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Apple und AT&T veröffentlichten gestern in der New York Times und im Wall Street Journal eine Imageanzeige für das iPhone 3G. Die Werbung zeigt die bekanntesten Programme*, die für das iPhone und den iPod touch verfügbar sind. Neben Facebook und AIM sind die Applikationen der Bank of America und ebay zu sehen. Was vorab schon durch die Gazetten geisterte wird nun offiziell bestätigt: über 10.000 Programme sind derzeit im App Store verfügbar. Weiterhin freut man sich in Cuppertino über 300 Millionen Programm-Downloads seit Juli 2008. [singlepic id=2048 w=435] *Affiliate-Link: Kauft ihr über diesen Link, wandert ein Teil des regulären Verkaufspreises (…). Weiterlesen!

Nachdem viele Firmen schon am “Black Friday” ihr Pulver verschossen haben, eröffnen andere jetzt erst richtig die (vorweihnachtliche) Rabattschlacht. Ab heute bietet MacUpdate ein attraktives Holiday-Bundle zum Sonderpreis* an. Das Paket kostet 49 US-Dollar (38,65 Euro) und enthält 10 Programme in einem Gesamtwert von rund 448 US-Dollar. Allein wegen der Programme Little Snitch und RapidWeaver dürfte das Paket für viele schon interessant sein. Das Angebot von MacUpdate gilt 2 Wochen und die ersten 5.000 Käufer bekommen das Programm iDive (79 US-Dollar) kostenlos dazu. *Affiliate-Link: Kauft ihr über diesen Link, wandert ein Teil des regulären Verkaufspreises in unsere Redaktionskasse.

Eigentlich hat das iPhone 3G schon alles an Board, was man zu einer vollwertigen mobilen Navigation braucht. Wie schön wäre es also, wenn man sein iPhone einfach an die Windschutzscheibe seines Wagens pinnen könnte und das Telefon einem den richtigen Weg weist. Doch was eigentlich plausibel klingt, stellt sich wohl doch etwas komplizierter dar. Bislang existiert mit der Karten-App von Google nur eine recht rudimentäre Version eines echten Navigationssystems. Auch die Drittanbieter verkündeten schon im vergangenen Jahr, dass sie an einer Lösung für das iPhone arbeiten. Bis jetzt herrscht allerdings (GPS-) Funkstille.

Geschuldet an die Zeitverschiebung hat in Australien der schwarze (Apple-) Freitag bereits begonnen. Auch Neuseeländer kommen aufgrund der Zeitzone ebenfalls in den Genuss der Rabattierung in den Apple Online Stores. Im australischen Apple Store wurden alle MacBooks, iMacs, Apple TV und allen iPods reduziert. Keine Sonderpreise gibt es beim Kauf eines MacBook Pro und Air sowie beim iPod Shuffle.

Transmit, der Dinosaurier unter den FTP-Klients für den Mac wurde aktualisiert. In der Version 3.6.7 wurden wenige Neuerungen hinzugefügt, aber allerlei Fehler korrigiert. Alle Änderungen sind in den Release Notes aufgeführt. Das 8,2 MB große Update kann auf der Herstellerseite heruntergeladen werden.

Nun ist es also offiziell. Am kommenden Freitag (dem Black Friday) startet die große Rabattaktion im Apple Store (Affiliate Link). Wie schon in den vergangenen Jahren werden nur an diesem Tag einige Produkte mit teilweise nennenswerten Abschlägen verkauft. Vermutlich werden MacBooks und iMac zwischen 50 und 90 Euro günstiger angeboten. Aber auch bei einem iPod-Kauf wird man wohl zwischen 10 und 30 Euro sparen können. UPDATE: Wir haben eine Übersicht über die Black Friday-Rabatte zusammengestellt. /UPDATE.

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Relativ überraschend hat Appel gerade ein Update für Safari veröffentlicht. Die neue Version 3.2.1 kann als Bugfix betrachtet werden. Große Neuerungen verspricht der “Waschzettel” jedenfalls nicht: “Dieses Update verbessert die Stabilität und wird allen Safari-Benutzern empfohlen.” so Apple. Das 39,9 MB große Update ist über die Softwareaktualisierung und auf der Homepage des Herstellers verfügbar. [singlepic id=1933 w=435]

Apple veröffentlicht eine neue Firmware für das iPhone. Die Liste der Neuerungen in Version 2.2 ist lang. Neben den üblichen Fehlerkorrekturen und Verbesserungen wurde an den Karten gewerkelt. Nunmehr gibt es den Google Maps Street View. Seinen Weg findet man nun auch mit einer Fußwegbeschreibung oder mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die gesetzten Stecknadeln zeigen jetzt die Adresse an und das Senden des Standortes via E-Mail ist möglich.

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