06.07.2010 0
iPhone-Apps, welche die britische Regierung entwickeln ließ, kosteten fünf- bis sechsstellige Pfundbeträge. Teilweise seien die Apps geheim, der Steuerzahlerbund protestiert. Neben einer Jobcenter-App wurden unter anderem auch iPhone-Programme entwickelt, die es erleichtern sollen, mit dem Rauchen oder Trinken aufzuhören. Für “Modegimmicks” werde hier Steuergeld verpulvert, kommentierte Mark Wallace vom britischen Bund der Steuerzahler. Regierungsausgaben sind ein dankbares Thema – und ob ausgerechnet Bundesmittel für einen “Drinks Tracker” ausgegeben werden soll, ist sicher eine streitbare These. Unschön: dass für die Offenlegung der Ausgaben ein Freedom of Information Act-Antrag gestellt werden musste, in dem neben den App-Entwicklungskosten auch die Budget- und Personalkosten
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