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Den Mund recht voll nimmt die von DVD-Jon gestartete Alternative zu iTunes, DoubleTwist. Die Universal-Medienverwaltung wird für den 6.10. in neuer Version angekündigt – mit einem recht freien Remake eines legendären Applewerbespots. In der DoubleTwist-Version hat sich Apple zum orwellianischen Big Brother gewandelt, DoubleTwist stellt sich als die freie Alternative in Sachen Medienverwaltung dar. Große Töne, in Anbetracht dessen, dass nicht einmal ein aktuelles iPhone von der jetzigen Version von DoubleTwist unterstützt wird.

Research in Motion stellt ab 2. Oktober den Desktop Manager für Blackberry auf dem Mac zur Verfügung. Die RIM-Smartphones können dann auf den Mac synchronisiert werden – iTunes-Playlisten inclusive. Benötigt wird Mac OS 10.5.5 und aufwärts, auf Blackberry-Sete BlackBerry OS 4.2 und besser.

Karten- und ortsbezogene Dienste realisiert Apple in der Regel mit einem großen Partner: Google Maps ist der Quasistandard, geht es um Karten und Wegbeschreibungen auf dem iPhone. Im eigenen Haus hat man indes seit Juli eigene Expertise und eigenes Material: damals kaufte Apple Placebase. Die Kartendienste von Placebase bieten einige Extras, die Google Maps nicht aufweisen kann. Ein “Geo Team” bei Apple scheint sich mit diesen Möglichkeiten inzwischen intensiver zu beschäftigen.

Durch die Gerüchte der letzten Tage und der Bestätigung der Marktöffnung in Großbritannien, hat sich nun auch T-Mobile DE erneut geäußert. T-Mobile stellt erneut klar, das sie weiterhin bis über den Jahreswechsel hinaus Apple-Exklusivpartner bleiben. Im Sommer hatte der Telekom Chef van Damme noch Exklusivrechte bis Ende 2010 bestätigt. via

App späht Telefonnummer aus Die französische Apple-Newsseite Mac4Ever hat einen bedenklichen Fall einer aus dem App Store geflogenen Applikation aufgegriffen: Es geht dabei um mogoRoad, eine App, die Verkehrsinfos für die Schweiz bereit stellt. Die Basisversion war kostenlos. Doch versuchten die Entwickler mit einem Werbeanruf die Nutzer zum Kauf der kostenpflichtigen Version zu bewegen. Nach Kundenbeschwerden kam heraus, dass die Entwickler einfach die Telefonnummern ihrer Nutzer ausspähten, mit den Möglichkeiten der SDK. Wo bleibt der Nachschub? Seit Tagen mehren sich die Informationen über immer knapper werdende Lagerbestände an iMac und Mac mini. MacRumors hat nun entdeckt, dass Apple die Lieferzeit (…). Weiterlesen!

Über vier Wochen hat Apple sich Zeit gelassen, Dropbox für das iPhone zuzulassen. Nun hat die App den Weg in den Store geschafft und ist ab sofort kostenlos erhältlich. Benötigt wird ein Dropbox-Account. Dropbox ist ein Onlinedienst zum Sharen und Syncen, der in der Basisversion (mit 2GB) gratis ist.

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Ziemlich genau vor vier Wochen ließ Apple den Snow Leopard auf die Mac-Gemeinde los. Mittlerweile gibt es auch schon erste Fachliteratur zum Thema. Anton und Simone Ochsenkühn haben unter dem schlichten Titel „Mac OS X 10.6 Snow Leopard“ ein umfassendes Handbuch über das neue Betriebssystem geschrieben.

Nachdem das TomTom Car-Kit kurzfristig bereits im Apple Store zu bestellen war, hatte TomTom am vergangenen Freitag von einem “Versehen” der vorzeitigen Bestellmöglichkeit gesprochen. Apple macht jetzt Nägel mit Köpfen: Alle Bestellungen, die innerhalb des kurzen Auftauchens des Kits im Apple Store getätigt wurden, werden ab sofort von Apple storniert.

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