Apps, die das AdMob-SDK verwenden, können nun App Store-konform kompilliert werden. Apple hatte mit iOS 5 die Verwendung der UDID als deprecated erklärt und kürzlich angekündigt, Apps mit Zugriff auf die UDID abzulehnen.
iAds sollen für Werbetreibende günstiger und flexibler werden: Laut Informationen des Wall Street Journal will Apple den Einstiegspreis für die iOS-Bannerwerbung senken und die Abrechnung variabel gestalten.
Die US-Kartellbehörden ermitteln erneut gegen Apple. Laut den aktuellsten Entwicklerbestimmungen des iOS 4 werden nur unabhängige Drittanbieter vollständig zugelassen, Smartphone- und OS-Hersteller wie Google und Microsoft bekommen nur eingeschränkte Möglichkeiten eingeräumt – dies könnte gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen.
Apples eigene Plattform für Mobil-Werbung könnte bereits am 7. April seinen Launch erleben – unter dem Namen iAd. Es soll sich um ein personalisiertes System handeln, das Entwickler in ihren Apps integrieren können.
AdMob hat seinen aktuellen Mobile Metrics Report verfügbar gemacht und zeigt die Entwicklungen und Veränderungen im Bereich der Smartphones. Klarer Spitzenreiter ist und bleibt: Das iPhone OS.
Auch Google wollte Lala kaufen: Laut Berichten des Wall Street Journal war der Suchmaschinenriese bereits in Verhandlungen mit Lala, allerdings ist Apple ihnen offenbar zuvorgekommen. Erst im November lief es genau anders herum, als Google und nicht Apple den Zuschlag für den Kauf der Werbeplattform AdMob erhielt.