14.06.2017
Microsoft: Office für Mac nur bedingt mit macOS High Sierra kompatibel

Microsoft: Office für Mac nur bedingt mit macOS High Sierra kompatibel

Was wäre eine Plattform ohne ihre Software? Richtig. Und eine der wichtigeren Software-Pakete für den Mac ist, in den Augen vieler Nutzer, Microsoft Office. Wer als Entwickler (oder später im Rahmen der öffentlichen Beta) macOS High Sierra ausprobieren möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Probleme mit Microsoft Office zu erwarten sind.
Mac oder PC. Glaubensfrage oder fundierte Entscheidung?

Mac oder PC. Glaubensfrage oder fundierte Entscheidung?

Wer sich in nächster Zeit um eine neue Büroausstattung kümmern soll, wird in punkto Technik nicht um die Frage herumkommen, ob nun ein Mac oder ein PC angeschafft werden soll. Die gefühlte Wahrnehmung sieht nämlich so aus: Die Apple-i-Produkte haben vor allem eins – den Style-Faktor, den kreative Köpfe ebenso wenig missen wollen wie junge (...). Weiterlesen!
13.06.2017
iOS 11 und macOS High Sierra: Zweistufige Überprüfung per SMS fällt weg

iOS 11 und macOS High Sierra: Zweistufige Überprüfung per SMS fällt weg

Wer seinen iCloud-Account schützen will, hat die Möglichkeit, das mit einer zusätzlichen Authentifizierung zu tun. Das kann ganz „altmodisch“ via SMS geschehen oder mit Apple-Funktionen geschehen. Letzteres gibt es seit iOS 9 bzw. OS X El Capitan – ersteres wird es ab iOS 11 und macOS High Sierra nicht mehr geben. Das kündigte Apple per (...). Weiterlesen!
watchOS 4 bringt APFS auf die Apple Watch

watchOS 4 bringt APFS auf die Apple Watch

Eigentlich ist es keine wirklich nennenswerte Neuerung, aber der Vollständigkeit halber sei sie dennoch erwähnt – und gleichzeitig können sich Besitzer einer Apple Watch darauf einstellen, dass das Update auf watchOS 4 ein bisschen länger dauern wird. Denn Apple wird die Smartwatch mit einem neuen Dateisystem beglücken. iOS hat das schon hinter sich.
Betas wohin das Auge reicht: macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2, watchOS 3.2.3 und iOS 10.3.3 Beta 3 für Entwickler

Betas wohin das Auge reicht: macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2, watchOS 3.2.3 und iOS 10.3.3 Beta 3 für Entwickler

Apple hat heute die Release-Keule geschwungen, wenngleich die etwas langweiligere. Zwar sind neue Generationen von macOS, iOS, watchOS und tvOS schon im Test, aber heute gab es erst einmal die dritten Vorabversionen von den aktuellen Bugfix-Updates. Und da ist der Name auch Programm.
DSL-Check: Warum fast jeder Bestandskunde mehr bezahlt?

DSL-Check: Warum fast jeder Bestandskunde mehr bezahlt?

Treue zahlt sich im Leben aus, nur leider fast nie, wenn es um den eigenen Provider geht. Im direkten Vergleich nehmen Neukunden in den meisten Fällen einen höheren Rabatt mit, als die treuen Bestandskunden. Hier locken Einstiegsrabatte, Freimonate und Cashbacks, nach denen sich viele Kunden nach den ersten Vertragsjahren sehnen. Das Sparpotenzial erreicht in einigen (...). Weiterlesen!
12.06.2017
iOS 11: (Manche) Apps dürfen Code nachträglich nachladen

iOS 11: (Manche) Apps dürfen Code nachträglich nachladen

Wer seine App im App Store sehen möchte, muss sich an die Spielregeln halten und die haben bislang verboten – und das ausnahmslos -, dass Apps Code nachladen können. Das hat beispielsweise die Türen für Emulatoren versperrt. Für iOS 11 hat Apple die Regelung ein bisschen gelockert. Aber nur ein bisschen.
Toshiba: Übernahme der Chip-Sparte durch Foxconn, Apple, Dell und vielleicht Google, Microsoft und Cisco

Toshiba: Übernahme der Chip-Sparte durch Foxconn, Apple, Dell und vielleicht Google, Microsoft und Cisco

Toshiba stellt gar vieles her, unter anderem Speicherchips und die sind für viele Branchen ziemlich interessant. Deshalb soll die Sparte verkauft werden und Foxconn ist dasjenige Unternehmen, das zuschlagen will. Aber nicht alleine – Apple und Dell sollen schon an Bord sein. Foxconn-CEO Terry Gou nannte in einem Bericht nun weitere Namen.
Betrug im App Store: Erst die Werbung, dann die Abzocke

Betrug im App Store: Erst die Werbung, dann die Abzocke

In Apples App Store für iOS treibt ein neuer Trend sein Unwesen. Er besteht aus einer Mischung von In-App-Käufen, gesponserten App-Anzeigen und der Top-Liste von Apple – und hat schon viele Nutzer eine Menge Geld gekostet.
11.06.2017
Mindestens 15.000 Dollar: Apple-Sneaker aus den 90ern werden versteigert

Mindestens 15.000 Dollar: Apple-Sneaker aus den 90ern werden versteigert

Turnschuhe von Apple? Richtig gelesen. In den 90er-Jahren hat Apple auch Schuhe und Kleidung produziert. Ein Paar der Turnschuhe werden nun bei einem Aktionshaus versteigert – mit einem Startgebot von schlappen 15.000 Dollar. In den 90er-Jahren entstanden, wurden die Prototypen eines Apple-Sneakers zufällig auf einem Garagenflohmarkt entdeckt und landeten anschließend im Bestand des texanischen Auktionshauses (...). Weiterlesen!

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