22.11.2016
MacBook Pro: Doom spielen auf der Touch Bar

MacBook Pro: Doom spielen auf der Touch Bar

Das MacBook Pro hat in seiner jüngsten Ausgabe ein neues Feature spendiert bekommen. Apple nennt es die Touch Bar. Dabei handelt es sich um einen Touchscreen, der die Nutzung des Laptops ergänzen soll. Ein Entwickler hat darauf jetzt Doom zum Laufen gebracht.
Galaxy S7: Samsung soll eine glänzende, schwarze Option planen

Galaxy S7: Samsung soll eine glänzende, schwarze Option planen

In Kürze feiert das Samsung Galaxy S7 seinen ersten Geburtstag. Das hält Samsung aber nicht davon ab, noch einmal die angebotenen Farbkombinationen zu überdenken. Offenbar will man ein schwarz glänzendes S7 anbieten, das der Beschreibung nach frappierend an das iPhone 7 in Diamantschwarz erinnert.
19.11.2016
Apple lässt iPhone-Produktion in USA prüfen

Apple lässt iPhone-Produktion in USA prüfen

Einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei zufolge lotet Apple eine mögliche Verlagerung der Produktion von iPhones und anderen Geräten in die USA aus. Foxconn und weitere Zulieferer sollen eine Produktion in den USA prüfen. Bereits im Juni soll Apple die größten iPhone-Zulieferer angewiesen haben, einen möglichen Standortwechsel der Produktion von China in die USA zu (...). Weiterlesen!
China: Nutzer klagen über iPhone-Akku-Probleme

China: Nutzer klagen über iPhone-Akku-Probleme

Apple steht in China vor einem Problem: Mehreren Berichten zufolge klagen immer mehr Nutzer im Reich der Mitte über Probleme mit den Akkus im iPhone 6 und iPhone 6S. Diese würden sich automatisch abschalten, obwohl vorher noch ein Akkustand von mehr als 50 Prozent angezeigt wurde. Ein Neustart sei danach auch nicht ohne Weiteres möglich, (...). Weiterlesen!
18.11.2016
„Bulbs“: Neuer Werbespot für MacBook Pro bezeichnet Laptop als Werkzeug für Ideen

„Bulbs“: Neuer Werbespot für MacBook Pro bezeichnet Laptop als Werkzeug für Ideen

Apple meldet sich wieder einmal medial zu Wort. Es gibt einen neuen Werbespot, der derzeit auf YouTube zu finden ist, aber mittelfristig auch im Fernsehen laufen wird. Dabei geht es um Glühbirnen und das MacBook Pro mit Touch Bar.
Apple startet Reparaturprogramm für iPhone 6 Plus

Apple startet Reparaturprogramm für iPhone 6 Plus

Apple hat ein neues Reparaturprogramm für das iPhone 6 Plus angekündigt. Es handelt sich dabei um das Problem, das im Internet als „Touch Disease“ bekannt ist und für flackernde graue Streifen sorgt und die Touch-Eingaben lahmlegen kann.
[Black Friday Giveaway] Videos downloaden & konvertieren mit dem besten Video Converter

[Black Friday Giveaway] Videos downloaden & konvertieren mit dem besten Video Converter

Im Alltag sind sie oft ein Segen: Video Converters. Nicht nur benötigen Profis bei der Arbeit das eine oder andere Mal ein Programm zum Umwandeln von Formaten, auch der Otto-Normal-Verbraucher profitiert von Funktionen wie dem Youtube Downloader. Wir zeigen euch heute den besten und einfachsten Video Converter für den Mac: Der MacX Video Converter Pro (...). Weiterlesen!
17.11.2016
OLEDs für iPhones: Kapazitätsprobleme verursachen Kompromisslösungen

OLEDs für iPhones: Kapazitätsprobleme verursachen Kompromisslösungen

Glaubt man den Gerüchten, so will Apple im kommenden Jahr seine iPhones mit OLED-Bildschirmen ausstatten. Während die Bildschirme bei anderen Herstellern schon längst zum Standard geworden sind, ist Apple noch bei LCDs. Aber da könnte es Probleme mit den Kapazitäten der Hersteller geben.
WhatsApp: Datensammelwut in Europa vorerst beendet

WhatsApp: Datensammelwut in Europa vorerst beendet

Facebook und WhatsApp gehören mittlerweile zusammen und wollten seit August auch sensible Daten wie Telefonnummern, vor allem aber Verbindungen zwischen Nutzern, austauschen. Das stieß auf einigen Widerstand bei Nutzern und Datenschützern. Die Sammlung ist jetzt erstmal auf Eis gelegt, europaweit.
Entwickler von Video-Apps sollen es künftig besser haben

Entwickler von Video-Apps sollen es künftig besser haben

Apple soll sich derzeit um verbesserte Konditionen für Entwickler von Video-Apps bemühen. Demnach soll das Unternehmen bei In-App-Abos auf die Hälfte seines Anteils verzichten wollen, um sich besser mit der Branche zu stellen.







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