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Steve Jobs spielte Franklin D. Roosevelt im (nie gesendeten) Werbevideo “1944″
 03.05.2012   0

Steve Jobs spielte Franklin D. Roosevelt im (nie gesendeten) Werbevideo “1944″

Relativ bekannt ist der Werbespot “1984″, der beim Super-Bowl ausgestrahlt wurde und den ersten Macintosh vorstellte. Bisher unbekannt war, dass es auch noch einen anderen Werbefilm gab, der zwar denselben Aufhänger hatte, aber im Zweiten Weltkrieg spielt. Steve Jobs wird hierin ebenfalls tätig: Als damaliger US-Präsident Franklin D. Roosevelt motiviert er die Truppen im Kampf gegen “das Böse”.
Steve Jobs lobt “Freiheit von Porn” auf dem iPad
 16.05.2010   35

Steve Jobs lobt “Freiheit von Porn” auf dem iPad

“Freiheit” im heutigen Wortsinn existiert in George Orwells “1984″-Neusprech nicht mehr, nur noch in Kontexten wie “Dieser Hund ist frei von Flöhen”. Eine recht analoge Verheißung macht Steve Jobs in Sachen iPad und behauptet, dass die “Freiheit von Porn” durchaus eine Errungenschaft und keine Gängelung sei. Indessen ist sie insbesondere eins: unzutreffend.
Kolumne: Valentinstag
 13.02.2010   4

Kolumne: Valentinstag

So langsam reicht es, die Temperaturen sind arktisch und es schneit immer wieder. Da hat man wegen des aktuellen Winters die Nase im wahrsten Sinne des Wortes voll. Aber es gibt immer kleine Lichtblicke, die uns die Laune verbessern. Valentinstag steht vor der Tür und erfreut die Blumen- und Pralinenhändler. Für Hundebesitzer könnte sich die Twitter-Bello-App anbieten und für andere der Klassiker, das “Candlelight-Dinner”.
Remake von Apples Orwell-Clip: iTunes-Alternative DoubleTwist provoziert zum kommenden Release
 01.10.2009   8

Remake von Apples Orwell-Clip: iTunes-Alternative DoubleTwist provoziert zum kommenden Release

Den Mund recht voll nimmt die von DVD-Jon gestartete Alternative zu iTunes, DoubleTwist. Die Universal-Medienverwaltung wird für den 6.10. in neuer Version angekündigt – mit einem recht freien Remake eines legendären Applewerbespots. In der DoubleTwist-Version hat sich Apple zum orwellianischen Big Brother gewandelt, DoubleTwist stellt sich als die freie Alternative in Sachen Medienverwaltung dar. Große Töne, in Anbetracht dessen, dass nicht einmal ein aktuelles iPhone von der jetzigen Version von DoubleTwist unterstützt wird.
Exklusiv: 25 Jahre Macintosh – Ein Interview mit Andy Hertzfeld
 23.01.2009   4

Exklusiv: 25 Jahre Macintosh – Ein Interview mit Andy Hertzfeld

Während jeder Steve Jobs mit dem Mac verbindet, kennen nur wenige die Ingenieure, Programmierer und Designer hinter dem Macintosh-Projekt. Andy Hertzfeld, Jahrgang ’53, gehörte zum kleinen, von Jobs handverlesenen Kreis der Mitarbeiter, die Anfang der 80er Jahre die Arbeit am Mac begannen. Hertzfeld hatte wesentlichen Anteil an der Entwicklung des Mac OS. Seit 2005 arbeitet er bei Google. Zum 25. Geburtstag des Macintosh hatten wir Gelegenheit, mit ihm über damals und heute zu sprechen.
25 Years of Macintosh: An interview with Andy Hertzfeld
 23.01.2009   3

25 Years of Macintosh: An interview with Andy Hertzfeld

While everybody thinks “Steve Jobs” when asked about the Mac, few people know the engineers, programmers and designers behind the Macintosh project. Andy Hertzfeld, born ’53, was in the small, handchosen circle of employees who started to work on the Macintosh at the beginning of the 80′s. Hertzfeld played a major part in the development of the Mac OS. Since 2005, he has been working at Google. While the Mac turns 25, we had the chance to interview him about then and now.
Notizen vom 25. Januar 2008
 25.01.2008   2

Notizen vom 25. Januar 2008

Alternative Wie Slashdot berichtet, haben die Entwickler des Linux-Desktops KDE jetzt auch Versionen für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Neben der KDE-Oberfläche wurden auch weitere Programme wie z. B. KOffice portiert. Universal Binary Pakete sind via Bittorrent verfügbar. Licht und Schatten Während der Exklusivvertreiber des iPhones in den USA, AT&T, auch dank des iPhones ein Rekordquartal verbuchen konnte, berichtet AppleInsider, dass Apple die Bestellungen bei den Produktionsbetrieben des iPhones für das zweite Quartal um etwa 50 Prozent reduziert hat. Grund sollen die schleppenden Verkaufszahlen in Europa sein. Zur Macworld sprach Steve Jobs noch von (weltweit) 20.000 pro Tag verkauften iPhones. (...). Weiterlesen!


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