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Kritiker prognostizierten schon zum Marktstart, dass der Zodiac der Firma Tapwave kein großer Erfolg werden würde. Trotz ausgereifter Technik konnte der Zodiac nicht überzeugen und sorgte für verhältnismäßig schlechte Umsatzzahlen. Beim Tapwave Zodiac handelt es sich um eine Kombination aus Video- und MP3-Player, Organizer und mobiler Spielekonsole. Erhältlich war das Gerät seit 2003 in Amerika und es trug den Codenamen „Helix“. Ab 2004 war der Zodiac in weiten Teilen Englands zu erhalten und Ende 2005 sollte er in Deutschland angeboten werden. Doch im Juli 2005 gab die Geschäftsleitung überraschenderweise bekannt, dass Tapwave vor der Konkurrenz kapitulieren würde. Kurze Zeit später (…). Weiterlesen!

Erstmals wurde der Game Boy Micro im Jahr 2005 der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Im gleichen Jahr brachte Nintendo den GBM auf den Markt. Erhältlich war der Micro in den Farben Silber, Grün, Rosa und Blau. Anfangs lag der Preis bei 99 Euro, doch schon Mitte 2006 war er in der Regel für unter 60 Euro zu erhalten. Seine Ausmaße betragen 10 cm Breite x 5 cm Länge x 1,8 cm Tiefe. Aufgrund seiner kleinen Größe passt das Gerät in fast jede Hosen- oder Jackentasche. Mit etwa 80 Gramm gehört diese Minikonsole zudem zu den leichteren auf dem (…). Weiterlesen!

Beim Sega Nomad handelt es sich um eine tragbare Variante des Sega Genesis bzw. Mega Drive. Erschienen ist diese eher unbekannte Konsole im Jahr 1995 in Amerika. Der Einführungspreis des Geräts lag bei 180$. Der deutlich erfolgreichere Game Gear war der Vorgänger des Nomad. Da sich das Gerät allerdings von Beginn an schlecht verkauft hat, wurde von einer Veröffentlichung in Europa abgesehen. Insgesamt wurden lediglich rund eine Million Geräte in den USA verkauft. Genesis-Games spielen Mit dem Sega Nomad lassen sich sämtliche Games spielen, die auf dem Genesis spielbar sind. Dazu besitzt der Handheld einen Cartridge-Schlitz für Genesis-Module. Zudem können (…). Weiterlesen!

Der Game Gear von Sega sollte in den 1990er-Jahren die Antwort auf den zuvor erschienenen Nintendo Game Boy sein. Nachdem im Jahr 1989 der Game Boy auf den Markt gekommen war, machte sich Sega sofort an die Arbeit, um eine ähnliche Handheld-Konsole zu entwickeln. Ziel der in Tokio ansässigen Firma war es, besser zu sein als der Game Boy und andere vergleichbare Geräte. Die Entwicklung des Game Gear lief unter dem Codenamen “Project Mercury”. In Japan war der Game Gear bereits am 6. Oktober 1990 erhältlich. Seit 1991 gab es ihn in Nordamerika und erst ein Jahr später auch in (…). Weiterlesen!

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