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Für den alternativen Browser iCab Mobile für iOS ist ein Update auf Version 5.0 erschienen. Die neue Ausgabe bringt eine ganze Reihe von neuen Funktionen, darunter Unterstützung für Firefox Sync, freie Änderung der Browserkennung und “Do not Track”-Header.

Aus Zuliefererkreisen gibt es wieder neue Funde zum Thema iPhone 5 bzw. “4S”: Demnach wird der Bildschirm etwas größer, Buttons werden optimiert, die Kamera bekommt mehr Auflösung und die Rückseite wird aus Metall statt Glas sein.

Im Mai 2010 hatte Apple den Antrag für die Schutzrechte der Marke WebKit eingereicht. Zumindest in Kanada will Research In Motion (RIM), der Hersteller der BlackBerry-Smartphones, nun verhindern, dass dem Antrag entsprochen wird. Gründe hierfür gibt es bislang noch keine öffentlichen.

Wer länger auf Macnotes unterwegs ist, wird früher oder später auf das Thema im Board gestoßen sein, in dem wir euch mit Download-Links für wichtige iOS-Geräte versorgt haben. Der Grund dahinter ist relativ einfach: Als Übersicht und Downloadquelle für Original-Firmwares, aus denen Jailbreaker modifizierte machen können. Diese haben wir nun für euch verbessert.

Die Ladenkette Gravis, die sich hierzulande mit dem Verkauf von Apple-Produkten und deren Ökosystem einen Namen gemacht hat, eröffnete heute den Online-Shop nach mehrstündigen Wartungsarbeiten neu. Neben dem neuen Design des Webauftritts erwarten interessierte Personen auch einige Sonderangebote, darunter ein MacBook Pro und ein Mac Pro.

Apple scheint an einem Update für Mac OS X 10.6 Snow Leopard zu arbeiten: Wie aus dem .mac-Dialog in Mac OS X 10.4 Tiger hervorgeht, soll iCloud mindestens 10.6.9 voraussetzen – damit offenbart die größte aller Raubkatzen zwei Informationen, mit denen sich Apple bislang zurückgehalten hatte.

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In Hamburg wurde im Museum für Kunst und Gewerbe die Ausstellung “Stylectrical. Von Elektrodesign, das Geschichte schreibt” gestartet. Die meisten der Exponate stammen von Apple und wurden von Jonathan Ive gestaltet. Die Ausstellung ist bis zum 15. Januar 2012 geöffnet.

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde ein Verfahren entwickelt, das Autofahrern helfen soll, mithilfe ihres Smartphones Treibstoff zu sparen. Die zugrunde liegende Idee ist einfach: An Ampeln weiß der Fahrer oft nicht, wie die Chancen stehen, ob und wann es weitergeht, entsprechend wird gemäß Murphy’s Law die falsche Entscheidung getroffen und somit unnötig Treibstoff verbraucht.

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