Die Deutsche Telekom hat ihre iPhone-App Kundencenter aktualisiert. Für die meisten Nutzer dürfte die Möglichkeit der Anzeige des aktuellen Traffic-Verbrauchs interessant sein, doch Version 3.0 kann noch mit einigen weiteren Änderungen glänzen.
Die MeteoGroup gibt in einer Pressemitteilung zu Protokoll, dass sie mit Weather Pro für iPhone und iPad zwei der erfolgreichsten bezahlten Apps aus Deutschland veröffentlicht haben. Die Apps sind nicht nur unter denjenigen, die sich am besten verkaufen, sondern gleichzeitig ist die iPad-Version die erste App, die in Deutschland entwickelt wurde und es in die Top 10 geschafft hat.
Eigentlich hatte Steve Jobs ein recht gutes Verhältnis zu Rupert Murdoch und seiner News Corporation. Dies war nicht zuletzt bei “The Daily” zu sehen. Doch bei einer Sache waren sich die beiden uneins: Fox News. Ein neues Buch soll weitere Details enthüllen.
Zum ersten Mal seit der Firmengründung ist Apple in den Fortune 500 unter den ersten 10 anzutreffen. Das gab das Magazin in seiner jährlichen Hitliste bekannt. Die Liste ist dabei nach Einnahmen sortiert. Schaut man sich den Gewinn an, ist Apple sogar auf Platz 2.
ETrade Supply, der Elektronik-Lieferant, der schon diverse Komponenten aus kommenden iPhones im Internet vorgestellt hat, hat “bestätigt”, dass ein günstigeres iPhone auf dem Weg ist und in diesem Jahr veröffentlicht werden soll. Viel mehr Informationen gibt es derzeit aber noch nicht.
Samsung hat einen neuen Werbespot vorgestellt, der das neue Galaxy S4 hervorheben soll. Das Setting ist dabei eine Abschlussfeier, die an einem Pool stattfindet. Es werden einige Funktionen gezeigt, die andere Smartphones nicht beherrschen – und dies wird deutlich betont.
Der Analyst Richard Shim von NPD DisplaySearch geht davon aus, dass Apple in den kommenden 12 Monaten zwei neue Generationen des iPad mini veröffentlichen wird. Beide sollen mit einem Retina-Display ausgestattet werden. Wenn er recht behält, würde Apple die eigene Geschichte des “großen” iPads wiederholen.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfahlen hat die Telekom wegen der geplanten Drosselung der Bandbreite nach Überschreitung eines bestimmten Übertragungsvolumens abgemahnt. Die Verbraucherzentrale wirft dabei der Telekom vor, eine digitale Zweiklassengesellschaft zu fördern und gegen die Netzneutralität zu verstoßen.