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Seit Anfang letzter Woche, nach der Eröffnung der World Wide Developers Conference (WWDC), ist die erste Betaversion von iOS 5 für Entwickler erhältlich. Laut Apple gibt es kein Zurück, ein einmal auf die neue Version aktualisiertes iOS-Gerät muss angeblich bis zur fertigen Version durchhalten. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit – wir zeigen euch, wie ihr wieder zur stabilen Version zurückfindet.

Letzte Woche fand in San Francisco die World Wide Developers Conference (WWDC) statt, auf deren Eröffnungskeynote Steve Jobs höchst selbst die neue iCloud vorstellte. Dabei war er eher technisch veranlagt, was das Event nahelegt, und erwähnte dabei nichts über die Web-Dienste, die MobileMe derzeit bietet. So viel vorweg: Sie werden nicht komplett eingestampft.

Apple hat in der Nacht ein Update für das AirPort-Dienstprogramm veröffentlicht. Es behebt einen Absturz bei der Konfiguration und steht sowohl für Windows, als auch für Mac OS X zur Verfügung.

Für die offizielle Piwik-App Piwik Mobile ist ein Update erschienen. Es bereitet die App auf das anstehende Piwik-Update vor und behebt einige Bugs, die beim Login auftreten konnten.

Der Patentstreit mit Nokia ist überstanden: Apple und Nokia haben sich darauf geeinigt, dass Apple ein Lizenznehmer von Nokia-Patenten wird und ab sofort Lizenzgebühren an die Finnen abtritt.

Horace Dediu von Asymco hat die offiziellen Zahlen des iTunes-Stores (und allem, was dazu gehört, inkl. Music Store, App Store usw.) aus Apple Keynotes genommen und daraus einige interessante Schätzungen darüber überschlagen. Er kommt so darauf, dass der Betrieb des iTunes-Stores 1,3 Milliarden Dollar pro Jahr kostet – und Apple kaum etwas daran verdient.

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Höhere Apple-Angestellte und die Chefetagen von Mobilfunkanbietern dürfen jetzt das iPhone 5 testen. Es sei im AP-Stage angekommen, wie es heißt. Mit einer Veröffentlichung ist im September zu rechnen.

Rosetta – eine faszinierende Technologie, die man niemals sieht. So bewarb Apple seinerzeit den dynamischen Übersetzer, der es ermöglicht, PowerPC-Programme auf Intel-CPUs auszuführen. In Tiger eingeführt, in Leopard optimiert, in Snow Leopard nur noch optional und ab Lion wird Rosetta der Geschichte angehören. Der Übergang von PPC zu x86 ist damit vollständig abgeschlossen.

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