MACNOTES

Notizen vom 18. Januar 2010
 18.01.2010   2

Notizen vom 18. Januar 2010

Bild iPhone-App gecrackt Die im letzten Monat veröffentlichte, kostenpflichtige iPhone-App der Bild, ist nun für Jailbreaker kostenlos verfügbar. Der Newssseite New Business wurde das “Problem” von einem Springer-Sprecher bestätigt. Man halte derzeit den Schaden noch für gering, immerhin hätten mittlerweile auch schon rund 100.000 Nutzer für die App bezahlt.
iPhone-Statistik: 4 Millionen Jailbreaker, 38% davon nutzen gecrackte Apps
 14.10.2009   2

iPhone-Statistik: 4 Millionen Jailbreaker, 38% davon nutzen gecrackte Apps

Seit Juni diesen Jahres analysiert Pinch Media in seinen iPhone-Gebrauchsstatistiken nicht nur die Informationen über gekaufte Apps, sondern ach darüber, ob die iPhones einen Jailbreak besitzen oder sich gecrackte Software darauf befindet. Einige Daten hat Pinch bei einer Entwicklerkonferenz in Kalifornien präsentiert – knapp 4 Millionen Geräte weltweit sollen demnach gejailbreakt sein.
Appstore-Piraterie: 20% der iPhone-Apps sollen als gecrackte .ipa verfügbar sein
 31.03.2009   11

Appstore-Piraterie: 20% der iPhone-Apps sollen als gecrackte .ipa verfügbar sein

Jedes fünfte kostenpflichtige Programm aus dem iPhone-App Store kursiere bereits in einer gecrackten Version, einzelne Apps würden um den Faktor 100 häufiger kopiert als gekauft: auf den ersten Blick dramatische Zahlen der Analysten von Medialets. Die Debatte um kopierte iPhone-Apps entbrennt auch angesichts der ersten Bezahlseite für unlizenzierte App-Kopien, die dreisterweise gecrackte .ipa-Kopien per Abomodell vertickt. Nichtsdestotrotz: an sich alles erwartbare Phänomene, und Medialets wird in der einen oder anderen Schätzung eher zu niedrig greifen.
Trojanervariante in Photoshop entdeckt
 26.01.2009   7

Trojanervariante in Photoshop entdeckt

Trojaner, die zweite: Eine Variante des letzte Woche in einem illegalen Download von iWork ’09 aufgetauchten Trojaners iWorkServices ist in einer ebenfalls illegalen Version von Adobe Photoshop aufgetaucht. Das Installationstool ist laut Intego sauber, der eigentliche Trojaner steckt in einem Crack-Programm, das das Programm mit eine Seriennummer versieht. Über das Hintertürchen könnte der Urheber des Trojaners Zugriff auf die betroffenen Rechner bekommen und verschiedene Vorgänge aus der Ferne steuern. Außerdem könnte der Trojaner auch noch zusätzliche Softwarebausteine herunterladen. Wie schon letzte Woche (und auch sonst) gilt: Finger weg von illegalen Downloads.


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