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Suchergebnisse für "cebit"

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Cebit 2008 – eine Vorschau für Mac-User

CebitIn etwas mehr als einer Woche öffnet die größte IT-Messe der Welt zum 23. Mal ihre Pforten: Auch in diesem Jahr werden wieder Hunderttausende Besucher über die 27 Hallen der Cebit in Hannover herfallen. Man tut also gut daran, seinen Besuch im Vorfeld zu planen. Deshalb zeigen wir schon jetzt, wo es sich auch für Mac-Nutzer lohnt, genauer hinzusehen.

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Für Otto-Normal-Vebraucher interessant: Home & Mobile Solutions

Als Otto-Normal-Verbraucher auf der Cebit
Die Cebit bleibt auch 2008 in erster Linie eine Fachmesse, bei der es vor allem um die millionenschweren Deals der Hersteller und Einkäufer geht. Anders als auf Messen wie der Consumer Electronics Show oder auch der Macworld steht das neueste Technik-Spielzeug hier eher im Hintergrund. Der technikinteressierte Laie (vulgo: Verbraucher) wird also mehr toleriert denn hofiert. Das zeigt sich schon am Hallenplan: Die für Heimanwender interessanten Aussteller sind auf 11 Hallen verteilt. Wohl dem, der weiß, wonach er sucht!
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iPhone-Konkurrenz II: Xperia X1 von Sony Ericsson

Neben Nokias N96 gehört auch das Xperia X1 von Sony Ericsson zu den interessanteren Neuheiten des ansonsten eher sensationsarmen Mobile World Congress in Barcelona.


Das X1 ist das erste Modell aus der neuen Xperia-Serie und will – man ahnt es bereits – “multimediale Unterhaltung mit mobiler Web-Kommunikation verbinden”, so Rikko Sakaguchi, Produkt-Manager bei Sony Ericsson. Interessant ist vor allem der leicht gewölbte Slider-Mechanismus, der eine einigermaßen vollwertige QWERTZ-Tastatur freigibt. (weiterlesen …)

Garmin nüvifone der neue iPhone-Killer?

GarminZugegeben, der Name ist gewöhnungsbedürftig und nicht annähernd so wohlklingend wie sein Vorbild, das iPhone. In allen anderen Belangen braucht das nüvifone den Vergleich zum Smartphone aus Cupertino wahrlich nicht scheuen. Ganz im Gegenteil. Das nüvifone wartet mit einigen Funktionen auf, die man beim iPhone bislang vergeblich sucht. Das Gerät von Garmin ist ein UMTS-Smartphone, eine Kamera, PDA, mobiler Internetbrowser, MP3- und Video-Player und das Beste: ein echtes GPS-Navigationsgerät.nüvfone Standardmäßig wird Kartenmaterial von Nordamerika und/oder Ost- und Westeuropa mitgeliefert. Die Lokalisierung in GoogleMaps funktioniert nicht wie beim iPhone per Positionsbestimmung durch GSM-Funkzellen, sondern durch GPS-Koordinaten. Dies hat gegenüber dem iPhone einen entscheidenden Vorteil: Genauigkeit. Der Standort wird auch in ländlichen Gebieten mit unzureichender oder gar keiner GSM-Netzversorgung noch punktgenau angezeigt. Der Hersteller informiert darüber hinaus mit dem Dienst “Garmin Online” über Benzinpreise, Stauwarnungen, Wettervorhersage und vieles mehr. Selbstverständlich werden auch alle POI, wie z.B. Tankstellen, Restaurants und Krankenhäuser angezeigt. Fotos die mit der integrierten Kamera gemacht werden, versieht das nüvifone automatisch mit dem Längen- und Breitengrad des Standorts. Das Gerät kann nicht nur E-Mails und SMS versenden, sondern verfügt zudem über einen Chat-Klient. (weiterlesen …)

Rückblick auf das Mac-Jahr 2007 (Teil 1/2)

iCal Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu. Zeit für Macnotes auf die zurückliegenden 12 Monate zu schauen. Wenn das Mac-Jahr 2007 mit einem Wort zusammen zu fassen wäre, dann wäre das Wort “iPhone”. Nichts hat das Jahr mehr geprägt, als das Mobiltelefon von Apple.

Doch der Reihe nach.

Januar
Traditionell wird das Mac-Jahr in der zweiten Januar-Woche von der Macworld in San Francisco eingeläutet. Dem Mac widmete Steve Jobs in seiner Eröffnungskeynote lediglich 10 Minuten. Dann wandte er sich der Multimedia-Box Apple TV und für den Rest der Keynote dem iPhone zu. Die Macworld konntet ihr in unserem Macworld-Tagebuch verfolgen.
Gleichzeitig mit der Vorstellung des iPhones kamen Spekulationen auf, die die Namensgebung aufgrund von Markenrechtsstreitigkeiten mit Cisco in Frage stellten. Wie die Geschichte ausgegangen ist, wissen wir alle.
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Parallels vs. VMWare

Seit die Firma Parallels, eine eigenständige Tochter des deutschen Unternehmens SWSoft, im letzten Jahr eine Virtualisierungssoftware für Mac-Anwender anbietet, ist dieses Thema auch auf dem Mac nicht mehr weg zu denken. Litten frühere Produkte wie zum Beispiel VirtualPC immer unter einem Geschwindigkeitsmanko, weil Prozessorbefehle immer erst von X86-Befehlen in PowerPC-Befehle umgewandelt werden mussten, ist dieses Hinderniss seit dem Umstieg von Apple auf Intel-Prozessoren gefallen. Hinzu kommen Techniken der Prozessorhersteller Intel (VT) und AMD (Pacifica), die nahezu identische Geschwindigkeiten von virtuellen Maschinen und physischen Rechnern ermöglichen.

Parallels, auf dem PC-Markt eher ein Nischenspieler, hat sich inzwischen auf dem Mac zum Marktführer gemausert und zeigt mit Funktionen wie Coherence oder Transporter, wie unkompliziert das Arbeiten mit virtuellen Maschinen funktionieren kann. Auf dem PC-Markt ist der Hersteller VMWare führend und bietet seit einiger Zeit auch eine Beta-Version einer Virtualisierungslösung für Mac OS X unter dem Namen Fusion an. Vor zwei Wochen habe ich beide Hersteller auf der Cebit besucht und mir erklären lassen, wie sie sich die Zukunft von Virtualisierungsprogrammen auf dem Mac vorstellen.
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Pixelschubser #2

Es sind die Tage der CeBit in Hannover, was uns dazu bringt, die heutigen Pixelschubser im weitesten Sinne unter dieses Thema zu stellen.

Die Eröffnung macht Bella Bellinskys “I Can See The End“. Es zeigt den Skywalk des Expo-Geländes in Hannover. Schön getroffen sind der Fluchtpunkt (der sieht extrem mittig aus) und die Belichtungszeit, die die Komposition düster wirken lässt. Ein wirklich gutes Bild.

Das zweite Bild stammt von Martin Laksman und heißt “Consumer Way“. Schön bunt und lustig anzuschauen. Dabei aber auch mit Aussage: Wie verpackt man ein Produkt, damit es zum Kassenschlager wird (im Idealfall). Dass der Produktdesigner dabei am Power Mac G4 mit Studio/Cinema Display werkelt, ist natürlich reiner Zufall.

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“I Can See The End” (links) und “Consumer Ways” (rechts)

Die Woche (KW 11)

Die WocheWaren die letzten Wochen doch von eher ruhiger Natur, so hat das OS X Update auf Version 10.4.9 in den vergangenen Tagen für einigen Wirbel in der Apple-Gemeinde gesorgt: bei vielen Usern verweigerte der Computer nach der Installation schlichtweg den Dienst. Betroffene Nutzer können mit einer Not-Lösung ihrem Mac allerdings wieder Leben einhauchen.

Auch iPhoto 6.0.6 und iTunes 7.1.1 stehen seit dieser Woche zum Download bereit. Weniger spektakulär kamen dagegen die Updates für FotoMagico, die iSync phone plugins, iSale und Toast Titanium daher.

Spanning Sync 1.0 ist nun endlich dem Beta-Stadium entwachsen. Für 25 US-Dollar lässt sich das Programm ein Jahr lang nutzen – wer gleich 65 US-Dollar auf den Tisch legt, der bekommt eine lebenslang gültige Lizenz.
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Cebit: Fritz!Mini Kurzvorstellung

AVM FritzGestern konnte ich auf der Cebit am Stand der Berliner Firma AVM einen ersten Blick auf das neue Fritz!Mini werfen. Vereinfacht gesagt, ist dieses Gerät ein WLAN-Telefon für Internet und Festnetz, mit dem sich aber auch weitere Dienste wie z.B. E-Mail, Podcasts und RSS-Feeds nutzen lassen.

Aussehen

XYDas Gerät erinnert mit seinen abgerundeten Kanten an einen iPod mini. Es ist dabei aber deutlich größer (12cm) und dicker. Das Telefon ist in schwarz gehalten und die Zahlen 2, 4, 5, 6 und 8 auf dem Nummernblock erinnern ein wenig an das Click-Wheel des iPods. Über dem Ziffernblock befindet sich ein kleines Farbdisplay und darüber wiederum der Lautsprecher. Dieser ist im Verhältnis ziemlich groß geraten und lässt den Fritz!Mini etwas kopflastig wirken.
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