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Kommentar: Bill Gates und sein Reality Distortion Field
 03.02.2007   7

Kommentar: Bill Gates und sein Reality Distortion Field

Was tut der Mensch, wenn er sehr, sehr verzweifelt ist? Richtig, er redet sich die Lage schön. Das ist ein psychologisch durchaus sinnvoller Schutz-Mechanismus, schließlich würden wir sonst wohl alle in Dauerdepressionen verfallen. Aber: Ab und an tut eine kleine Dosis Realitätssinn ganz gut. Zum Beispiel, wenn man sich als Noch-Kanzler am Abend der verlorenen Wahl nicht selbst um Anstand und Würde krakeelen will. Doch wenn man von Kameras und Mikrofonen umzingelt ist, dann vergisst man wohl leicht das PR-Einmaleins. So geschehen auch diese Woche, als die amerikanische Newsweek, immerhin zweithäufigst rezipierte Wochenzeitschrift der Welt, Bill Gates zu Vistas unübersehbarer (...). Weiterlesen!
Notizen vom 9. Januar 2007
 09.01.2007   6

Notizen vom 9. Januar 2007

Nachteil Laut Bill Gates ist Apples Ansatz Hard- und Software aus einer Hand zu liefern “ein großer Nachteil”. Im Rahmen eines Interviews zur CES in Las Vegas äußerte sich Bill Gates bei c|net News. Sonderlich überzeugend wirkt das allerdings nicht, bedenkt man, dass Microsoft gerade mit dem Zune genau das gleiche Konzept wie Apple mit dem iPod verfolgt. Updates Apago aktualisiert PDF Shrink auf Version 4.1. Für 4.0 Benutzer ist das Update kostenlos, sonst kostet das Programm für die PDF-Diät $35. Marketcircle entlässt sein Programm für die Rechnungslegung Billings 2 aus der Beta-Phase. Das Programm ist für $59 erhältlich. QuarkXPress (...). Weiterlesen!
Bill Gates: DRM bereitet noch Kopfzerbrechen
 15.12.2006   0

Bill Gates: DRM bereitet noch Kopfzerbrechen

Im Vorfeld der microsofteigenen Webdesign-Konferenz Mix 07 lud der ehemalige Chef von Microsoft, Bill Gates, ein paar Blogger zum Gespräch. Wichtigste Erkenntnis hierbei scheint, dass sich Michael Arrington von Techcrunch und Bill Gates in dem Punkt einig sind, dass das sogenannte Digital Rights Management (DRM) beim elektronischen Verkauf von Musik unausgereift sei. Arrington hält es für wenig tauglich und Gates gibt zu, dass es den Kunden zu viele “Schmerzen bereite”. Aus diesem Grund schlägt der Microsoft-Gründer den Kunden als temporäre Lösung vor, derzeit lieber CDs zu kaufen, und die Lieder am heimischen Rechner zu “rippen”. Zu Deutsch: Die Lieder von (...). Weiterlesen!

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