Ein tschechischer Produktmanager Microsofts namens Petr Bobek hatte auf einer Presseveranstaltung gegenüber Medienvertretern ausgeplaudert, dass Microsoft Office für iOS und Android bis März 2013 verfügbar sein würde. Doch dann kam das Dementi.
Die letzte Office-Version für Mac ist schon fast drei Jahre alt und litt an einigen Unzulänglichkeiten. Microsoft hat die Entwicklung des Nachfolgers kürzlich fertiggestellt und verspricht ein paar Neuerungen. Wir testen für euch, ob sich die neue Version besser schlägt als ihr Vorgänger.
Quickoffice, die iPhone App für das mobile Büro, hat in der Version 1.4.0 einiges dazugelernt. Rundum-Support für Microsofts Open-XML-Format ist kein Problem mehr: Erstellen, Öffnen und Editieren von Word (.DOCX) und Excel (.XLXS) Dateien (2007 Windows & 2008 Macintosh) wird nun unterstützt.
Nutzern von Microsoft Office 2008 für Mac steht heute Abend offiziell das Service Pack 2 zur Verfügung, das vor allem eine bessere Performance und verschiedene neue Voreinstellungsoptionen und Funktionen beinhaltet.
Klein, aber fein: Gerade für Büroangestellte, für die ein normaler Twitterclient zu auffällig ist, ist das kostenlose Spreadtweet wie gemacht: Es sieht aus wie ein ganz normales Excel-Dokument und zeigt Timeline, Antworten und Direktnachrichten an. Verfügbar ist der Client in den Stilrichtungen “Office OS X”, “Office 2003 (Win)” und “Office 2007 (Win)”. Für die Installation benötigt wird Adobe AIR.
Bei der Macworld im Januar sollte das Video für Microsoft Office für Mac bereits Premiere feiern, gestern war es endlich soweit. Im Video zu sehen ist eine Anleitung, wie man mit Hilfe von Microsoft Office am Arbeitsplatz besonders beschäftigt aussehen kann.
Microsoft erforscht gerade eine Schwachstelle in Excel, über die ein potentieller Hacker die gleichen Zugriffsrechte auf den Rechner erhalten könnte wie der lokale Nutzer. Konkret besteht die Schwachstelle in mit Trojaner versehenen .xls-Files, die aber von der aktuellsten Excel-Version nach wie vor geöffnet werden können.
Die iPhone-Möglichkeiten für Google Docs werden kontinuierlich ausgebaut – das Bearbeiten von Tabellebdokumenten ist nun in einer iPhone-optimierten Ansicht möglich. Um von Grund auf größere Dokumente zu erstellen, ist die Smartphone-Oberfläche nur bedingt geeignet. Daten zu ergänzen oder zu modifizieren geht nun aber auch via iPhone-Browser in Google Docs recht angenehm von der Hand – sieht man von kleineren Bugs (oder Features?) ab.
Zusammen mit dem ersten Service-Pack für Office 2008 gab Microsoft heute bekannt, dass sich Office 2008 bisher etwa dreimal so gut wie sein Vorgänger verkaufe. Außerdem werde man mit dem nächsten Release (frühestens 2010) auch wieder VisualBasic-Macros in Excel unterstützen. Die fehlende VBA-Unterstützung ist eine der größten Schwachstellen und fiel auch in unserem Test besonders negativ auf.