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Notizen vom 7. Februar 2007
 07.02.2007   7

Notizen vom 7. Februar 2007

Reaktionen Die ersten Reaktionen auf Steve Jobs DRM-Artikel sind nicht überraschend: Torgeir Waterhouse von den norwegischen Verbraucherschützern sieht Apple weiterhin in der (Mit-)Verantwortung, schließlich habe Apple die angesprochene Vereinbarung mit den Musikvertrieben getroffen und verkaufe die Musik an die Endkunden, sieht es aber als gutes Zeichen, dass Apple bereit wäre auf DRM und die Verzahnung von iTunes Store und iPod zu verzichten. Von der RIAA wurden Jobs Aussagen als Angebot FairPlay zu lizensieren interpretiert. Seitens der Vertriebe sieht man die Aufforderung auf DRM zu verzichten doch eher skeptisch: Apple Stores Der inzwischen achte Apple Store in Großbritannien wird am 10. (...). Weiterlesen!
Steve Jobs zu Musik und DRM
 06.02.2007   12

Steve Jobs zu Musik und DRM

Einen Tag nach Bekanntgabe der Einigung mit dem Beatles-Label Apple Corp. äußert sich Steve Jobs jetzt auf Apples US-Website in einem ausführlichen Artikel über Musik im 21. Jahrhundert, Kopierschutzmechanismen und die Rolle, die die Firma aus Cupertino dabei spielt. Dabei verrät er auch interessante Details aus den Vereinbarungen mit den großen Plattenfirmen. Da Apple selbst keine Rechte an den Songs besitze, sei ein Online-Geschäft wie der iTunes Store nur mit Unterstützung der Musikindustrie möglich, die auf wirksamen Kopierschutz verständlicherweiße großen Wert lege. So haben sich die Labels ein Ausstiegsrecht vorbehalten, sollte Apples DRM-System Fairplay geknackt werden. Die Weiterentwicklung von Fairplay (...). Weiterlesen!
Bill Gates: DRM bereitet noch Kopfzerbrechen
 15.12.2006   0

Bill Gates: DRM bereitet noch Kopfzerbrechen

Im Vorfeld der microsofteigenen Webdesign-Konferenz Mix 07 lud der ehemalige Chef von Microsoft, Bill Gates, ein paar Blogger zum Gespräch. Wichtigste Erkenntnis hierbei scheint, dass sich Michael Arrington von Techcrunch und Bill Gates in dem Punkt einig sind, dass das sogenannte Digital Rights Management (DRM) beim elektronischen Verkauf von Musik unausgereift sei. Arrington hält es für wenig tauglich und Gates gibt zu, dass es den Kunden zu viele “Schmerzen bereite”. Aus diesem Grund schlägt der Microsoft-Gründer den Kunden als temporäre Lösung vor, derzeit lieber CDs zu kaufen, und die Lieder am heimischen Rechner zu “rippen”. Zu Deutsch: Die Lieder von (...). Weiterlesen!
Randnotizen vom 12.06.2006: Schweden kritisieren iTunes-DRM und mehr
 12.06.2006   0

Randnotizen vom 12.06.2006: Schweden kritisieren iTunes-DRM und mehr

In den Randnotizen vom 12. Juni gibt es Hinweise auf Kritik an Apples DRM in iTunes aus Schweden und eine Meinung zum neuen U2 iPod.

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