 6s Plus angekommen. In einem Video haben wir festgehalten, was im Paket enthalten ist. „Entschieden“ habe ich mich für das Modell in Space Grau mit 128 GB Speicher. Entschieden deshalb, weil wir froh sind, dass Apple uns keine Testmuster schickt und wir uns deshalb nicht für unsere Meinung gegenüber […]

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In unserer Redaktion ist Apples iPhone 6s Plus angekommen. In einem Video haben wir festgehalten, was im Paket enthalten ist.

„Entschieden“ habe ich mich für das Modell in Space Grau mit 128 GB Speicher. Entschieden deshalb, weil wir froh sind, dass Apple uns keine Testmuster schickt und wir uns deshalb nicht für unsere Meinung gegenüber den Produkten rechtfertigen müssten.

„Sammler“ werden übrigens ihre helle Freude an Apples neuen iPhone-Verpackungen haben. Denn zumindest für jede Farbvariante gibt es einen anderen Cover-Aufdruck mit unterschiedlichem Display-Motiv.

Nach dem Öffnen zeigt sich das iPhone 6s Plus in seiner vollen Größe und verdeckt alles andere. Wie auch schon beim iPhone 6 Plus ist das Smartphone in eine Schutzfolie eingehüllt, die vor dem Verwenden entfernt werden soll. Unter dem iPhone befindet sich eine kleine Mappe, die ein paar Dokumente und die obligatorischen Apple-Sticker enthält. Außerdem ist das SIM-Schienenwerkzeug enthalten, das benötigt wird, wenn man die SIM-Karte wechseln will.

Auf dem Boden der Tatsachen hat Apple wie üblich noch etwas Zubehör beigelegt, damit man direkt loslegen kann: Ein Lightning-Kabel, ein Stecker-Netzteil und die EarPods, die In-Ear-Kopfhörer von Apple, die Apple schon seit ein paar Jahren beilegt.

[mn-youtube code="s8htS8RE9Nw"]

In den ersten Minuten haben wir bereits feststellen können, dass Touch ID tatsächlich schneller ist, wie Apple es versprochen hat, und außerdem Bekanntschaft mit 3D Touch gemacht.

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iPhone 6s: So funktioniert 3D Touch https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-plus-so-funktioniert-3d-touch/ Fri, 25 Sep 2015 20:57:36 +0000 http://www.macnotes.de/?p=198022 Das neue iPhone 6s und iPhone 6s Plus kommen mit einigen neuen Funktionen – eine davon ist das sogenannte 3D Touch. Wir haben in einem Video die Funktionalität von 3D Touch besprochen. 3D Touch, oder Force Touch wie es bei der Apple Watch und in den Trackpads der MacBooks aus 2015 genannt wird, ist ein […]

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Das neue iPhone 6s und iPhone 6s Plus kommen mit einigen neuen Funktionen – eine davon ist das sogenannte 3D Touch. Wir haben in einem Video die Funktionalität von 3D Touch besprochen.

3D Touch, oder Force Touch wie es bei der Apple Watch und in den Trackpads der MacBooks aus 2015 genannt wird, ist ein neues Feature des iPhone 6s und iPhone 6s Plus. Apple stellt sich darunter vor allem Abkürzungen zu vermeintlich häufig genutzten Funktionen vor. Was darunter zu verstehen ist, haben wir in einem Video zusammengefasst.

Apps, die damit umgehen können, kommen momentan vor allem von Apple. In meinem Backup gibt es zudem noch die Dropbox-App, die ebenfalls 3D-Touch-Features implementiert hat. Im Video konzentrieren wir uns aber vor allem auf Mail. Häufig sieht man von 3D Touch nur Kontextmenüs, in denen Funktionen direkt ausgewählt werden können, beispielsweise der Sprung direkt zum Verfassen einer neuen E-Mail. „In“ Mail kann man 3D Touch dazu nutzen, sich eine erweiterte Vorschau anzeigen zu lassen und nur, wenn man es wirklich will (und noch fester drückt) die Mail direkt zu öffnen.

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iPhone 6s (Plus): Touch ID zu schnell? https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-plus-touch-id-zu-schnell/ https://macnotes.de/2015/09/25/iphone-6s-plus-touch-id-zu-schnell/#comments Fri, 25 Sep 2015 20:46:25 +0000 http://www.macnotes.de/?p=198035 Neben vielen neuen Funktionen wie 3D Touch hat Apple Besitzern des iPhone 6s und iPhone 6s Plus versprochen, dass Touch ID deutlich schneller wird. Dieses Versprechen wird eingehalten, und trotzdem wird Kritik geäußert. Manchen ist es nun zu schnell. Der Touch-ID-Sensor in der neuen iPhone-Generation ist ziemlich schnell geworden, wie der Beginn unseres Videos zeigt: […]

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Neben vielen neuen Funktionen wie 3D Touch hat Apple Besitzern des iPhone 6s und iPhone 6s Plus versprochen, dass Touch ID deutlich schneller wird. Dieses Versprechen wird eingehalten, und trotzdem wird Kritik geäußert. Manchen ist es nun zu schnell.

Der Touch-ID-Sensor in der neuen iPhone-Generation ist ziemlich schnell geworden, wie der Beginn unseres Videos zeigt: Schon in dem Moment, indem man den Home-Button betätigt, ist das iPhone entsperrt.

Im Reddit zu Apple gibt es deshalb schon die ersten Beschwerden, dass der Entsperrvorgang sogar zu schnell sei – diese stießen allerdings auf wenig Gegenliebe.

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OS X El Capitan Public Beta 5 veröffentlicht und zurückgezogen https://macnotes.de/2015/08/18/os-x-el-capitan-public-beta-5-veroeffentlicht-zurueckgezogen/ Tue, 18 Aug 2015 18:20:08 +0000 http://www.macnotes.de/?p=197234 Apple hat OS X 10.11 in der fünften Public Beta veröffentlicht und das Update kurze Zeit später wieder zurückgezogen. Eine neue Entwickler-Beta gab es indes nicht. Zwei Wochen nach der letzten Update-Runde hat Apple für OS X El Capitan die Public Beta 5 für alle veröffentlicht, die sie testen wollten. Die Buildnummer war 15A262c und […]

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Apple hat OS X 10.11 in der fünften Public Beta veröffentlicht und das Update kurze Zeit später wieder zurückgezogen. Eine neue Entwickler-Beta gab es indes nicht.

Zwei Wochen nach der letzten Update-Runde hat Apple für OS X El Capitan die Public Beta 5 für alle veröffentlicht, die sie testen wollten. Die Buildnummer war 15A262c und man konnte sie über die Softwareaktualisierung im Mac App Store beziehen, falls man die Beta bereits in Verwendung hatte. Es gab einige Änderungen, die sogar sichtbar sind, im Gegensatz zu den vorherigen Builds, bei denen vor allem Fehler behoben wurden.

Apple hat eine neue Begrüßungsseite in Safari eingebaut. Außerdem wurde bei „Über diesen Mac“ das OS-X-Logo angepasst (das schwarze X wurde farbig). Ebenfalls neu ist eine Option in den Systemeinstellungen, die die Vergrößerung des Mauszeigers bei schnellen Maus-Bewegungen betrifft. Zuvor hatte Apple diese Funktion integriert, aber nicht optional gestaltet.

Allerdings hat Apple die Public Beta kurze Zeit nach der Veröffentlichung wieder vom Netz genommen. Aktuell findet die Softwareaktualisierung kein Update. Für registrierte Entwickler gibt und gab es keine neue Version. Die Versionsangabe im Entwickler-Bereich wurde nicht aktualisiert, dort ist die Version mit der Buildnummer 15A244d vom 3. August die aktuellste.

Warum Apple die fünfte Public Beta wieder eingezogen hat, ist unklar. Allerdings ist es nicht das erste Mal, auch iOS 8.0.1 wurde wieder zurückgezogen, damals wegen eines Bugs bei der iPhone-6-Version des Betriebssystems, der Touch ID unbenutzbar machte und mangels Verbindung zum Mobilfunk-Netz die Telefon-Funktion unbrauchbar wurde.

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OS X El Capitan: Terminal mit Maus-Support und mehr https://macnotes.de/2015/07/29/os-x-el-capitan-terminal-maus-support/ https://macnotes.de/2015/07/29/os-x-el-capitan-terminal-maus-support/#comments Wed, 29 Jul 2015 16:18:16 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196521 In diesem Jahr erwartet uns OS X 10.11 El Capitan, das zahlenmäßig nicht allzu viele (nennenswerte) Funktionen mitbringt. Stattdessen soll, ähnlich wie bei Mac OS X 10.6 Snow Leopard, das System auf Vordermann gebracht werden. Admins werden aber das neue Terminal lieben. „What they don’t want you to know“: In OS X 10.11 El Capitan […]

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In diesem Jahr erwartet uns OS X 10.11 El Capitan, das zahlenmäßig nicht allzu viele (nennenswerte) Funktionen mitbringt. Stattdessen soll, ähnlich wie bei Mac OS X 10.6 Snow Leopard, das System auf Vordermann gebracht werden. Admins werden aber das neue Terminal lieben.

„What they don’t want you to know“: In OS X 10.11 El Capitan sind einige spannende neue Funktionen enthalten, die Apple auf der Keynote nicht ankündigte. Für Administratoren besonders interessant sind viele Verbesserungen am Terminal. Gefühlt wurde es generalüberholt und um lange überfällige Features erweitert.

Wer beispielsweise sein Passwort bei sudo-Befehlen eingeben muss, erhält eine Aufforderung, bei der sich der Cursor nicht weiter bewegt (damit keiner die Sternchen mitzählen kann). Früher war an der Stelle nur ein Klotz zu sehen, heute gibt es ein schickes Schlüssel-Symbol an gleicher Stelle.

Maus-Support im Terminal

Wer mit Linux über ssh zu tun hat, wird außerdem die folgende Funktion lieben. Sie versteckt sich im Menü „Ansicht“ und heißt „Maus-Reporting aktivieren“ – das kann per Hotkey Cmd+R umgeschaltet werden. Ist die Option aktiviert, wird der Maus-Support auch via SSH übertragen. So kann man in vielen CLI-GUI-Programmen die Maus nutzen, beispielsweise im Midnight Commander (mc) samt Anhang (etwa mcedit) – zum Navigieren oder Markieren von Text für Kopieren und Einfügen. Selbst das Mausrad im Verzeichnisbaum funktioniert.

Aber auch sonst gibt es viele neue Funktionen, die man in den Einstellungen erkunden kann. Sie sind relativ auffällig, da sie noch nicht übersetzt sind. Man kann sich nun bei minimierten Fenstern ein Live-Bild anzeigen lassen samt Status. Wenn ein Terminal-Programm etwas zu sagen hat („Glocke“), kann man nun einstellen, dass im Dock ein Etikett angezeigt wird. Auch kann das Icon hüpfen, wenn das Terminal im Hintergrund ist – sogar so lange, bis man sich um das Terminal kümmert.

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Web-Entwickler-Training: Stark reduziert und ständig erweitert https://macnotes.de/2015/07/22/web-entwickler-training-stark-reduziert/ Wed, 22 Jul 2015 16:04:09 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196216 Wer sich mit der Materie der Programmierung für das Internet auseinandersetzen will, hat nun bei StackSocial die Gelegenheit dazu. Denn dort gibt es jetzt ein Trainingspaket von OSTraining für 79 statt 2000 Dollar – ihr könnt also 96 Prozent sparen. WordPress, Joomla, Drupal WordPress, Joomla, Drupal – das Internet im Allgemeinen und Webseiten im Besonderen […]

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Wer sich mit der Materie der Programmierung für das Internet auseinandersetzen will, hat nun bei StackSocial die Gelegenheit dazu. Denn dort gibt es jetzt ein Trainingspaket von OSTraining für 79 statt 2000 Dollar – ihr könnt also 96 Prozent sparen.

WordPress, Joomla, Drupal

WordPress, Joomla, Drupal – das Internet im Allgemeinen und Webseiten im Besonderen basieren auf vielen verschiedenen Programmen. Wer selbst eine Webseite betreibt, hatte vielleicht schon einmal das Vergnügen, mit dem Quellcode der jeweiligen Lösung in Kontakt zu kommen und weiß daher, dass es einige Einarbeitungszeit braucht, bevor man sich anständig zurecht findet.

HTML, CSS, PHP, SEO

Bei StackSocial könnt ihr eure Lernkurve nun schnell zu eurem Gunsten anpassen, denn die OSTraining Developer Courses wurden im Preis stark gesenkt. Noch 5 Tage lang ist ein lebenslang gültiges Abonnement zum Preis von 79 Dollar (etwa 71,50 Euro) per Einmalzahlung zu haben. Darin enthalten sind derzeit über 2500 Videos, die euch in die Welt der gängigen Web-CMS samt dahinterstehender Technologien wie HTML, CSS, PHP und SEO einführen. Jede Woche kommen zwei neue Trainingsvideos dazu und wer sein (neu erworbenes) Wissen mit Zertifikaten beweisen will, kann dies ebenfalls tun.

Die einzige Voraussetzung für die Video-Kurse ist eine Internetverbindung, denn die Videos gibt es nur online und nicht zum Herunterladen. Dass man für die Teilnahme an den Kursen Englisch können muss, ist eine weitere Voraussetzung, die man mitbringen muss – aber in der Welt der Entwickler ist es ohnehin von großem Vorteil, wenn man Englisch zumindest versteht. Von der Aktion ausgeschlossen sind lediglich Personen, die bereits Kunden bei OSTraining sind.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

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Warum bietet Apple noch kein externes Retina-Display an? https://macnotes.de/2015/07/19/warum-bietet-apple-noch-kein-externes-retina-display-an/ Sat, 18 Jul 2015 22:17:29 +0000 http://www.macnotes.de/?p=196193 Apple pflegt eine lange Tradition mit Bildschirmen. Schon zu CRT-Zeiten hat das Unternehmen, besonders für seine Macs, eigene Bildschirme verkauft, die gemäß des eigenen Anspruchs immer die besten auf dem Markt waren und zu entsprechenden Preisen verkauft wurden. Nur warum gibt es dann bis heute kein externes Retina-Display? Seit 2010 ist der Begriff Retina-Display in […]

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Apple pflegt eine lange Tradition mit Bildschirmen. Schon zu CRT-Zeiten hat das Unternehmen, besonders für seine Macs, eigene Bildschirme verkauft, die gemäß des eigenen Anspruchs immer die besten auf dem Markt waren und zu entsprechenden Preisen verkauft wurden. Nur warum gibt es dann bis heute kein externes Retina-Display?

Seit 2010 ist der Begriff Retina-Display in aller Munde, als der damalige Apple-CEO Steve Jobs auf der Bühne der WWDC das iPhone 4 mit dem Retina-Display vorstellte. Das war ein ganz besonderer Moment, denn das Retina-Display zeigte die Macht des Marketings auf. Bevor man ein solches Gerät einmal aus der Nähe gesehen hat, wusste man nicht einmal, dass das überhaupt sinnvoll sein kann – aber kaum war das iPhone 4 auf dem Markt, vermisste man das Retina-Display mindestens auf dem iPad, bis 2012 jedenfalls, als Apple mit dem „neuen“ iPad der dritten Generation ein eher halbgares, aber immerhin mit Retina-Display ausgestattetes Tablet veröffentlichte.

Retina für den Mac

Es dauerte noch einmal ein gutes halbes Jahr, bis Apple den ersten Mac mit Retina-Display veröffentlichte, das MacBook Pro Retina in 15 Zoll. So ganz überraschend kam das zwar nicht, Hinweise in späteren Updates von Snow Leopard (10.6) gab es bereits. Was es aber nicht gab, war ein externes Display von Apple, das mit Retina-Auflösung glänzen konnte. Bis dahin gab es auch keinen Grund dafür, schließlich hat das Apple Thunderbolt Display von Größe und Pixel-Abstand ohnehin nicht zu den Laptops gepasst (die zu allem „Unglück“ selbst höchst unterschiedliche ppi-Zahlen aufwiesen).

Retina-iMac in 27 Zoll

Im Oktober 2014 kam er endlich, der iMac mit Retina-Display. In Anlehnung an den potenziellen HD-Nachfolger „4K“ nannte Apple den Bildschirm „5K“, eine Anspielung auf die 5120 Pixel, die der Bildschirm in der Breite zu bieten hat. Seit der Vorstellung des iMac in 27 Zoll im Oktober 2009 gab es das Cinema Display, später Thunderbolt Display in 27 Zoll Formfaktor – gleiche Auflösung, gleicher Pixelabstand, leider nicht gleiche Bauhöhe, aber immerhin. Zumindest gab es einen Bildschirm, der mit dem großen iMac mithalten konnte.

Kein externer 5K-Bildschirm

Da könnte man sich fragen: Wo ist das Upgrade für das Thunderbolt Display? Die Antwort hat Apple auf der Keynote zum 5K-iMac schon selbst gegeben: Es gibt keines, weil es keinen Anschluss dafür gibt. Für den iMac mit 5K-Display hat das Unternehmen extra einen proprietären Controller entwickelt, der in der Lage ist, die 14 745 600 Pixel bei 60 Hz anzusprechen. Weder HDMI noch DVI oder DisplayPort sind derzeit in der Lage, das zu tun.

Aber es gibt doch 4K-Bildschirme?

Ja, die gibt es, sogar direkt bei Apple zu kaufen, allerdings nur von Fremdanbietern. Und es sind eben nur 4K-Displays mit einer Auflösung von 3840×2160 Pixeln (8 294 400 insgesamt) – das ist in der Summe ein bisschen mehr als die Hälfte dessen, was ein 5K-Display anzuzeigen hat. Dennoch gab es schon mit der Übertragung Probleme. Der 4K-Monitor von Sharp ist laut Apple nur mit einem Mac Pro einsetzbar und selbst dabei gab es Probleme. So ist das Ganze nur in 30 Hz möglich.

Hoffnung liegt in Skylake

Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt und nur mal für eine Sekunde angenommen, Apple hat seine geschätzten Pro-User doch nicht ganz vergessen, dürfen wir uns auf Skylake-Prozessoren von Intel freuen, die Broadwell ablösen werden – die es vermutlich ohnehin nicht in die Desktop-Macs schaffen werden, da Skylake schon vor der Tür steht und deutlich interessantere Features mitbringt. So wurde ursprünglich davon gesprochen, dass Skylake HDMI 2.0 mitbringt. Selbst wenn, wie Gerüchte das jetzt behaupten, das nicht passieren wird, könnte wenigstens DisplayPort 1.3 kommen (inkl. HDMI 2.0-Unterstützung), das sogar 8K-Auflösungen unterstützen soll.

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Windows 10 mit Parallels Desktop 9 installieren – so geht’s https://macnotes.de/2015/05/25/windows-10-parallels-desktop-9-installieren/ https://macnotes.de/2015/05/25/windows-10-parallels-desktop-9-installieren/#comments Mon, 25 May 2015 18:39:35 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193983 Microsoft lädt zum Test von Windows 10 ein, rät gleichzeitig aber dringend davon ab, das auf einem produktiv genutzten Computer zu tun. Wer sich Microsofts kommendes Betriebssystem in Parallels Desktop 9 anschauen will, wird vor Hürden gestellt. Wir zeigen euch, wie ihr sie umgeht. Die Vorabversion von Windows 10 kann man sich ganz einfach bei […]

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Microsoft lädt zum Test von Windows 10 ein, rät gleichzeitig aber dringend davon ab, das auf einem produktiv genutzten Computer zu tun. Wer sich Microsofts kommendes Betriebssystem in Parallels Desktop 9 anschauen will, wird vor Hürden gestellt. Wir zeigen euch, wie ihr sie umgeht.

Die Vorabversion von Windows 10 kann man sich ganz einfach bei Microsoft herunterladen. Lediglich eine Anmeldung ist ggf. notwendig. Am Ende erhält man eine ISO-Datei, die man beispielsweise brennen kann, um sie auf einem richtigen Computer zu installieren. Wer nur mal in Parallels Desktop schauen möchte, kann sie als CD-Laufwerk mounten.

Parallels Desktop 9 unterstützt noch kein Windows 10

Im vergangenen Jahr, pünktlich zur IFA, hat Parallels die zehnte Version von Parallels Desktop vorgestellt. Seither ist der Support der Vorgängerversion weitgehend Geschichte, lediglich ein kleines Update, das Parallels Desktop 9 auf OS X Yosemite lauffähig machte, kam noch heraus. Windows 10 wird offiziell aber nicht unterstützt. Der Versucht das System auszutricksen, indem man „Windows 8.1“ als Installations-Medium wählt, schlägt fehl. Man möge doch bitte Treiber nachreichen – das ist jedoch unmöglich, denn das Windows-Image findet keine Laufwerke.

Mit Trick Windows 10 installieren

Wer ein bisschen bastelfreudig ist, kann die Beta-Version von Windows 10 dennoch in Parallels Desktop 9 ausprobieren, ohne für das Update bezahlen zu müssen. Es ist dafür etwas Handarbeit angesagt. Im Parallels Wizard, wo man eine neue virtuelle Maschine anlegt, wählen wir zunächst aus, dass Windows von einer Imagedatei installiert werden sollte. Im zweiten Bildschirm sucht Parallels nach einer Installationsquelle und bietet die Option „Manuell suchen“ an, was die Checkbox „Ohne Quelle fortfahren“ eröffnet. Das ist auszuwählen. Anschließend fragt Parallels nach, welches Betriebssystem installiert werden soll. Wichtig ist, dass kein Windows zum Einsatz kommt, sondern „Anderes“ aus der Kategorie „Anderes“. Damit wird Parallels gezwungen, die virtuelle Hardware möglichst kompatibel auszulegen. Im nächsten Bildschirm soll ein Name gewählt werden, des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die Einstellungen vor der Installation anzupassen, was getan werden muss. Im ersten Schritt muss der Arbeitsspeicher erhöht werden (voreingestellt sind nur 256 MB). Je nachdem wie viel der Mac selbst besitzt, sollten es schon 2 GB sein. Im Reiter „Hardware“ muss die Festplatte vergrößert werden, denn 8 GB reichen nicht aus, um Windows 10 zu installieren. Microsoft selbst gibt an, dass 16 GB mindestens gebraucht werden. Mit Klick auf „Bearbeiten“ kann die Größe geändert werden. Fehlermeldung betreffend des Dateisystems können getrost ignoriert werden – die virtuelle Festplatte ist ohnehin noch leer. Außerdem kann nun die ISO-Datei als DVD-Laufwerk gemountet werden. Hierzu einfach bei „CD/DVD 1“ im Dropdown-Menü „Verbinden mit:“ die Image-Datei auswählen und das Windows-ISO-File auswählen. Die Installation läuft nun wie gehabt durch.

Für Parallels-Tools: Trick umkehren

Abschließend muss der Trick noch rückgängig gemacht werden, damit sich die Parallels Tools installieren lassen, sodass alle Funktionen nutzbar sind (Coherence, gemeinsame Zwischenablage usw.). Ist das virtuelle Windows gestartet, wird es heruntergefahren. Sobald die virtuelle Maschine ausgeschaltet ist, ist im Menü „Virtuelle Maschine“ der Eintrag „Konfigurieren…“ wichtig. Dort ist im Tab „Allgemein“ unter dem Namen der virtuellen Maschine vermerkt, dass ein „Anderes“ Betriebssystem installiert ist. Durch einen Klick und die anschließende Auswahl von „Windows 8.1“ kann das korrigiert werden. Nun wird die virtuelle Maschine einfach wieder gestartet und die Parallels Tools können nach Protokoll installiert werden. Einen weiteren Neustart später funktioniert alles wie erwartet – und das vollkommen ohne ein kostenpflichtiges Parallels-Update.

Die einzigen Fehler, die uns bislang aufgefallen sind, ist ein Absturz von explorer.exe während der Ersteinrichtung, der aber harmlos zu sein scheint, und ein kleines Problem mit Sonderzeichen im Explorer. Außerdem sind diverse Schriftzüge noch nicht ins Deutsche übersetzt.

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bit.ly setzt Affiliate-Links – und wo ist der Skandal? https://macnotes.de/2015/05/08/bit-ly-affiliate-links-wo-ist-der-skandal/ https://macnotes.de/2015/05/08/bit-ly-affiliate-links-wo-ist-der-skandal/#comments Fri, 08 May 2015 14:08:40 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193922 Der URL-Kürzungsdienst bit.ly hat ein Problem: Seine Aufgabe ist, lange Internetadressen in kurze URLs umzuwandeln, die auf die Weise Microblogging-tauglich werden. Sein Kapital ist die kurze Domain, aber davon allein kann man nicht leben. Also werden nun Links in Affiliate-Links umgewandelt. Na und? Seit gestern Abend geistert durch die sozialen Netzwerke dieser Welt die Meldung, […]

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Der URL-Kürzungsdienst bit.ly hat ein Problem: Seine Aufgabe ist, lange Internetadressen in kurze URLs umzuwandeln, die auf die Weise Microblogging-tauglich werden. Sein Kapital ist die kurze Domain, aber davon allein kann man nicht leben. Also werden nun Links in Affiliate-Links umgewandelt. Na und?

Seit gestern Abend geistert durch die sozialen Netzwerke dieser Welt die Meldung, dass bit.ly heimlich Links dahingehend modifiziert, dass Affiliate-Tags angehängt werden. Das funktioniert dann in etwa so: Ein User möchte einen Link zu Amazon beispielsweise bei Twitter posten. Noch aus alter Gewohnheit, als Twitter URLs noch nicht mit t.co verkürzte, erstellt er einen bit.ly-Link. Einerseits spart das Zeichen, andererseits erlaubt bit.ly eine Aufrufstatistik zu sehen, sodass man sieht, wie der Link bei den Followern ankommt. Beim Aufruf wäre es der Job von bit.ly, einfach auf die Ziel-URL weiterzuleiten, stattdessen modifiziert bit.ly den Link zu Amazon so, dass der eigene Affiliate-Tag gesetzt wird. Kauft ein Follower nun das Produkt, bekommt bit.ly die Provision.

bit.ly möchte und muss Geld verdienen

Bei bit.ly handelt es sich nicht um ein Freizeitprojekt, das auf einem V-Server liegt und sich für 4,99 Euro im Monat plus Domain finanzieren lässt. Stattdessen haben 19 Investoren insgesamt 31,4 Millionen Dollar (2,9 Millionen Euro) in das Unternehmen gesteckt – und das Geld möchte man gerne wiedersehen. Nun ist es bei bit.ly so, dass es eine API gibt, mit der Links erstellt werden können und der Anwender, der den Link anklickt, will direkt weitergeleitet werden. Eine mit Werbung versehene Vorschaltseite dürfte den sicheren Tod des Dienstes bedeuten. Wegen der API bekommen ohnehin nur wenige Nutzer die Webseite von bit.ly zu Gesicht, Werbung fällt daher als alleinige Finanzierungsmethode ebenfalls flach. Also muss man mit anderen Methoden Geld verdienen.

Wo ist der Skandal?

Liest man die Berichte im Netz, klingt es so, als ob das Treiben von bit.ly ein Skandal ist. Auf jeden Fall ist die Idee an sich nicht neu, denn auf den Artikel bei om8 antwortete ein gewisser Richie (damals Administrator im gulli:board), dass dort bereits seit 2007 der Redirektor-Dienst anonym.to mit gleichen Mitteln weitergeleitet hat. Was sich unterschied, war nur, dass der Sinn dieses Redirectors ein anderer ist, nämlich, um die Herkunft eines Besuchers zu verschleiern. Deshalb wurden im gulli:board alle von Usern geposteten Links mit dem Redirector versehen.
Auf jeden Fall bleibt eine alte Weisheit festzuhalten: Wenn ein Dienst kostenlos ist, sind die eigenen Daten die Bezahlung. Das ist im Falle von bit.ly nicht anders. Man stelle sich vor, der Dienst würde eingestellt: Unzählige Beiträge in sozialen Netzwerken, Newslettern und anderswo wären über Nacht unbrauchbar.
Problematisch ist einzig, dass bit.ly diese Praxis nicht kommuniziert hat. Aber andererseits: Wäre es wirtschaftlich gesehen clever, in einer so auf Sensation ausgelegten Gesellschaft alle Karten auf den Tisch zu legen? Dann könnte man sich genauso gut auf die mit Werbung ausgestattete Vorschaltseite einigen. In beiden Fällen besteht die Gefahr, dass die User genervt sind oder verunsichert werden und stattdessen einen anderen Dienst nutzen.

Das Problem liegt anderswo

Mein Eindruck ist, dass das Problem ganz woanders liegt, nämlich darin, dass ein Esel den anderen ein Langohr nennt. In welchen Situationen ist es denn wirklich ein Problem, dass bit.ly seinen eigenen Affiliate-Tag an den Link anhängt? Eigentlich nur dann, wenn mein Tag dadurch ungültig wird, weil ich dann potenziell Geld verliere. Aber dann stellt sich von Anfang an die Frage, warum ich überhaupt externe Dienste damit beauftrage, meine Links zu kürzen und es ihnen so einfach mache, meinen Tag gegen ihren auszutauschen. Bei Twitter könnte man den mit Affiliate-Tag behafteten Amazon-Link einfach so wie er ist posten, t.co würde ihn kürzen und alles ist gut. Dann aber sieht der Follower womöglich, dass ich mit dem Link gerne ein paar Cent verdienen möchte und klickt vielleicht nicht. Hinter einem URL-Shortener versteckt, sieht die Sache anders aus. Was genau würde denn dagegen sprechen, sich einen eigenen zu basteln? Problem gelöst. Dort, wo ein fairer Umgang gefordert wird, ist der unfaire Umgang nur deshalb „unfair“, weil bit.ly am vermeintlich längeren Hebel sitzt.

Und der Anwender wird zur Cookieschleuder?

Ein weiteres oft gelesenes Argument, warum die Praxis von bit.ly „gar nicht geht“, ist, dass der nichts ahnende User auf diese Weise in jedem Fall zur „Cookieschleuder“ wird. Es wäre nicht anders, wenn bit.ly das offen kommuniziert, und selbst dann nicht wenn der User auf einen öffentlich sichtbaren Affiliate-Link klickt. Der Nutzer interessiert sich nicht dafür, ob er über Bit.ly „geworben“ wurde, aber der Reiz eines Partnerprogramms ist doch, dass der Kunde nicht mehr bezahlen muss, aber der Werbende trotzdem etwas abbekommt. Aus diesem Grund werben so viele Nutzer andere Nutzer, aus diesem Grund sind Affiliate-Programme so populär. Nur an dieser Stelle sind wir wieder bei dem Punkt, dass man, wenn man nicht möchte, dass jemand anderer verdient, sich schlicht nicht auf fremde Dienste verlassen.

Der Beitrag bit.ly setzt Affiliate-Links – und wo ist der Skandal? erschien zuerst auf Macnotes.de.

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