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Nach Newtown: Waffenbesitzer vs. Journalisten in den USA
 27.12.2012   0

Nach Newtown: Waffenbesitzer vs. Journalisten in den USA

Als Retourkutsche wurden in den USA nun Adressen von Journalisten der “The Journal News” veröffentlicht, die zuvor Waffenbesitzer im New Yorker Großraum im Zuge des Amoklaufs an der Sandy Hook Grundschule in Newtown, USA, auf Google Maps bloßgestellt hatten.
Sandy-Hook-Amoklauf hat keine Auswirkungen auf Videospiel-Branche
 21.12.2012   0

Sandy-Hook-Amoklauf hat keine Auswirkungen auf Videospiel-Branche

Der Analyst der Agentur Cowen & Company, Doug Creutz, hat sich gegenüber Investoren geäußert, dass er nicht glaubt, dass der Amoklauf in der Sandy Hook Grundschule in Newtown in den USA Auswirkungen auf die Branche haben wird. Einige der Investoren sollen sich besorgt gezeigt haben, ob der in den Medien kolportierten Maßnahmen gegen Gewaltspiele. Wenn es überhaupt einen Einfluss solch eines Aktionismus gäbe, betonte Creutz, dann wäre er allerhöchstens geringfügig. Investoren wollten vor allem Ratschläge über den Aktienkurs unterschiedlicher Videospielfirmen erhalten, gibt Creutz im Gespräch mit den Kollegen von Gamespot zu. Dies sei allerdings eine schwierig bis unmöglich zu beantwortende (...). Weiterlesen!
Killerspiele, Wrestling und Columbine – Gedanken über Ursache und Wirkung
 17.04.2009   0

Killerspiele, Wrestling und Columbine – Gedanken über Ursache und Wirkung

Allein in den letzten zwei Tagen habe ich einigen Input bekommen, der ausreichen würde, viele Gedankenstränge abzulaufen. Geistigen Trampelpfaden zu folgen ist aber nicht immer sinnvoll. Ich schreibe mir nur kurz von der Seele, was ich erwähnenswert fand, und fühle mich danach freier. So zumindest die Theorie. Amoklauf von Columbine In einer US-amerikanischen Zeitung stolperte ich über einen Beitrag, der das Bild von den Amokläufern aus dem Jahr 1999 gerade zu rück suchte. Offenbar waren die beiden Täter nicht die Opfer, für die manche sie hielten. Ich weiß der Satz klingt verquer. Harris und der andere galten zu keiner Zeit (...). Weiterlesen!
Amoklauf Winnenden: Regenbogenpresse schürt Neid-Debatte
 12.03.2009   0

Amoklauf Winnenden: Regenbogenpresse schürt Neid-Debatte

Amoklauf in Winnenden. Ein Mitschüler des Amokläufers gibt der BILD-Zeitung zu Protokoll, dass der Amokläufer “immer das neuste Handy” hatte, und mit Geld um sich schmiss. Ob man nun als Jugendlicher immer mit den neusten Gadgets ausgerüstet ist oder nicht, spielt bei der Ausbildung möglichen Gewaltpotentials keine Rolle. Trotzdem zitiert die Regenbogen-Presse von Springer den Mitschüler des Amokläufers und schürt so eine Neid-Debatte. Der Leser einer solchen Meldung konstruiert einen dubiosen Zusammenhang, zwischen dem Besitztum und der Tat, die aber in keinem Zusammenhang zu sehen sind. Jeder kann sich selbst hinterfragen, ob seine technischen Spielereien ihn zum potentiellen Amokläufer machen. (...). Weiterlesen!
Interview mit Spielraum zur Killerspieldebatte nach Emsdetten
 25.01.2007   0

Interview mit Spielraum zur Killerspieldebatte nach Emsdetten

Deutschland erlebte im vergangenen Jahr den Amoklauf von Emsdetten. Ein von seiner Umwelt sozial isolierter Jugendlicher ahmte das Computerspiel “Counter-Strike” an der Geschwister-Scholl-Realschule nach, verletzte andere, und tötete sich in der Folge selbst. Fortan wurde und wird weiterhin in der Bundesrepublik eine “Killerspieldebatte” geführt. Stimmen nach einem Verbot solcher Spiele wurden laut. Eine vor kurzem gegründete Initiative der Fachhochschule Köln und der Computer- und Videospielehersteller Electronic Arts und Nintendo, “Spielraum”, versucht indes einen eigenen, konstruktiven Beitrag beizusteuern. Man möchte die Förderung der Medienkompetenz vorantreiben. Besonders Eltern und Pädagogen sollen in “Spielraum” eine bundesweite Anlaufstelle erhalten. Dank geht an André Czauderna (...). Weiterlesen!
Emsdetten: Amoklauf Dank Verlierer salonfähig?
 20.11.2006   0

Emsdetten: Amoklauf Dank Verlierer salonfähig?

So traurig die Tatsache an und für sich ist, so viel Aufklärungsarbeit im föderalen Gesellschaftsleben von Deutschland bietet sie. Die Rede ist vom “Verlierertyp” aus Emsdetten. An diesem Montagvormittag hat er an der Geschwister-Scholl-Realschule die virtuelle Welt aus Counter-Strike in die Realität projiziert. Für gewöhnlich ist der Projektionsweg umgekehrt. Die Entwickler von Computerspielen projizieren Elemente der wirklichen Welt in eine künstlich erschaffene. Diese Zeiten scheinen mehr und mehr der Vergangenheit anzugehören. Dies notierte der 18-Jährige in einem Abschiedsbrief, den er im Internet veröffentlichte. Die Polizei, so entnimmt man Medienberichten, geht von der Authentizität des Briefes aus. Authentisch ist dieser Fall, (...). Weiterlesen!


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