Aus Japan wurde ein Dokument vom Netzbetriber “au” geleakt, das nahelegt, dass das kommende iPhone Ende Juni vorbestellbar ist und ab Juli ausgeliefert wird. Sollte das stimmen, würde Apple wieder in den alten Zyklus fallen, der bis zum iPhone 4 gehalten wurde.
Geht es nach einem Analyst von KGI Securities, könnte Apple mit dem Gedanken spielen, das iPad mini künftig günstiger zu verkaufen. Angeblich sei ein Preis zwischen 199 und 249 US-Dollar als Ziel im Gespräch.
Der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities geht davon aus, dass Apple die Worldwide Developers Conference (WWDC) dazu nutzen wird, um neue MacBook Pro und MacBook Air vorzustellen. Vor allem sollen die Prozessoren ausgetauscht werden, die Nicht-Retina-Modelle mit DVD-Laufwerk sollen wohl erhalten bleiben.
Wer als Entwickler die Worldwide Developers Conference (WWDC) besuchen wollte, aber keine Karten mehr bekommen hat, bekommt eine Art Ersatzveranstaltung: Apple hat angekündigt, im Herbst Tech Talks veranstalten zu wollen.
Silvio Rizzi hat wie versprochen seinen Google-Reader-Client Reeder auf dem iPhone aktualisiert. Version 3.1 bringt vor allem, aber nicht nur, eine Veränderung: Man kann die App nun auch ohne Google Reader nutzen, der zum 1. Juli eingestellt wird.
Erstmals nach fast zwei Jahren wurde die offizielle Twitter-App aktualisiert. Version 2.2 bringt “viele Verbesserungen”, die dem Anwender “bestimmt gefallen werden” – unter anderem wurde das Programm in 14 Sprachen übersetzt.
Google kündigt an, eine Funktion, die bislang Chromebooks vorbehalten war, auf OS X und Windows zu portieren: Die Möglichkeit, Dokumente von Microsoft Office direkt im Browser zu öffnen.
Unter dem Claim “Apple für Berlin” eröffnet am 3. Mai, also heute in einer Woche, der Apple Store in der Hauptstadt. Er wird am Kurfürstendamm zu finden sein. Um 17 Uhr geht das traditionelle Eröffnungsspektakel los.