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Apple hat für Final Cut Pro X ein Update veröffentlicht, das einige der Kritikpunkte aus der ursprünglichen Version beheben soll. Des Weiteren gibt es jetzt eine kostenlose Testversion. Außerdem wurden die QuickTime-Codecs für Apples ProApps aktualisiert.

Immer beliebter werdende Einnahmequelle im App Store sind die In-App-Käufe. Wie ein Bericht von Distimo zeigt, kommt beinahe dreiviertel des Umsatzes von Apps mit In-App-Käufen, fast die Hälfte des Umsatzes wird mit kostenlosen Apps erzielt.

Wartet Apple möglicherweise auf Intel? Vergangene Woche hat der Chip-Riese auf seiner Entwickler-Messe Intel Developer Forum (IDF) einige Details über die kommende Chip-Generation Ivy Bridge offenbart.

Auch wenn sich in OS X Lion vieles in Sachen Sicherheit verbessert hat, als Beispiel sei das Sandbox-System genannt, hat Apple im Zuge der Umbauarbeiten eine Sache übersehen. Dem Sicherheitsexperten Patrick Dunstan ist es gelungen, ohne besondere Benutzerrechte das gehashte Passwort einer OS X-Installation zu erhalten.

Apple hat die generalüberholten MacBook Air aufgestockt. Hier gibt es nun eine ganze Reihe von Modellen der vorherigen Generation (die aber im selben Gehäuse stecken wie die aktuellen Geräte). Im Vergleich zum Neupreis sind zwischen 16 und 27 Prozent Ersparnis drin.

Kaum ist das Thunderbolt Display auf dem Weg zu den Kunden, da wurden schon die ersten Fehler in dessen Firmware behoben. Hierfür hat Apple nun ein Update bereit gestellt, das jeder Besitzer des neuen Bildschirms einspielen sollte.

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Pünktlich zum Beginn der Auslieferung der Thunderbolt-Displays hat Apple ein Support-Dokument veröffentlicht, das beschreibt, wie der Bildschirm betrieben werden kann.

Apple hat dem Mac App Store ein weiteres Kunststück beigebracht: Außerhalb gekaufte Software kann zwar nach wie vor nicht ohne Neukauf mit der Apple-ID verknüpft werden, aber zumindest warnt MAS jetzt, wenn ein Programm bereits gekauft wurde.

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