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    Apple Stores in Deutschland mit Big-Brother-Award ausgezeichnet

    Apple Stores in Deutschland mit Big-Brother-Award ausgezeichnet

    Dieses Jahr erhielt die Apple Retail Germany GmbH den Negativpreis des Bielefelder Vereins „digitalcourage“ in der Kategorie Arbeitswelt. Das Unternehmen betreibt die Apple Stores in Deutschland und erhält den Preis für eine „ideologisch verbrämte, besonders dreiste Form der Videoüberwachung“. Apple bestreitet die Vorwürfe.

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Schleswig-Holstein ordnet an, dass Facebook Fantasienamen erlauben muss
 20.12.2012   13

Schleswig-Holstein ordnet an, dass Facebook Fantasienamen erlauben muss

Die Datenschutzbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein legen sich nach dem Jahr 2011 erneut mit dem Social Network Facebook an. Eine Anordnung sieht vor, dass Facebook binnen 2 Wochen den Klarnamen-Zwang entfernen muss, oder andernfalls ein Bußgeld ausgesprochen werden wird.
Geleakte iOS-UDID: Blue Toad Quelle der Gerätedaten, Aussage von AntiSec anzweifelbar
 11.09.2012   1

Geleakte iOS-UDID: Blue Toad Quelle der Gerätedaten, Aussage von AntiSec anzweifelbar

Die in der vergangenen Woche geleakten UDIDs von über einer Million Geräte stammt offenbar von Blue Toad, einer kleinen App-Entwicklerfirma aus Florida. Die Daten wurden offenbar von ihren Servern gestohlen.
Dropbox: Datenleck lässt Mitarbeiter und Unternehmen alt aussehen
 02.08.2012   1

Dropbox: Datenleck lässt Mitarbeiter und Unternehmen alt aussehen

Es ist wieder so weit. Ein Internet-Dienstleister hat ein Datenleck. Wurde er gehackt? Nein. Wurden Nutzerdaten entwendet? Ja. Die Frage, wie es dazu kommen konnte, ist einfach zu beantworten und wirft kein gutes Licht auf den Betreiber des Cloudspeichers. Dropbox ist ziemlich beliebt und ziemlich weit verbreitet. Tausende Apps für iPhone, iPad oder Android-Smartphones und -Tablets erlauben es, die erstellten Notizen, Dokumente, Fotos etc. pp. auf dem Cloud-Speicher auszulagern. Die Passwort-Verwaltung 1Password ermöglicht es sogar, das Backup der Passwortdatei über den Cloud-Dienst zu speichern und über die Geräte hinweg (Desktop, Smartphone, Tablet) zu verwenden. Dropbox kann auf das Vertrauen seiner (...). Weiterlesen!
Youtube: Anonymisierungsfunktion mit Face-Blur für Videos integriert
 20.07.2012   0

Youtube: Anonymisierungsfunktion mit Face-Blur für Videos integriert

Nutzer können mit der neuen Anonymisierungsfunktion, die bei Youtube integriert wurde, künftig Personen in Videos unkenntlich machen. Mit dem “Face blurring”-Feature können Gesichter in Zukunft mit einer Art Schleier überzogen werden, ein Feature das beispielsweise für politische Aktivisten interessant sein könnte. Youtube zunehmend als Nachrichtenquelle genutzt Laut einer Studie des Pew-Forschungszentrums wird die Videoplattform Youtube zunehmend auch als Nachrichtenquelle genutzt. Die “visuelle Anonymität” würde Menschen darin unterstützen, sich zu äußern, so Youtube-Managerin Amanda Conway. Komplett ausgereift soll die Funktion indes noch nicht sein, gibt die Managerin der Videoplattform selber zu. Jeder Nutzer bekäme das Video, das er hochladen möchte, noch einmal gezeigt und (...). Weiterlesen!
Facebook wiegelt ab: Pseudonyme durch Freunde aufklären lassen sei nur ein Test
 11.07.2012   0

Facebook wiegelt ab: Pseudonyme durch Freunde aufklären lassen sei nur ein Test

Das Soziale Netzwerk Facebook ist derzeit in aller Munde, weil es Freunde von Nutzern dafür einspannen will, Nutzer mit Pseudonymen zu identifizieren. Alles nur ein Test, wiegelt man ab. Die so gesammelten Daten würden nur zu statistischen Zwecken verwendet, heißt es. Die Screenshots, die diesbezüglich im Netz kursieren, sollen echt sein, die Abfrage, ob es sich bei dem “Namen” des Freundes auch um den echten Namen handelt, soll allerdings nur zum Test erstellt worden sein, berichtet das Netzwerk. “Anonymität im Internet muss verschwinden” Facebook selber begründet seine Bemühungen damit, das Netzwerk sicherer machen zu wollen. In Klarnamen sehe man die (...). Weiterlesen!
Google: FTC will 22,5 Millionen Strafzahlung verhängen
 10.07.2012   0

Google: FTC will 22,5 Millionen Strafzahlung verhängen

Die Federal Trade Commission (FTC) wirft dem Suchmaschinen-Riesen Google vor, mit Tricks Datenschutz-Einstellungen von Apples Safari-Browser umgangen, und somit auch Nutzer “ausspioniert” zu haben, die anhand diverser Einstellungen bestimmte Tracking-Arten unterbinden wollten. Google widersprach einer “Absicht” seinerseits. Die Seite, auf die sich der Vowurf der FTC stütze, stammte aus dem Jahr 2009 und sei in der Zwischenzeit geändert und unter anderem die Werbecookies entfernt worden. Strafzahlung ist schnell wieder drin 2011 hatte die FTC ein Abkommen mit Google getroffen, wonach das Unternehmen seine Datenschutz-Praktiken für jeden offen darlegen sollte. Dieses Abkommen sieht die Federal Trade Commission als verletzt an und (...). Weiterlesen!
Facebook: Datenmissbrauch beschert Millionenstrafe
 17.06.2012   0

Facebook: Datenmissbrauch beschert Millionenstrafe

Wegen Missbrauchs von Nutzerdaten muss das Soziale Netzwerk Facebook eine Strafe von rund zehn Millionen US-Dollar (rund 7,9 Millionen Euro) zahlen. Facebook-Nutzer hatten in einer Sammelklage die Verantwortlichen des Netzwerks verklagt und im März 2011 vor einem Gericht in San José, Kalifornien, Klage eingereicht. Die Kläger wollten unter anderem auf diese Weise gegen die Facebook-Politik vorgehen, ohne ihre Zustimmung Fotos und “Gefällt-mir”-Hinweise zu Werbezwecken zu nutzen. Das Geld soll an Organisationen gezahlt werden, die “den Zielen der Kläger verbunden sind”. Technikchef Taylor geht im Sommer Facebooks Technikchef Bret Taylor wird sich künftig der Gründung eines eigenen Unternehmens widmen. Über das Soziale (...). Weiterlesen!
iOS 6: Datenschutz für Kontakte auf iPhone und iPad verbessert
 16.06.2012   0

iOS 6: Datenschutz für Kontakte auf iPhone und iPad verbessert

Persönliche Daten sollen mit dem neuen Betriebssystem iOS 6 künftig besser geschützt werden. Ein Dialogfenster soll den Nutzern in Zukunft anzeigen, wenn eine App auf die Kontakte zugreifen will und verlangt eine Bestätigung des Zugriffs. Die Beta-Version von OS X 10.8 Mountain Lion hat bereits einen ähnlichen Schutzmechanismus durchscheinen lassen. Auch hier muss künftig bestätigt werden, dass die App auf Kontaktdaten und Adressbuchinformationen zugreifen darf. Klage wegen unerlaubtem Zugriff auf Nutzerdaten Im Februar wurde bekannt, dass die Social-Networking-Anwendung Path die Adressbücher der Nutzer von iOS-Geräten auf die Firmenserver übertrug und speicherte. Ferner sollen auch die iOS-Apps von Facebook, Twitter, Instagram, Foursquare, (...). Weiterlesen!
Schufa: Justiz- und Verbraucherminister laufen Sturm gegen Datensammlung auf Facebook und Twitter
 07.06.2012   0

Schufa: Justiz- und Verbraucherminister laufen Sturm gegen Datensammlung auf Facebook und Twitter

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) laufen Sturm gegen das derzeit laufende Projekt der Schufa, Daten von Twitter- und Facebook-Nutzern zu sammeln und sie unter anderem zur Ermittlung der Kreditwürdigkeit der Betroffenen einzusetzen. Auch weitere Informationen, die über Soziale Netzwerke verbreitet werden, sollen ausgewertet werden und dadurch beispielsweise Rückschlüsse auf die Zahlungsmoral der Nutzer gezogen werden. Gegenüber dem Spiegel gibt Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ihre Bedenken preis, Facebook- und Twitter-Nutzer zu durchleuchten und auf dieser Basis Infos über die Nutzer zu generieren, die sie unter anderem daran hindern könnten, Verträge und dergleichen abzuschließen. Vollständige Offenlegung der Pläne gefordert Die (...). Weiterlesen!
Schufa will Kreditwürdigkeit von Facebook- und Twitter-Usern prüfen
 07.06.2012   0

Schufa will Kreditwürdigkeit von Facebook- und Twitter-Usern prüfen

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) plant offensichtlich die Daten von Facebook- und Twitternutzern auf ihre Kreditwürdigkeit hin zu überprüfen. Dies soll “im legalen Rahmen” stattfinden, wie das Unternehmen selbst mitteilt. Forschungsprojekt “SCHUFALab@HPI” Im Rahmen eines Forschungsprojekts namens “SCHUFALab@HPI” will die Schufa gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam (HPI) an einer Möglichkeit arbeiten, Daten aus Sozialen Netzwerken und anderen Quellen für ihre Zwecke auszuwerten. Bei der Schufa sollen Schätzungen zufolge Daten von 66 Millionen Bundesbürgern gespeichert sein. 20 Millionen Deutsche sollen unter anderem bei Facebook angemeldet sein. Die Daten, die der Schufa vorliegen, stammen meist von Banken, Versicherungen und (...). Weiterlesen!

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