MACNOTES
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Sixt wirbt mit iPhone-Bildern unter CC-Lizenz
 12.03.2009   9

Sixt wirbt mit iPhone-Bildern unter CC-Lizenz

Apple sieht den kommerziellen Gebrauch der Pressebilder des iPhone ungern – daher existieren professionelle Aufnahmen des iPhone 3G, die vom 3Gstore unter Creative-Commons-Lizenz zur Verwendung, Verbreitung und Bearbeitung freigegeben sind. Der Autovermieter Sixt sah sich mit den unter “Copyleft” freigegebenen Bildern auf der sicheren Seite – nach einem E-Mail-Newsletter wurde gestern auch eine großformatige Anzeige in der Süddeutschen Zeitung von einer CC-Aufnahme des iPhone 3G geziert.
Apple iPhone-Bilder: Abmahnung für den 3Gstore
 02.02.2009   39

Apple iPhone-Bilder: Abmahnung für den 3Gstore

Der 3Gstore, Anbieter simlockfreier iPhones und Macnotes-Werbepartner, wurde von Apple kostenpflichtig abgemahnt. Der Grund: auf den Seiten wurde Bildmaterial von Apple verwendet, um die angebotenen iPhones zu bewerben. Inhaber Kristof Loll sieht Apple an sich im Recht, versteht dennoch die Vorgehensweise nicht, mit der Apple-Werbung durch Dritte abgestraft wird. Und: wie sieht es überhaupt mit der Nutzung von Bildmaterial Apples durch Dritte, ob Shop, Blogger oder Webmaster nun aus?
GMail-Abmahnungen für iPhone-Händler: eBay-Nachspiele
 16.12.2008   17

GMail-Abmahnungen für iPhone-Händler: eBay-Nachspiele

Dass ein “Gmail”-Logo in der Firmware eines EU-iPhones in Deutschland abgemahnt werden kann, musste nicht nur der 3Gstore erfahren, auch Apple und T-Mobile durften bereits August 2008 in der Markenstreitigkeit Unterlassungserklärungen unterschreiben. Inzwischen zeigt sich, dass Markeninhaber Daniel Giersch auch recht großflächig eBay-Händler abmahnte und dabei ebenfalls mit den juristischen Erfolgen im Sommer seinen Forderungen Nachdruck verlieh – unterschriebene Abkommen mit den Unternehmen inclusive. Die Händler sind dabei, sich zu organisieren.
GMail-Abmahnungen für Apple, T-Mobile und iPhone-Shop 3Gstore.de
 15.12.2008   29

GMail-Abmahnungen für Apple, T-Mobile und iPhone-Shop 3Gstore.de

Gmail heißt in Deutschland Googlemail: alles andere weiß Markeninhaber Daniel Giersch zu verhindern. Abgemahnt wurde am Freitag der Verkauf importierter iPhones durch den 3Gstore, da unter den Maileinstellungen des Apple-Handys das Gmail-Logo zu sehen war. Abgemahnt wurden aber auch bereits Apple, T-Mobile und Myspace: aus demselben Grund, bereits im August 2008. Stillschweigend gingen die Branchenriesen letzten Sommer auf Gierschs Forderungen ein.
Apple mahnt iPhone-Importeure ab
 17.04.2008   4

Apple mahnt iPhone-Importeure ab

Dass Apple keinen Spaß versteht, wenn es um das Vertriebsmodell des iPhones geht, dürfte jedem klar sein. Insofern verwundert es nicht, dass der Mac-Hersteller mit juristischen Mitteln gegen Händler vorgeht, die per Grau-Import am Erfolg mitverdienen wollen. Interessant sind aber die Geschütze, die Apple dabei auffährt: Anwalt und Blogger Udo Vetter berichtet im lawblog von einem Fall, in dem Apple für eine Abmahnung über 13.000 Euro in Rechung stellt und den Streitwert auf 2 Millionen Euro beziffert. Das entspricht dem Gegenwert von rund 5.000 iPhones.
RotlichtVZ-Spam ein echter Gegner für Holtzbrinck?
 06.03.2008   4

RotlichtVZ-Spam ein echter Gegner für Holtzbrinck?

In ein gewisses RotlichtVZ wurde ich eingeladen. Es erreichte mich eine Spammail. Für gewöhnlich schenke ich diesen weniger Aufmerksamkeit. Angeblich wollte mich ein “Alex” in irgendeine Community namens RotlichtVZ einladen. So wie mich schon Jennys, Nadines, Daniels und andere auf irgendwelche Nachbarschafts-Social-Networks einladen wollten, die in den AGB versteckte Abo-Kosten beinhalten. Es handelt sich um fingierte Charaktere, die sich nicht einmal in den entsprechenden Netzwerken vorfanden. Während viele Fälle von Spam kaum den Aufwand der Recherche lohnen, scheint es im Falle RotlichtVZ durchaus interessant. Wir wissen, dass Holtzbrinck vor dem Erscheinen von MeinVZ gezielt Konkurrenten abgemahnt hat, respektive Opfer. Aktiengesellschaft (...). Weiterlesen!
Holtzbrinck mahnt auch AzubiVZ und FickenVZ ab
 20.02.2008   5

Holtzbrinck mahnt auch AzubiVZ und FickenVZ ab

StudiVZ und Holtzbrinck gehen derzeit verstärkt mit Abmahnungen gegen vermeintliche StudiVZ-Klone vor. Das Studentenprojekt ErstiVZ aus Münster wurde zuerst abgemahnt. Doch der Konflikt wurde relativ schnell beigelegt. Vielleicht, weil er so schnell die “Öffentlichkeit” erreichte. Opfer Nummer 2 wurde Abitur-VZ. Es folgte FickenVZ.net. Die Erotik-Plattform wurde ebenfalls abgemahnt. Weitere Abmahn-Geschädigte sind jetzt und in den kommenden Wochen nicht auszuschließen. Holtzbrinck fordert, dass die Betreiber bis Freitag die Domain abgeben müssten, oder den Inhalt löschen. Doch sind die Abgemahnten wirkliche Opfer? Tatsächlich gibt es weitere Internetseiten wie anwaelte-vz.de der Fachanwälte Vogel und Zahn, die von Holtzbrinck nicht abmahnwürdig erachtet werden. Warum? (...). Weiterlesen!
Münsteraner ErstiVZ von Holtzbrinck und StudiVZ abgemahnt
 15.02.2008   1

Münsteraner ErstiVZ von Holtzbrinck und StudiVZ abgemahnt

Holtzbrinck hat die Münsteraner Studentenplattform ErstiVZ abgemahnt. Das Projekt von Studierenden sieht sich Abmahnkosten in Höhe von 2.000 Euro gegenüber. Münsteraner Studierende, die eine lokale Anlaufstelle im Web mit viel Engagement bereitgestellt haben, sehen sich nun einer Abmahnung des StudiVZ-Betreibers gegenüber. Holtzbrinck geht gegen die Plattform wegen ihres Namens vor: ErstiVZ heißt das lokale Portal für Münsteraner. Peter Grosskopf ist einer der Betreiber, dem die Abmahnung ins Haus flattertet. Natürlich wurden diese Infos getwittert. habe gerade eine abmahnung von einem großen studentennetzwerk erhalten … mist!!!!!!!!!!!!!!!!! großer mist!!!!!! 2000 euro!!!!!!!!!!!!!! — Peter Grosskopf (@peterlih) February 14, 2008
Abmahnwelle gegen Gebraucht-Buchhändler
 20.12.2007   0

Abmahnwelle gegen Gebraucht-Buchhändler

Aktuell werden Händler von gebrauchten Büchern mit Abmahnungen drangsaliert. Grund ist einerseits das Wettbewerbsrecht und andererseits die Tatsache, dass Bücher mindestens 25 Jahre auf dem Index jugendgefährdender Schriften verweilt. Anwältin Christine Erhardt überzieht derzeit Antiquare in ganz Deutschland mit Abmahnungen mit Gerichts- und Anwaltskosten von “mindestens” 4.141,30 Euro. Dabei handelt die Anwältin nicht in eigener Sache, sondern im Auftrag eines Buchhändlers, der einen Wettbewerbsverstoß gegeben sieht. Einer der Leidtragenden ist der Dortmunder Gebrauchtbuch-Händler Wolfgang Höfs. Er hatte über das Portal Booklooker den Erotik-Roman “Liebesnächte – Geständnisse einer Berliner Fanny Hill” von Richard Werther zum Preis von 6,90€ angeboten. Die anonyme (...). Weiterlesen!
Gothic 3: Abmahnungen für illegale Downloader
 06.02.2007   0

Gothic 3: Abmahnungen für illegale Downloader

Im September vergangenen Jahres kündigten Koch Media und JoWooD an, gegen illegale Downloads vorgehen zu wollen. Nun wurden erste Spieler abgemahnt, da sie Gothic 3 illegal heruntergeladen hatten. In Internetforen berichteten demnach Spieler Abmahnungen durch eine Anwaltskanzlei erhalten zu haben – Begründung: Sie haben das Rollenspiel über Bittorrent heruntergeladen. Sie wurden aufgefordert, das Spiel von der Festplatte zu löschen und eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Außerdem wurde eine Schadensgebühr von 100 Euro und eine Anwaltsgebühr von 50 Euro gefordert. Ein durchaus humanes Vorgehen, in anderen Fällen standen schon Forderungen von mehreren Hundert oder über Tausend Euro im Raum.

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