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Was tun, wenn Hacker oder andere Zugriff auf den iTunes-Account bekommen und ungefragt Apps herunterladen oder In-App-Käufe tätigen? Mit der Änderung des Passworts ist es meist nicht getan. Wir berichten von unseren eigenen leidlichen Erfahrungen und was zu tun ist, wenn jemand den iTunes-Account missbraucht.

In den ersten drei Teilen haben wir uns mit den Möglichkeiten von iCloud und den Alternativen zur Daten- und Fotospeicherung beschäftigt. Mit dem Umstieg auf iCloud fällt für den Anwender leider auch die Synchronisation des OS X Schlüsselbundes weg. Wir haben nach alternativen Wegen gesucht, Passwörter über Rechner- und Betriebssystemgrenzen hinweg zu synchronisieren. Außerdem hat uns das Thema Synchronisation von Lesezeichen beschäftigt.

In der letzten Woche haben wir im dritten Teil unserer iCloud-Serie einige Online-Galerien ausführlich vorgestellt. In der heutigen Folge greifen wir das Thema noch einmal kurz auf und bieten eine kleine Tabelle mit einer kurzen Zusammenfassung unserer Recherche-Ergebnisse.

Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausführlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verfügung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen sämtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein Zugriff über das Internet ist nicht mehr möglich. So kann man auch keine Fotos mehr an Freunde oder Verwandte verteilen, in dem man einfach einen entsprechenden Link per E-Mail versendet. Doch hier gibt es seit langem Alternativen, die diese Lücke schließen.

Immer mehr Apps verlangen nach OS X 10.7 als minimalem Betriebssystem. Unter Snow Leopard OS X 10.6 zeigt schon das Icon solcher Apps, dass ein Starten nicht möglich ist. Manchmal kann man das aber ganz einfach ändern und die Apps auch unter 10.6 zum Laufen bekommen. Wir zeigen Euch das am Beispiel von MultiPaste*, einem kleinen Kopier-Tool.

Ein praktischer kleiner Trick hilft allen Anwendern, die sich Dateien gerne per Quicklook anzeigen lassen. Wer schon OS X 10.7 Lion auf seinem Mac laufen hat und sich nicht vor einem kurzen Besuch im Terminal abschrecken lässt, kann Texte mit diesem Trick auch direkt in Quicklook markieren und kopieren, um sie in anderen Dokumenten zu verwenden.

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Was iCloud und MobileMe alles können, haben wir in der letzten Woche ausführlich erläutert. Im zweiten Teil unserer Artikelserie befassen wir uns mit Online-Festplatten, also vor allem dem reinen Speicherplatz im Netz und der Möglichkeit, diese von Unterwegs (iPhone, iPad, Internet) aus zu nutzen. Eine Funktion, die mit iCloud nur noch indirekt zu erreichen ist.  

Mit iCloud hat Apple seinen Online-Dienst wieder einmal komplett umgekrempelt. Ab sofort erhalten Kunden einen kostenlosen Online-Speicher, der tief in die Systeme Mac OS X und iOS integriert ist. Doch nicht nur frühere MobileMe-Anwender werden das ein oder andere Feature vermissen. Die Alternativen auf dem Markt sind auch für begeisterte iCloud-Anwender durchaus interessant, indem sie einige Funktionen ergänzen.  

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