Apple hat gestern neue Built-to-Order-Optionen für das MacBook Pro Retina bereitgestellt. Damit lässt sich nun auch das kleinste Modell des ultraflachen Notebooks mit zusätzlicher Leistung ausstatten.
Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass Apple die aktuellen iPad 2 mit einem verbesserten A5-SoC-Prozessor ausgestattet hat. Dieser Prozessor ist unter anderem im aktuellsten Apple TV enthalten und hat einen entscheidenden Vorteil: Er verbraucht weniger Strom.
iLab Factory zeigt ein 9.7″-LCD-Panel, das für das iPad 3 denkbar wäre. Es verfügt angeblich über eine Auflösung von 2048×1536 Pixeln, das Display verfügt über drei Kabel, die es mit dem Gerät selbst verbinden.
Der in der Apple-IDE Xcode verwendete Compiler LLVM trägt in seinem Quellcode ein Geheimnis: Die Unterstützung für einen vierkernigen ARM-Prozessor. Inzwischen ist der dazugehörige Quellcode nicht mehr öffentlich sichtbar, aber spannend bleibt die Entdeckung allemal.
Wer denkt, dass das Prozessorupdate des MacBook Air eher klein ausgefallen ist, der täuscht: die ersten Benchmarks zeigen, dass der Sprung von 1,4GHz auf 1,6GHz das Notebook sogar das MacBook Pro alt aussehen lässt.
Ein Teardown von Techinsights bestätigt, dass Apples A5-Chip tatsächlich von Samsung hergestellt wird, zumindest die der aktuell verkauften Chargen im iPad 2. Denkbar ist, dass TSMC später für das iPhone 5 weitere Produktionskapazitäten bereitstellt.
Eine aktuell von Intel duchgesickerte Liste der kommenden Prozessoren zeigt, dass noch im Herbst schnellere Modelle des Core i7-Prozessoren auf den Markt kommen werden. Die Core i7-Prozessoren sind aktuell auch für das MacBook Pro verfügbar, so wäre ein Update bis Ende des Jahres nicht unwahrscheinlich.
Apple hat den Kauf des Chipdesigners Intrinsity bestätigt. Gegenüber der New York Times wurde der Deal dargelegt, konkrete Informationen wie Details des Deals oder den Kaufpreis wurde allerdings nichts verraten.
Wer plant, ein MacBook Pro mit Core i7-Prozessor zu kaufen, der sollte sich auf Hitzeprobleme gefasst machen: Bei Benchmarking-Tests wurde ein 17″-MacBook Pro bei voller Auslastung kochend heiß, die Performance ging währenddessen in den Keller.
ARM bestätigt die Gerüchte um eine Übernahme durch Apple nicht: ARM-Chef Warren East ließ den Guardian wissen, dass es weder für Apple noch für andere Firmen Gründe gäbe, ARM zu kaufen. Und selbst wenn sie wollten, gäbe es eindeutige kartellrechtliche Schwierigkeiten.