Lange war es ungewiss, aber nun scheint der Mac Pro sein längst überfälliges Upgrade zu bekommen. Laut einschlägigen Quellen haben Apple Stores damit begonnen, den alten Mac Pro aus den Regalen zu nehmen – am 12. Juni soll er wieder verfügbar sein.
An der New Yorker Börse konnte der Aktienwert des Prozessor- und Grafikchipherstellers AMD deutlich zulegen. Grund hierfür ist – mal wieder – ein Übernahmegerücht. Diesmal soll sich aber Intel für den kleinen Konkurrenten interessieren.
Die neue vierte Generation der Core-Prozessoren von Intel steht vor der Tür. Auf der Computex sollen genaue Spezifikationen folgen. Nun wurde vorab bereits ein Dokument veröffentlicht, das die Grafikleistung für “Haswell”-Prozessoren zusammenfasst.
Intel hat eine neue Revision der Schnittstelle Thunderbolt angekündigt. Sie soll die Übertragungsbandbreite von 10 auf 20 Gigabit pro Sekunde verdoppeln und damit Bildschirme mit der 4K-Auflösung unterstützen. Zusammen mit der nächsten Generation der Core-Prozessoren soll die Schnittstelle ab 2014 in Geräten zu finden sein.
Sowohl in Bezug auf Intel als auch Nvidia gibt es neue Informationen, was die zukünftigen Chips der Unternehmen anbelangt. Während bei Intel die Haswell-Chips, die in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen, im Fokus stehen, hat Nvidia Grafikchips für das Jahr 2016 gezeigt. Diese hören auf den Codenamen “Volta” und sollen eine Transferrate (zwischen Grafikchip und Grafikspeicher) von 1 TB pro Sekunde erreichen.
Intel will sich als Anbieter von Fernsehinhalten probieren. Das hat Intel Corporate Vice President Erik Huggers bei All Things D angekündigt. Die Set-Top-Box des Chipherstellers soll noch 2013 veröffentlicht werden. Intel will damit Fernsehdienste anbieten.
Der Native Client aus dem Hause Google kommt in der neuen Version 25 nun auch mit der ARM-Plattform zurecht. Darüber informiert Software-Ingenieur David Sehr im Chromium-Blog.
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat Intel gezeigt, wozu die vierte Generation der Core-Prozessoren imstande sind. Die Ergebnisse sind durchaus beeindruckend – ein MacBook Air könnte beispielsweise 13 Stunden lang steckdosenunabhängig betrieben werden und dabei noch dünner gebaut werden.
Intel will seine Chips in die Wohnzimmer bringen – und dabei kein neues Rad erfinden. Viel mehr hat es der Chip-Riese auf eine Set-Top-Box abgesehen, mit der sich Content streamen ließe, will also den Fernseher erweitern. Quellen, die mit der Materie vertraut sind, haben dies dem Magazin TechCrunch mitgeteilt. Da wäre im Grunde nur noch die Frage nach den Inhalten zu klären.