07.11.2011 5
Der Markt der Webseiten-Editoren war bisher sauber getrennt: Da gab es zum einen Dreamweaver, als Feature-Monster zum Mega-Preis von Adobe. Für Einsteiger gab es die reinen WYSIWYG-Editoren mit wenig Handlungsspielraum für HTML-Kenner wie iWeb, Sandvox und RapidWeaver, die hauptsächlich vorlagenbasierte Seiten produzierten. Letztendlich noch die echten Editoren für Handarbeiter, wie Coda, Espresso und andere reine Texteditoren. Mit Flux betritt nun ein, nicht mehr ganz neuer, aber in der dritten Version
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