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Greg Christie verlässt Apple noch 2014
 10.04.2014   0

Greg Christie verlässt Apple noch 2014

Greg Christie wird Apple noch in diesem Jahr verlassen, dies hat Apple bestätigt, nachdem Medienberichte zunächst behauptet hatten, der iPhone-Interface-Designer hätte sich mit Jony Ive überworfen. Christie gehört zu denjenigen, die am Design der Benutzeroberfläche des ersten iPhones beteiligt waren. Laut 9to5Mac verlässt Christie die Firma in Cupertino, da er mit der Entwicklung beim Design von iOS 7 unzufrieden sei, das maßgeblich von Jony Ive beeinflusst wurde. Apple kommentierte den Bericht gegenüber der Financial Times indirekt und bestätigt den Rückzug Christies, gab aber an, dieser wolle in Ruhestand gehen und habe viele Jahre sehr eng mit Ive zusammengearbeitet. Es ist (...). Weiterlesen!
Amazon Instant Video: Mehr Traffic in USA als Hulu und Apple
 09.04.2014   0

Amazon Instant Video: Mehr Traffic in USA als Hulu und Apple

Der Videostreaming-Dienst von Amazon, Amazon Instant Video, hat sich in den vergangenen 12 Monaten stark wachsender Beliebtheit erfreut, während Apple und Hulu ihren Marktanteil nicht wirklich ausbauen konnten. Das geht aus einer Pressemitteilung von Amazon USA hervor. Die Pressemitteilung nimmt Qwitt als Quelle für eine statistische Erhebung. Darin heißt es, dass in den USA Netflix und YouTube sowohl im März 2013 als auch im März 2014 an der Spitze des Videostreaming-Traffics standen. Im letzten Jahr folgten darauf die Dienste von Hulu und Apple, Amazon musste sich mit Platz 5 begnügen. Während die Marktforschung nicht genau benennt, welche Dienste von Apple (...). Weiterlesen!
Apple: Interne E-Mails zeigen wütenden Phil Schiller
 07.04.2014   0

Apple: Interne E-Mails zeigen wütenden Phil Schiller

Eigentlich kennt man Phil Schiller als entspannte Persönlichkeit, doch interne E-Mails beweisen, dass dies allenfalls in der Öffentlichkeit der Fall ist. In einem E-Mail-Wechsel zwischen ihm und Apples Werbefirma zeigt sich ein anderes Bild. Stein des Anstoßes war Samsungs “Next Big Thing”-Kampagne gegen Ende 2011, die Phil Schiller aufregte, dass er eine Analyse des Wall Street Journals an Apples Werbeagentur weiterleitete – doch dies brachte den Senior Vice President of Worldwide Product Marketing nur noch mehr aus der Fassung. In einer Antwort hieß es, dass man den Schmerz nachvollziehen könne und deshalb mit den Führungskräften über einige Änderungen reden solle. (...). Weiterlesen!
Samsung: Apple zu schlagen ist Top-Priorität
 07.04.2014   0

Samsung: Apple zu schlagen ist Top-Priorität

Im Rahmen des Patentstreits zwischen Apple und Samsung ist ein Samsung-internes Dokument aufgetaucht, das die Dringlichkeit beschreibt mit der Samsung Apple schlagen will. Es ist Ende 2011 entstanden und beschreibt, was 2012 alles zu unternehmen ist, um erfolgreicher zu sein als Apple. Dem Dokument zu folge, das AppleInsider zugespielt bekommen hat, muss alles, was an der Smartphone- und Tablet-Front unternommen wird, in dem Kontext stehen, Apple zu schlagen. Demnach ist die “Apple-Bedrohung extrem real und dringend”. Samsung ging davon aus, dass das 2012 veröffentlichte iPhone 5 mit LTE, sozialen Netzwerken, Cloud-Integration und verbesserter Siri ausgestattet wird und über 40 Millionen (...). Weiterlesen!
Kommende iPhone, iPad und Macs mit DDR4-Speicher?
 03.04.2014   0

Kommende iPhone, iPad und Macs mit DDR4-Speicher?

Offenbar hat Apple ein Investment über $250 Millionen (ca. 181 Millionen Euro) in den Speicher-Hersteller Micron getätigt, was Beobachter als Hinweis darauf sehen, dass eine neue Speichergeneration für Apple-Hardware vor der Tür steht. Genauer gesagt war es der Analyst Matt Margolis, der von dem Investment Wind bekam. Er stellte fest, dass Apple seit geraumer Zeit Kunde von Elpida war und unter anderem den LPDDR3 DRAM in iPhone 5s, iPad Air und MacBook Air verwendete. Elpida wurde vergangenes Jahr von Micron für 2 Milliarden US-Dollar (ca. 1,45 Milliarden Euro) gekauft. Ein nicht beim Namen genannter Kunde hat jetzt einen Deal abgeschlossen, (...). Weiterlesen!
Apple: WWDC 2014 ab 2. Juni in San Francisco
 03.04.2014   0

Apple: WWDC 2014 ab 2. Juni in San Francisco

Apple wird seine jährliche Worldwide Developers Conference (WWDC) in diesem Jahr vom 2. bis 6. Juni abhalten. Das kündigte das Unternehmen in einer Pressemitteilung an. Wer die Konferenz besuchen will, kann ab 7. April sein Glück herausfordern und sich für eine Eintrittskarte registrieren. Wie immer wird die WWDC im Moscone West in San Francisco stattfinden. Auf der WWDC-Webseite kann man sich ab sofort bis Montag, den 7. April, 10 Uhr PDT für Eintrittskarten anmelden. In der Vergangenheit waren diese sehr schnell ausverkauft, weshalb Apple vorsichtshalber anmerkt, dass die tatsächliche Verteilung dem Zufall unterliegt. Um 17 Uhr PDT werden Entwickler wissen, (...). Weiterlesen!
Patent: iPhones bald mit wechselbaren Objektiven?
 02.04.2014   0

Patent: iPhones bald mit wechselbaren Objektiven?

Apple hat beim US-Patentamt einen Antrag eingereicht, der nun öffentlich wurde, und eine Möglichkeit beschreibt, um das Kamera-Objektiv an iOS-Geräten wie iPhone oder iPad wechselbar zu gestalten. Dafür soll eine Bajonettfassung zum Einsatz kommen. Aktuell ist das Kamera-Objektiv an iOS-Geräten im Gehäuse verbaut, sodass es zwar eher unauffällig ist, aber nicht gewechselt werden kann. Apple will oder könnte offenbar zumindest letzteres ändern und hat ein Patent beantragt, das die Objektivbefestigung mittels Bajonettfassung beschreibt und dem Hersteller aus Cupertino nun genehmigt wurde. Normale Schraubverschlüsse seien für diesen Zweck ungeeignet, weil das Design des Geräts dafür modifiziert werden müsse. Denkbar seien Magnethalterungen, (...). Weiterlesen!
Apple gegen Samsung: Jury steht, Phil Schiller als Zeuge
 01.04.2014   0

Apple gegen Samsung: Jury steht, Phil Schiller als Zeuge

Im zweiten Patentverfahren zwischen Apple gegen Samsung wurden die Geschworenen ernannt. Dies gestaltete sich zunächst als schwierig, wurden einige von ihnen zuvor wegen möglicher Voreingenommenheit wieder abberufen. Außerdem hat Apple Phil Schiller als ersten Zeugen benannt. Apple will bis zu 40 Dollar (ca. 29 Euro) pro verkauftem Samsung Galaxy Smartphone oder Tablet und begründet es damit, dass Samsung bis zu fünf Apple-Patente verletzen soll. Samsung sieht seinerseits Patentverletzungen in zweifacher Ausführung bei Apple und will mit der Argumentation das Verfahren für sich entscheiden. Für dieses Verfahren wurden nun die Geschworenen ernannt. Es handelt sich hierbei um sechs Frauen und vier (...). Weiterlesen!
Google-Mitarbeiter als Zeugen vor Gericht bei Samsung vs. Apple
 31.03.2014   0

Google-Mitarbeiter als Zeugen vor Gericht bei Samsung vs. Apple

Medienberichten zufolge wird Samsung im neuerlichen Patent-Gerichtsverfahren gegen Apple auch Google-Ingenieure als Zeugen laden, darunter den ehemaligen Android-Chef Andy Rubin. Samsung möchte mit den Zeugenaussagen der Google-Ingenieure vor Gericht einerseits zeigen, dass man vier von fünf der Softwarepatente, die Apple anmahnt, von Google lizenziert hat und andererseits, dass Google an einigen Software-Funktionen schon vor der Zeit gearbeitet hat, als Apple erst eine Patent-Anmeldung eingereicht hatte. Andy Rubin ist laut Wall Street Journal als potenzieller Zeuge aufgelistet. Er hat in der Zeit von 1989 bis 1992 auch als Software-Ingenieur bei Apple gearbeitet. Apple wirft Samsung vor, das Hyperlinking, die Synchronisation von (...). Weiterlesen!
Apple, Google und Co. müssen wegen Anti-Abwerbe-Klauseln weiter prozessieren
 29.03.2014   0

Apple, Google und Co. müssen wegen Anti-Abwerbe-Klauseln weiter prozessieren

Richterin Judy Koh hat den Wunsch diverser Silicon-Valley-Firmen, darunter Apple, Google und Intel, nicht wegen Anti-Abwerbe-Klauseln in Arbeitsverträgen prozessieren zu wollen, nicht erfüllt. Am Freitag entschied Koh, dass Apple, Google, Intel und Adobe weiter prozessieren müssen, da behauptet wird, die Unternehmen hätten die Gehälter ihrer Mitarbeiter künstlich niedrig gehalten, mit Anti-Abwerbe-Klauseln in Arbeitsverträgen. Alle vier Unternehmen hatten einzeln beantragt das Verfahren einzustellen, und nicht vor Gericht gehen zu wollen. Die Firmen sehen sich einer Sammelklage von hochrangingen Mitarbeitern gegenüber. Letztere wurde von Richterin Koh zunächst gar nicht zugelassen, sechs Monate später, im Oktober 2013, wegen der veränderten Begründung doch als (...). Weiterlesen!

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