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	<title>MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple &#187; eBook</title>
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	<description>Das Online-Magazin rund um Mac, iPod, iPad und iPhone.</description>
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		<title>iBooks-Sperre für Jailbreaker: Greenpois0n RC6.1 behebt DRM-Bug</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Greenpois0n ist nochmals ein weiteres Update erschienen. Die RC6.1 kann einfach über bestehende Greenpois0n-Jailbreaks hinweg installiert werden und fixt das Problem im Zusammenhang mit iBooks, DRM-geschützten Büchern und dem Jailbreak. nach wie vor ist GP in einer Mac- und Windows-Version verfügbar, Linux-User müssen weiter warten. Der Greenpois0n-Jailbreak behebt in der RC6.1-Version den DRM-Bug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/greenpois0n.png" class="thumb_tr" alt="Greenpois0n" style="border:none;" />Für Greenpois0n ist nochmals ein weiteres Update erschienen. Die RC6.1 kann einfach über bestehende Greenpois0n-Jailbreaks hinweg installiert werden und fixt das Problem im Zusammenhang mit iBooks, DRM-geschützten Büchern und dem Jailbreak. nach wie vor ist GP in einer Mac- und Windows-Version verfügbar, Linux-User müssen weiter warten.<br />
<span id="more-57606"></span><br />
Der Greenpois0n-Jailbreak behebt in der RC6.1-Version den DRM-Bug in iBooks, der das Öffnen geschützter Bücher auf jailbroken iDevices verhindert hat. Bereits vor einigen Tagen ist der Fix in die runderneuerte <a href="http://www.macnotes.de/2011/02/16/pwnagetool-untethered-jailbreak-fur-ios-4-2-1-fixt-drm-ibooks-bug/">untethered jailbreak-Version von Pwnagetool eingepflegt</a> worden, nun räumt auch Greenpois0n das Hindernis weg, welches Apple Jailbreakern in Sachen iBooks-DRM in den Weg gestellt hat.</p>
<p>Die <a href="http://cache.greenpois0n.com/dl/gp_win_rc6.1.zip">Windows-</a> und <a href="http://cache.greenpois0n.com/dl/gp_mac_rc6_1.zip">Mac-Version</a> stehen bei greenpois0n.com zum Download. Installiert werden können sie auch bei bereits vorhandenem<a href="http://www.macnotes.de/2011/02/04/greenpois0n-untethered-jailbreak-fur-iphone-und-ios-4-2-1-anleitung/"> Greenpois0n-Jailbreak problemlos nach Anleitung</a> wie gehabt.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>iPhone/iPad-Vorlesefunktion in iBooks: Bücher als Audiobooks, Lex Apple?</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2010/08/25/iphoneipad-vorlesefunktion-in-ibooks-bucher-als-audiobooks-lex-apple/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein eBook-Reader mit Vorlesefunktion macht ein eBook zum Audiobook. Was wiederum den Verwertern nicht gefällt, die an einem vorgelesenen Buch mehr verdienen wollen als an der Textvariante. Aus diesem Grund musste auf Amazons Kindle die Möglichkeit zur Deaktivierung der Vorlese-Funktion geschaffen werden. Auf iPhone und iPad liest iBooks indessen ebenfalls auf Wunsch alle Bücher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ipad.png" class="thumb_tr" alt="iPad" style="border:none;" />Ein eBook-Reader mit Vorlesefunktion macht ein eBook zum Audiobook. Was wiederum den Verwertern nicht gefällt, die an einem vorgelesenen Buch mehr verdienen wollen als an der Textvariante. Aus diesem Grund musste auf Amazons Kindle die Möglichkeit zur Deaktivierung der Vorlese-Funktion geschaffen werden. Auf iPhone und iPad liest iBooks indessen ebenfalls auf Wunsch alle Bücher und PDFs der Bibliothek vor &#8211; bislang ohne Beanstandung. Möglicherweise, weil die Vorlesefunktion Teil der Bedienungshilfen für Sehbehinderte ist?<br />
<span id="more-47418"></span><br />
Bereits beim Vorgehen der Authors Guild gegen den Kindle und seine Vorlesefunktion kam es zu erheblichem Streit: Amazon gab nach und räumte den Rechteinhabern die Möglichkeit ein, für ihre Bücher die Vorlesefunktion des Kindle zu deaktivieren, falls diese ihre Audiobooks nicht in Konkurrenz zum simpel vorgelesenen eBook treten lassen wollten. <a href="Eine http://www.defectivebydesign.org/amazon1984">Kampagne gegen die DRM-Gängelung</a> auf dem eBook-Sektor folgte &#8211; ohne DRM keine Vorleseeinschränkung. Apple hingegen hält sich vornehm aus dem Streit zurück, was angesichts der Vorlese-Möglichkeit auf iPhone und iPad via iBooks und Bedienungshilfen möglicherweise die beste Strategie ist.</p>
<p>Die Vorlesefunktion auf den iDevices &#8220;versteckt&#8221; sich in den Bedienungshilfen und ist offensichtlich für Sehbehinderte gedacht. Will man sich sein Buch vom ipad bzw. iPhone vorlesen lassen, sollte man zunächst schmerzbefreit sein, was recht seelenlos wirkende Roboterstimmen angeht. Weiter muss man sich eine andere Bedienung angewöhnen, da mit der Aktivierung der Vorlesefunktion auch einige Gesten und Tippfunktionen anders funktionieren. Nach diesen Warnungen ans Werk.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/voiceover/ipad-bedienungshifen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic9460" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/9460__200x_ipad-bedienungshifen.jpg" alt="" title="" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/voiceover/ipad-voiceover-ein.jpg" title="" class="shutterset_singlepic9461" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/9461__200x_ipad-voiceover-ein.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
&nbsp;<br />
Einstellungen &#8211; Allgemein &#8211; Bedienungshilfen. Dort aktiviert man VoiceOver.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/voiceover/ipad-voiceover-icon-anwahl.jpg" title="" class="shutterset_singlepic9463" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/9463__225x_ipad-voiceover-icon-anwahl.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Anschließend wird man darauf hingewiesen, dass nun einige Gesten anders funktionieren &#8211; die Funktion kann supernervig werden, da sie alles vorliest, was auf dem Bildschirm passiert und ausgewählt wird. Einmaliges Antippen eines Icons oder Buttons führt daher auch nicht zu seiner Anwahl bzw. zum App-Start, sondern nur zur Markierung. Dazu wird vorgelesen, was man gerade angetippt hat.</p>
<p><strong>Faustregeln: Einfachtippen ist keine Auswahl/Start mehr</strong>, sondern Vorlesestart. <strong>Doppeltippen</strong> entspricht dem früheren Einfachtippen und startet Apps bzw. drückt Buttons. Weiterhin wichtig: <strong>statt der einfingrigen Wischgeste</strong> zum Blättern von Homescreens oder Buchseiten muss man den <strong>Wischer dreifingrtig ausführen</strong>. Damit sollte man zum Test (und dem anschließenden Wiederabstellen der Vorlesefunktion) gerüstet sein.</p>
<p>Man schließt die Einstellungen, wischt sich (dreifingrig) zu seiner iBooks-App und ruft diese per Doppeltipp auf. Ebenso mit Doppeltipp öffnet man ein Buch, mit dem Dreifachwischer blättert man zur Seite, ab der vorgelesen werden soll.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/voiceover/ipad-voiceover-moby-dick.jpg" title="" class="shutterset_singlepic9462" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/9462__225x_ipad-voiceover-moby-dick.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Tippt man eine Zeile an, wird diese vorgelesen. Wischt man (einfingrig!) senkrecht über die Seite nach unten, liest VoiceOver das Buch vor &#8211; inclusive automatisches Umblättern und Kapitelwechsel. </p>
<p>Wie bereits erwähnt, lässt der &#8220;Charme&#8221; der Vorlesestimme zu wünschen übrig. Sie tut aber den Job, und hat man sich an die Umstellungsprozedur gewöhnt, ist VoiceOver schnell ein- und wieder ausgeschaltet. Da die Funktion Teil der Bedienungshilfen für Sehbehinderte ist, könnte sich eine durchaus spannende Debatte ergeben, sollte die Authors Guild auf der Unrechtmäßigkeit der &#8220;öffentlichen Tonaufführung&#8221; auch auf Apples Plattform beharren. Bis dahin kann man sich indessen via iBooks Bücher und PDFs nach Belieben vorlesen lassen. </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PDF in iBooks via iTunes-Alias. Exportieren und Sync zu iPad und iPhone leichtgemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statt EPUB steht seit einiger Zeit auch PDF als Format zur Verfügung, in dem sich Dokumente via iBooks auf iPad oder iPhone darstellen lassen. Einfach via &#8220;Drucken&#8221; aus jeder beliebigen Applikation heraus Files direkt an iTunes zu schicken, die anschließend beim nächsten Sync direkt in der iBooks-Bibliothek des iPad oder iPhone landen, ist eine praktische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ibooks.png" class="thumb_tr" alt="iBooks" style="border:none;" />Statt EPUB steht seit einiger Zeit auch PDF als Format zur Verfügung, in dem sich Dokumente via iBooks auf iPad oder iPhone darstellen lassen. Einfach via &#8220;Drucken&#8221; aus jeder beliebigen Applikation heraus Files direkt an iTunes zu schicken, die anschließend beim nächsten Sync direkt in der iBooks-Bibliothek des iPad oder iPhone landen, ist eine praktische Lösung, zu der es nur minimale Vorbereitung braucht.<br />
<span id="more-43207"></span><br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/pdf2itunes/itunes-app-alias-erzeugen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8592" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8592__225x_itunes-app-alias-erzeugen.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Damit eine Applikation PDFs direkt in die iTunes-Synchronisation &#8220;hineindrucken&#8221; kann, muss man nur ein Alias der iTunes-App anlegen. Dafür geht man in den &#8220;Programme&#8221;-Ordner und erstellt per Rechtsklick auf die iTunes.app ein Alias.</p>
<p>Das Alias wirft man per Drag and Drop in den Ordner ./Library/PDF Services/ &#8211; anschließend kann man&#8230;<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/pdf2itunes/pdf-services-folder.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8593" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8593__425x_pdf-services-folder.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/pdf2itunes/pdf2itunes.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8594" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8594__225x_pdf2itunes.jpg" alt="" title="" />
</a>
 &#8230;dem Alias nach Belieben einen neuen Namen geben, der einem beim späteren Erscheinen im Kontextmenu der Drucken &#8211; PDF-Funktion sagt, was mit der Auswahl bezweckt werden soll. Hier wählten wir &#8220;PDF2iTunes&#8221;, die Benennung ist natürlich frei wählbar.</p>
<p>Will man ein Dokument auf dem iPad via iBooks als PDF lesen, so wählt man einfach den &#8220;Drucken&#8221; &#8211; Dialog aus. Unter dem Optionsfeld &#8220;PDF&#8221; verbirgt sich nun unser iTunes-Alias, der die PDF-Aufbereitung und anschließende Synchronisation mit iBooks auf dem iPad bzw. iPhone erledigt. Wir wählten mit &#8220;<a href="http://www.gulliwars.com">gulli wars</a>&#8221; eine etwas umfangreichere PDF, um auch &#8220;größere&#8221; Anwendungsfälle zu testen.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/pdf2itunes/gulliwars-drucken-nach-itunes.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8591" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8591__425x_gulliwars-drucken-nach-itunes.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
Beim nächsten Anschließen des iPad wird die PDF automatisch (und schnell) auf das iPad geschoben. Es gelten die üblichen Einschränkungen der PDF-Funktion &#8211; auch PDFs mit Textinhalten erlauben keine Textmarkierung oder das Springen zu Überschriften aus dem Inhaltsvereichnis, Notizen sind auch nicht unterstützt, aber immerhin kann man Lesezeichen setzen.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/pdf2itunes/gulliwars-uebersicht-ipad.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8590" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8590__425x_gulliwars-uebersicht-ipad.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
Alles in allem eine schnelle und praktische Lösung, um beliebige Dokumente leicht in ein iPad-les- und synchronisierbares Format zu bringen. Will man die &#8220;klassischen&#8221; iBooks-features nutzen, ist weiterhin der Weg über <a href="http://www.macnotes.de/2010/05/18/ebooks-fur-ipad-epub-dateien-fur-ibooks-erstellen-mit-stanza-calibre-und-ecub/">EPUB-Import auf iPad und Co.</a> empfehlenswerter, aber auch gelegentlich umständlicher. Bleibt zu hoffen, dass Apple bei der <a href="http://www.macnotes.de/2010/06/22/ibooks-1-1-update-mit-neuen-funktionen/">PDF-Unterstützung auf dem iPad</a> nachbessert &#8211; nötig wärs. (<a href="http://theappleblog.com/2010/07/01/quick-tip-send-pdfs-to-itunes-for-ibooks-syncing/">via</a>)</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>iPad, eBook-Reader: Eindrücke nach längerem Gebrauch</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2010/05/30/ipad-ebook-reader-eindrucke-nach-langerem-gebrauch/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 20:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iPad ist trotz &#8220;selbstleuchtendem Papier&#8221; neben seinen zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten auch eBook-Reader &#8211; und schlägt sich in dieser Rolle wacker. Einschränkungen in Sachen &#8220;Buchbefüllung&#8221; kennt man auch von der Konkurrenz, Kompromisse muss das iPad auch an anderer Stelle eingehen, aber nach ungefähr sechshundert Seiten kann man dem iPad ein gutes Reader-Zeugnis ausstellen. Nur: Mehr (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ipad.png" class="thumb_tr" alt="iPad" style="border:none;" />Das iPad ist trotz &#8220;selbstleuchtendem Papier&#8221; neben seinen zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten auch eBook-Reader &#8211; und schlägt sich in dieser Rolle wacker. Einschränkungen in Sachen &#8220;Buchbefüllung&#8221; kennt man auch von der Konkurrenz, Kompromisse muss das iPad auch an anderer Stelle eingehen, aber nach ungefähr sechshundert Seiten kann man dem iPad ein gutes Reader-Zeugnis ausstellen. Nur: Mehr (und andere) Schriften bitte, Apple.<br />
<span id="more-40185"></span><br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipad_test/ipad_ibooks2.png" title="" class="shutterset_singlepic7219" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7219__200x_ipad_ibooks2.png" alt="iPad iBooks Winnie Pooh" title="iPad iBooks Winnie Pooh" />
</a>
 Umblätterporno &#8211; die Liebe zum Detail kennt man von Apple, und in Sachen eBooks auf dem iPad hat man diesbezüglich natürlich geklotzt. Auch nach der ersten Faszination &#8220;Papierfeeling&#8221; bleibt der Effekt bestehen &#8211; es fühlt sich einfach &#8220;buchig&#8221; an. Nicht nur bei der iPad-Lektüre spät abends kurz vor dem Augenzufallen passierte es mir, dass ich instinktiv die Seite richtig &#8220;blättern&#8221; wollte.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-schriftauswahl-baskerville.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8013" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8013__200x_ipad-ebook-reader-schriftauswahl-baskerville.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Die Flexibilitäten des elektronischen Format schöpft man an anderer Stelle hingegen nur vorsichtig aus. Eine überschaubare Anzahl von Schriftarten wird in der eBook-App angeboten, und meinen persönlichen Geschmack in Sachen Laufweite und Zeilenabstand trifft keine so richtig. Störend ist insbesondere bei den Serifenschriften, dass sie in allen Größen &#8220;pixelig&#8221; sind. Die einzige serifenlose Schrift schlägt sich auf der iPad-Auflösung diesbezüglich besser, Fließtexte lesen sich aber leichter in Serifenschriften.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-schriftauswahl-cochin.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8012" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8012__200x_ipad-ebook-reader-schriftauswahl-cochin.jpg" alt="" title="" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-schriftauswahl-palatino.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8011" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8011__200x_ipad-ebook-reader-schriftauswahl-palatino.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-schriftauswahl-times.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8010" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8010__200x_ipad-ebook-reader-schriftauswahl-times.jpg" alt="" title="" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-schriftauswahl.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8014" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8014__200x_ipad-ebook-reader-schriftauswahl.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
&nbsp;</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-helligkeit.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8018" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8018__200x_ipad-ebook-reader-helligkeit.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Zweiter Faktor beim &#8220;Lesevergnügen&#8221;: Helligkeit, Kontrast, Spiegelung. Hier kann ich dem iPad nichts negatives attestieren &#8211; die Bildschirmhelligkeit kann in der eBook-App nach Belieben eingestellt werden &#8211; Lesen im Tageslicht ist ermüdungsfrei möglich, und die Nachts-im-Bett-Leser werden auch ohne weitere Lichtquelle ihren idealen &#8220;Dämmerbildschirm&#8221; finden können. Auch mit Beleuchtung liest es sich auf dem iPad prima &#8211; wobei all diese Statements einerseits nach vielen Stunden iPad-Leserei unter unterschiedlichsten Umständen getroffen werden, andererseits aber von einem Bildschirmarbeiter gemacht werden, auf dessen &#8220;Schmerzfreiheit&#8221; in Sachen Bildschirmlesen gegebenenfalls geachtet werden sollte. </p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-lexikon-de.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8016" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8016__225x_ipad-ebook-reader-lexikon-de.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Sehr schön umgesetzt wiederum ist das Lexikon. Ein wenig &#8220;Bibliotheksgefühl&#8221; kommt mit dem leicht klassisch angehauchten Design der Definitionen auf. Auch hier stößt man auf zwei Einschränkungen, die ich mir von künftigen Versionen wünschen würde &#8211; einmal natürlich eine deutsche Version. Ungerührt werden in deutschen Texten die englischen Bedeutungen der Begriffe definiert &#8211; falls vorhanden. Weiter wäre eine &#8220;Weiterklickmöglichkeit&#8221; innerhalb der tendenziell knappen, komprimierten Lexikon-Erklärungen angemessen &#8211; weshalb man hier die der potentielle Hypertextualität ausgelassen hat, ist unklar. Insbesondere bei Fremdsprachentexten wäre diese ein Mehrwert.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-shop-de-klick.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8008" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8008__200x_ipad-ebook-reader-shop-de-klick.jpg" alt="" title="" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-raf-preis.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8015" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8015__200x_ipad-ebook-reader-raf-preis.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
&nbsp;</p>
<p>Ein wenig stiefmütterlich behandelt kommt der <a href="http://www.macnotes.de/2010/05/28/ibookstore-in-deutschland-erste-titel-von-random-house-vertriebsoptionen-fur-autoren/">deutsche eBook-Store</a> natürlich noch daher, es ist zu hoffen, dass sich an diesem Zustand noch etwas ändert. Auswahl wie auch Kategorisierung sind noch nicht wirklich übersichtlich und &#8220;Alles auf einen Klick&#8221; wirkt noch leicht hochgestapelt. Intuitiv geht anders, und auch wenn die aktuellen Stieg Larsson-Bestseller zu zivilen Preisen im Store stehen, machen die Listenpreise doch ein wenig Zukunftsangst &#8211; dass man tendenziell zum Taschenbuchpreis zum iPad-eBook kommt, ist nicht unbedingt die Regel. Was angesichts der Buchpreisbindung nicht Apple vorgeworfen werden kann.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipadebook/ipad-ebook-reader-gutenberg-de.jpg" title="" class="shutterset_singlepic8019" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/8019__200x_ipad-ebook-reader-gutenberg-de.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Die kostenlosen Angebote zu durchstöbern, vereinfacht Apple bislang auch nicht unbedingt. Ein Weiteres zur Verwirrnis trägt die Kategorisierung bei &#8211; so werden Kurzgeschichten schon mal zum &#8220;Buch&#8221;, bei dem sich nach dem Download herausstellt, dass nach drei Seiten Text dreißig Seiten Gutenberg-Lizenzbestimmungen folgen.</p>
<p>Fazit: eine solide Plattform mit Luft nach oben, insbesondere in Sachen <a href="http://www.macnotes.de/2010/01/27/ibooks-book-store-ereader-ebooks-ipad/">iBookstore</a>, Features und Schriften, die aber auch im jetzigen Zustand Lesevergnügen und Buchgefühl gewährleistet. Die Bauchschmerzen um die Geschlossenheit der Plattform sind natürlich beim iPad wie auch der Kindle-Konkurrenz kräftig, und trotz bestehender Workarounds bei der <a href="http://www.macnotes.de/2010/05/18/ebooks-fur-ipad-epub-dateien-fur-ibooks-erstellen-mit-stanza-calibre-und-ecub/">ePub-Konvertierung fürs iPad</a> oder dem simplen Mailen von PDFs werden sie auch nicht besser werden. Man kann es positiv oder negativ sehen, dass sich Apple angesichts des Erfolgs der iPad-Plattform so etwas eben auch erlauben kann.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iBooks-App für das iPad steht ab sofort im deutschen App Store bereit</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2010/05/25/ibooks-app-fur-das-ipad-steht-ab-sofort-im-deutschen-app-store-bereit/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[EPUB]]></category>
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		<description><![CDATA[iBooks, Apples eBook-App für das iPad, steht ab sofort im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit. Damit ist das Programm da, das Angebot an eBooks ist allerdings noch immer sehr spärlich. iBooks* gibt es nur für das iPad. Die App ist kostenlos und ermöglicht das einfach Browsen im iBookstore, sowie das Verwalten der Bücher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ibooks.png" class="thumb_tr" alt="iBooks" style="border:none;" /> iBooks, Apples eBook-App für das iPad, steht ab sofort im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit. Damit ist das Programm da, das Angebot an eBooks ist allerdings noch immer sehr spärlich.<br />
<span id="more-39564"></span></p>
<p><a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks</a>* gibt es nur für das iPad. Die App ist kostenlos und ermöglicht das einfach Browsen im iBookstore, sowie das Verwalten der Bücher. Der Store an sich bietet leider noch immer keine große Auswahl. In der letzten Woche war er zumindest nach den <a href="http://www.macnotes.de/2010/05/21/ipad-store-fur-ibooks-startet-in-deutschland/">AGB-Änderungen</a> schon online gegangen und füllt sich seither mit kostenlosen Büchern aus dem Projekt Gutenberg. </p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/notizen/ibooks1.png" title="" class="shutterset_singlepic7883" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7883__435x_ibooks1.png" alt="" title="" />
</a>

<p>In der App-Beschreibung weist Apple allerdings derzeit noch darauf hin, dass der iBookstore nur für Kunden in den USA verfügbar ist. Das sollte aber nur dem Grund geschuldet sein, dass das iPad erst am 28. Mai offiziell nach Deutschland kommt. Weiteres aus der App-Beschreibung:</p>
<blockquote><p>
• Erhalten Sie eine Gratiskopie des hübsch illustrierten Klassikers „Winnie-the-Pooh“ von A. A. Milne.<br />
• Laden Sie viele Ihrer Lieblingsbücher direkt aus dem integrierten iBookstore.<br />
• Bevor Sie ein Buch zu Ihrer Sammlung hinzufügen, lesen Sie im iBookstore eine kostenlose Leseprobe.<br />
• Sortieren Sie Ihr Bücherregal neu oder zeigen Sie eine nach Titeln, Autoren oder Genres sortierte Liste Ihrer Bücher an.<br />
• Passen Sie die Bildschirmhelligkeit mühelos an das jeweilige Umgebungslicht an.<br />
• Ändern Sie zum bequemeren Lesen die Schriftgröße und wählen Sie eine der fünf integrierten Schriften aus.<br />
• Anhand der integrierten Suchfunktion sind Wörter, Zeichen oder Ausdrücke im ganzen Buch leicht auffindbar.<br />
• Mithilfe des Seitennavigators unten auf jeder Seite lässt sich jede beliebige Seite schnell aufrufen.<br />
• Markieren Sie wichtige Abschnitte mit der integrierten Lesezeichenfunktion.<br />
• Fügen Sie Bücher im elektronischen Buchformat „ePub“ (Industriestandard) zu iTunes hinzu und synchronisieren Sie sie mit dem iPad.<br />
• iBooks unterstützt eindrucksvolle Bedienungshilfen auf dem iPad, wie beispielsweise das Vorlesen von Wörtern auf einer Seite.
</p></blockquote>
<p>Zum Verwenden des EPUB-Formats haben wir bereits ein How-To mit einem Blick auf eine Reihe nützlicher Tools veröffentlicht. Wer andere Formate in das EPUB-Format überführen möchte, sollte sich die Übersicht &#8220;<a href="http://www.macnotes.de/2010/05/18/ebooks-fur-ipad-epub-dateien-fur-ibooks-erstellen-mit-stanza-calibre-und-ecub/">EPUB-Dateien für iBooks erstellen mit Stanza, calibre und eCub</a>&#8221; durchlesen.</p>
<p><small>* Affiliate</small></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBooks für iPad: EPUB-Dateien für iBooks erstellen mit Stanza, calibre und eCub</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kg</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Special News]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[eCub]]></category>
		<category><![CDATA[EPUB]]></category>
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		<category><![CDATA[Konvertierung]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
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		<description><![CDATA[iBooks ist der von Apple für das iPad entwickelte E-Reader, mit Hilfe dessen sich Bücher auf dem Apple-Tablet lesen lassen. Neben Inhalten aus dem eigenen Store können darin lediglich Bücher im EPUB-Format genutzt werden, normale Textdateien oder PDFs werden nicht unterstützt. Software wie Stanza, Calibre und eCub machen die Konvertierung in EPUB einfacher &#8211; aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ibooks.png" class="thumb_tr" alt="iBooks" style="border:none;" />iBooks ist der von Apple für das iPad entwickelte E-Reader, mit Hilfe dessen sich Bücher auf dem Apple-Tablet lesen lassen. Neben Inhalten aus dem eigenen Store können darin lediglich Bücher im EPUB-Format genutzt werden, normale Textdateien oder PDFs werden nicht unterstützt. Software wie Stanza, Calibre und eCub machen die Konvertierung in EPUB einfacher &#8211; aber was können sie?<br />
<span id="more-39220"></span><br />
Verschiedene Software steht für die Konvertierung der verschiedensten Textformate auf EPUB zur Verfügung. Sowohl .pdf, als auch .doc, .html, .rtf oder .txt lassen sich in EPUB-Dateien verwandeln, die Ergebnisse dabei sind aber teils ernüchternd, da Formatierungen, Grafiken und Tabellen nicht ohne weiteres konvertierbar sind. Getestet haben wir die Funktionalität der Anwendungen mit einem Standardwerk für iPad-Einsteiger, dem <a href="http://www.macnotes.de/2010/04/08/ipad-bedienungsanleitung-das-englische-manual-kann-runtergeladen-werden/">iPad-Handbuch</a>, das Apple auf seiner Homepage als PDF anbietet. Synchronisieren lassen sich die erstellten EPUB-Files mit dem iPad, indem man sie in iTunes auf die Mediathek zieht und hinterher auf das iPad überspielt. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>Stanza</h2>
<p>Die wohl bekannteste Software zum Konvertieren ist <a href="http://www.lexcycle.com/desktop">Stanza</a>. Die speziell für die <a href="http://www.macnotes.de/2009/02/27/stanza-e-book-reader-fur-iphone-und-ipod-touch/">Stanza-iPhone-App</a> entwickelte Desktopanwendung erlaubt die Konvertierung von insgesamt 21 verschiedenen Dateitypen, darunter auch .doc, .html, .pdf und verschiedene alternative E-Book-Formate, in unterschiedliche Dateiformate, darunter auch das für das iPad benötigte EPUB. DRM unterstützt Stanza so gut wie gar nicht, lediglich eReader (.pdb) -Files können mit DRM genutzt werden. Das Konvertieren an sich ist simpel: Quelldatei einlesen bzw. Text aus der Zwischenablage einfügen, &#8220;Export Book as&#8221; und das jeweils gewünschte Zielformat auswählen. </p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ereader_ipad/stanza_export.png" title="" class="shutterset_singlepic7814" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7814__435x_stanza_export.png" alt="" title="" />
</a>

<p>Auf Formatierungen muss man offenbar verzichten: Zumindest bei der direkten Konvertierung vom PDF mit Kapitelangaben und Bildern sind diese nicht mehr zu sehen. Dies hat Stanza allerdings mit allen sonstigen verfügbaren Tools gemeinsam. Bei einigen anderen Formaten sollen Kapitelangaben aber problemlos übertragbar sein: Dies gilt für E-Reader-Formate wie .epub, .azw (Kindle), MobiPocket und eReader.</p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>Calibre</h2>
<p>Empfehlenswert ist außerdem <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a>. Neben der reinen Konvertierung von Textdateien kann man mit Calibre auch seine E-Books verwalten, mit verschiedenen E-Readern (allerdings nicht mit dem iPad) synchronisieren und Nachrichtenfeeds in E-Books verwandeln. Es unterstützt ähnlich viele Dateiformate wie Stanza und konvertiert in verschiedene E-Book-Formate, darunter auch EPUB. Zuerst muss man die zu konvertierende Datei in die Bibliothek übertragen. Ein Klick auf &#8220;Bücher hinzufügen&#8221; erlaubt den Import verschiedener Formate. Der Export läuft über die Schaltfläche &#8220;In eBooks umwandeln&#8221;. Dort kann man das jeweils gewünschte Dateiformat angeben, aber auch alternative Cover hochladen und Formatierungen anpassen. </p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ereader_ipad/calibrehauptfenster.png" title="" class="shutterset_singlepic7816" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7816__435x_calibrehauptfenster.png" alt="Calibre Hauptfenster" title="Calibre Hauptfenster" />
</a>

<p>Generell kann das Ergebnis optisch überzeugen, praktisch zeigen sich aber diverse Defizite: Das vermeintlich mit Textankern versehene Inhaltsverzeichnis führt beim Klick nicht auf die gewünschte Seite, man muss manuell weiterblättern. Auch die Anzeige der im PDF enthaltenen Bilder funktioniert nur rudimentär. Zudem kann Calibre nicht ohne weiteres mit Wasserzeichen umgehen &#8211; bei einem von uns getesteten PDF mit Wasserzeichen auf jeder Seite wurde dieses am Ende jeder Seite angehängt, was aus einer Seite schnell mal zwei macht und damit das Gesamtdokument unnötig erweitert. Dennoch ist Calibre auf Grund seiner Anpassungsmöglichkeiten einen Blick wert.</p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>eCub</h2>
<p>Zu guter Letzt gibt es auch noch <a href="http://www.juliansmart.com/ecub">eCub</a>. Es war mit etwas Abstand der schlechteste von uns getestete Converter. eCub verwandelt bestehende Dokumente mit wenigen Klicks in EPUB-Dateien. Die Nutzeroberfläche selbst ist recht schlicht gehalten, einfach zu bedienen ist sie deswegen aber noch lange nicht. Ebenso wie Stanza und Calibre kann eCub Textdateien, PDFs und HTML-Files in .epub-Format, aber auch in MobiPocket (z.B. für PDA und Amazon Kindle) umwandeln. Nach dem Start der Anwendung legt man ein Projekt an, das mit den nötigsten Informationen wie Titel, Autor, Jahreszahl und ISBN versorgt werden kann. Danach entscheidet man, ob man ein leeres Projekt erstellen will, oder direkt einen Ordner mit Dateien für die Erstellung nutzen möchte. </p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ereader_ipad/ecub_start1.png" title="" class="shutterset_singlepic7813" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7813__200x_ecub_start1.png" alt="" title="" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ereader_ipad/ecub_start2.png" title="" class="shutterset_singlepic7815" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7815__200x_ecub_start2.png" alt="" title="" />
</a>
 &nbsp;</p>
<p>Man kann die EPUB-Dateien auch auf Basis älterer EPUB-Files erstellen, falls gewünscht. Im nächsten Schritt folgt die Auswahl eines Buchcovers, das dann auf dem jeweiligen Reader (in unserem Fall auf dem iPad) in der Medienverwaltung angezeigt wird. Auch eCub scheitert bei dem Versuch, aus einem bestehenden PDF mit Kapitelmarkern, Bildern und sonstigen Medieninhalten ein funktionierendes eBook zu machen &#8211; würde man jedes Kapitel des <a href="http://www.macnotes.de/2010/04/08/ipad-bedienungsanleitung-das-englische-manual-kann-runtergeladen-werden/">iPad-Manuals</a> einzeln in Textdateien stecken, könnte man diese aber mit einem Inhaltsverzeichnis versehen. In der Handhabung zeigt sich eCub wenig intuitiv, zumindest was den Import mancher Dateiformate angeht. So erweckt die Anwendung den Eindruck, man könne lediglich .txt- sowie verschiedene html-Files importieren, tatsächlich liest es aber auch Nur-Text-PDFs problemlos ein. </p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ereader_ipad/ecub_hauptfenster.png" title="" class="shutterset_singlepic7811" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/7811__435x_ecub_hauptfenster.png" alt="" title="" />
</a>

<p>&nbsp;<br />
<h2>EPUB im Web erstellen: epub2go</h2>
<p>Neben Desktoplösungen gibt es auch noch verschiedene Web-Oberflächen, mit denen man Textdateien in EPUB umwandeln kann. Dazu gehört <a href="http://epub2go.com/">epub2go</a>, das aus PDFs direkt ein EPUB-File macht. Es hat für hiesige Nutzer allerdings einen großen Nachteil: epub2go unterstützt keine Nicht-englischen Texte, ist also nur für anglophile iPad-Besitzer eine Alternative, die einfache PDF-Dokumente in von iBooks lesbare Daten umwandeln wollen. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>EPUB-Konvertierung: Eine Kunst für sich</h2>
<p>Ein generelles Fazit ist, dass das Erstellen anständig les- und benutzbarer eBooks für das iPad kein leichtes Unterfangen ist. Unabhängig davon, für welche Software man sich am Ende entscheidet, muss man damit zurechtkommen, dass vorhandene Formatierungen der Ursprungsdateien meist nicht übernommen werden. Will man aber reinen Text in ein mit iBooks nutzbares Format bringen, steht dem nichts entgegen &#8211; diese Aufgabe erfüllen alle Softwarelösungen. Mit einer größeren Verbreitung des iPad ist es denkbar, dass weitere Programme verfügbar werden, die die Konvertierung verschiedener Text- und Dateiformate für das iPad noch einfacher und funktionaler machen. Bei den von uns getesteten Softwarelösungen ist außerdem noch Luft nach oben: Calibre ist derzeit in Version 0.6.53 verfügbar und sicher noch nicht am Ende der Entwicklung.</p>
<p>Es wäre dennoch wünschenswert, wenn Apple die Kompatibilität zu den eigentlichen Standardformaten herstellen würde. PDF sowie einige weitere Formate sind bereits jetzt auf iPhone, iPod touch und iPad lesbar, aber eben nicht in iBooks integrierbar. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>PDF auf dem iPad nutzen</h2>
<p>Als Alternative können wir <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8">GoodReader für iPad</a> (Affiliate) empfehlen. Damit können PDF- und TXT-Files, aber auch verschiedene Office-Formate, iWork-Dokumente sowie HTML und Safari-Webarchive auf dem iPad gelesen werden. Die Dateien können via WiFi vom Desktop, per Mail, aber auch via MobileMe iDisk, GoogleDocs und anderen Diensten übertragen werden.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad, WePad, Kindle und die Verlage: Wettbewerb oder Verzettelung?</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2010/03/20/ipad-wepad-kindle-und-die-verlage-wettbewerb-oder-verzettelung/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Special News]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Wepad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Buzz um die kommenden iPad-Inhalte reißt nicht ab, und die Konkurrenz meldet sich vermehrt zu Wort. Wettbewerb ist gut für die Kunden, so die herrschende Meinung. Aktuell zeichnet sich eine Gegenbewegung dahingehend ab, dass Verleger und Hersteller Exklusivdeals abschließen wollen &#8211; und am Ende keine freie Plattformwahl des Kunden steht, sondern eine Reihe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ipad1.png" class="thumb_tr" alt="iPad" style="border:none;" />Der Buzz um die kommenden iPad-Inhalte reißt nicht ab, und die Konkurrenz meldet sich vermehrt zu Wort. Wettbewerb ist gut für die Kunden, so die herrschende Meinung. Aktuell zeichnet sich eine Gegenbewegung dahingehend ab, dass Verleger und Hersteller Exklusivdeals abschließen wollen &#8211; und am Ende keine freie Plattformwahl des Kunden steht, sondern eine Reihe von Nischen mit eingeschränkten Inhalten. Ein Kommentar zur möglichen Tabletflut.<br />
<span id="more-34814"></span><br />
Die Musikindustrie brauchte lange dafür, aber ist inzwischen in der Gegenwart angekommen: wer digital Musik shoppen will, kann dasselbe Album bei einer Vielzahl von Onlineanbietern kaufen. Dasselbe erhofft man sich für die Zukunft auch in Sachen Magazine, Bücher, Zeitschriften &#8211; nur scheint sich hier eine Entwicklung analog zu jener im Konsolenbereich abzuzeichnen. Dort braucht man eben eine XBox, wenn man Halo zocken will. Wird man für &#8220;Wired&#8221; das iPad, den &#8220;Stern&#8221; ein WePad und für den neuen Ken Follet einen Kindle brauchen?</p>
<p>Zwischen Apple und Amazon rumort es: mit der Mehrzahl der großen US-Verlage konnten Verträge dahingehend geschlossen werden, dass ihre Titel sowohl bei Apple wie auch Amazon in E-Reader-Formaten verkauft werden dürfen. In Sachen Bücher auf dem iPad sei man (im Unterschied zu TV-Content) <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703523204575129862264704190.html?mod=e2tw">verhandlungs- und vorbereitungstechnisch im Zeitplan</a> &#8211; über Details wird aber mit harten Bandagen gestritten. Amazon schaltete kürzlich kurzerhand den &#8220;Kaufen&#8221;-Button bei Büchern des Macmillan-Verlags ab, da man sich über die <a href="http://www.nytimes.com/2010/03/18/technology/internet/18amazon.html">eBook-Preise nicht einig werden konnte</a>. Weiterer Streit ist vorprogrammiert, da die Preise bei Apple wiederum höher und für die Verlage somit attraktiver sind. Apple fordert indessen, dass die iPad-Buchpreise nicht bei anderen Anbietern unterboten werden dürfen. Amazon will in Sachen Buchpreis sein $9,99-Programm durchziehen und strebt Dreijahresverträge mit den Verlagen an.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/wepad/wepad.jpg" title="" class="shutterset_singlepic6964" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/6964__425x_wepad.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
Gleichzeitig gibt es die erwähnten Schwierigkeiten bei Vertragsabschlüssen mit den Contentlieferanten in Sachen Video/TV. Und auch in der bislang eher beobachtenden deutschen Verlagslandschaft wird plötzlich vorgepretscht: Deutsche Verleger arbeiten daran, sich mit dem &#8220;WePad&#8221; eine iPad-Alternative zu schaffen, auf der man seine Inhalte in elektronischer Form auf dem Tablett präsentieren möchte. Android-basiert soll es sein, offener und etwas größer als das iPad, aber die spannendste Ansage zum &#8220;WePad&#8221; im HAZ-Blog ist der <a href="http://msc.haz.de/2010/03/ipad-wepad-neofonie-plant-alternative-zum-apple-gerat/">Disclaimer</a>, dass sowohl HAZ als auch Vodafone in das Tablet-Projekt der Neofonie GmbH involviert sind. Wie exklusiv?</p>
<p>Immerhin Medienmogul Rupert Murdoch scheint nach wie vor begeistert zu sein vom iPad &#8211; was auch mit seinem gepflegten Hass auf Google zu tun haben mag. Seine Äußerungen auf dem 2010 Media Summit in Abu Dhabi deuten in die Richtung, dass er tendenziell mit seinen Medienunternehmen den Pfad Richtung iPad einschlägt &#8211; welches mehr Möglichkeiten der multimedialen Darstellung bietet wie der ebenfalls von ihm erwähnte Kindle Amazons.<br />
<object width="435" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/haNgZZvH4ts&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/haNgZZvH4ts&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="435" height="349"></embed></object>&nbsp;<br />
Plattformübergreifende Lösungen der Verlage vs. &#8220;Tabletflut&#8221;? Dass Inhalte plattformübergreifend vermarktet werden sollten, um die Reichweite zu maximieren, liegt an sich auf der Hand &#8211; niemand kauft sich ein zweites Tablet, nur um Buchtitel X oder Tageszeitung Y auch in elektronischer Form lesen zu können. Wird es aber tatsächlich so kommen?  Ein iPod ist inzwischen Standard-Auswahlmöglichkeit bei den einschlägigen Abogeschenken der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Spätestens bei sinkenden Hardwarekosten werden Abomodelle denkbar, bei denen zum Jahresabo der Tageszeitung statt Akkuschrauber oder Wok-Set eben ein Tablet zur elektronischen Lektüre mitgeliefert wird.</p>
<p>Zumindest Apple würde nicht glücklich sein mit einer technologischen Zukunft, in der sich die Tablets analog zu den Fernbedienungen neben der Couch stapeln, weil man sie a) ohnehin bekommt und man b) für verschiedenen Content verschiedene Geräte braucht.</p>
<p>Zum Wochenende die Frage an die Leser: was sind die Erwartungen und Befürchtungen, was den &#8220;Tablet-Content&#8221; angeht? Oder reicht an sich das Internet sowieso vollkommen aus? </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iBooks, der App Store für eBooks + Reader</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2010/01/27/ibooks-book-store-ereader-ebooks-ipad/</link>
		<comments>http://www.macnotes.de/2010/01/27/ibooks-book-store-ereader-ebooks-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Special News]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[iBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple selbst präsentierte neben dem iPad als Hardware auch eigene Software für das Gerät. Als solche kann man die App iBooks betrachten, die als eigenständiger Book Store und eBook-Reader angesehen werden kann. Ehe Steve Jobs aber zur Präsentation von iBooks antrat, dankte er Amazon, die mit ihrem Kindle als Pioniere auf dem Bereich der eBook-Reader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://macnotes.de/images/micon_ipad.png" class="thumb_tr" style="border:none;">Apple selbst präsentierte neben dem iPad als Hardware auch eigene Software für das Gerät. Als solche kann man die App iBooks betrachten, die als eigenständiger Book Store und eBook-Reader angesehen werden kann.<br />
<span id="more-30717"></span><br />
Ehe Steve Jobs aber zur Präsentation von iBooks antrat, dankte er Amazon, die mit ihrem Kindle als Pioniere auf dem Bereich der eBook-Reader aufgetreten seien. “Amazon’s done a great job of pioneering this technology with their ebook reader.”</p>
<p>Der erste Kontakt mit iBooks wirkt wie das Bücherregal in <a href="http://delicious-monster.com/">Delicious Library</a>. Aufgereiht sind grafische Miniaturen von Buchdeckeln. Durch Antippen schlägt man das Buch auf, und kann dann mit dem Tippen irgendwo im rechtsseitigen Bereich der Anzeige die einzelnen Buchseiten vorblättern. Zurückblättern funktioniert entsprechen mit einem linksseitigen Tipp. Dazu kann man die Anzeigegröße verändern, oder die Buchseite mit dem Finger manuell verschieben.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipad-ibooks/ibooks-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic6407" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/6407__430x_ibooks-1.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
Es wird möglich sein über das Inhaltsverzeichnis direkt zu den einzelnen Kapiteln zu springen, und entsprechend den Kapazitäten des Geräts werden natürlich auch Fotos angezeigt, insofern welche angeboten werden.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Book Store integriert</h3>
<p>Ebenfalls integriert ist ein eigener Book Store, für den Apple schon jetzt 5 gewichtige Partner in Form der Verlage Penguin, Harper Collins, Simon &#038; Schuster, Macmillan und der Hachette book group gefunden hat. Die Bedienung des Stores lehnt sich an die Gegebenheiten im iTunes Store oder im App Store an. Während der Präsentation kaufte Steve Jobs den Bestseller &#8220;True Compass&#8221; von Edward M. Kennedy, das mit 14,99 US-Dollar zu Buche schlug. Beim Tippen auf einen Buchtitel im Store öffnet sich ein Overlay-Fenster mit Zusatzinformationen zum Titel, die, wie es aussah, auch individualisiert werden können &#8211; das Beispiel von Kennedys Buch zeigte zumindest ein buntes, in den Farben des Buchdeckels gestaltetes Overlay.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/ipad-ibooks/ibooks-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic6406" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/6406__430x_ibooks-2.jpg" alt="" title="" />
</a>
<br />
Und auch in dem Book Store gibt es Titel, die gegenüber anderen besonders hervorgehoben werden, so wie die Featured Apps im App Store beispielsweise. Nach dem Kauf wird das Buch direkt in das eigene Bücherregal heruntergeladen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Kein proprietäres Format</h3>
<p>Apple verwendet als Datei-Format für die angebotenen eBooks das offene ePub-Format. Das lässt laut<a href="http://live.gizmodo.com/page/6/"> Jason Chen</a> von Gizmodo zumindest hoffen, dass man auch seine eigenen eBooks wird importieren können. Konkrete Aussagen dazu tätigte Steve Jobs während der Präsentation allerdings nicht.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Hitlers &#8220;Mein Kampf&#8221; zeigt Probleme im App Store</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Rumors]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Die spanische Ausgabe von &#8220;Mein Kampf&#8221;, von Autor Ricardo Reyes, ist unter dem Titel &#8220;Mi Lucha (Hitler)&#8221; derzeit als eBook für 1,59 Euro im App Store zu haben. Das zugehörige App-Logo ziert außerdem ein Hakenkreuz. Beides ist mit den derzeitigen Gesetzen in Deutschland nicht unter einen Hut zu bringen. &#8211; Das wirft aber erneut Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_appstore.png" class="thumb_tr" alt="App Store" style="border:none;" />Die spanische Ausgabe von &#8220;Mein Kampf&#8221;, von Autor Ricardo Reyes, ist unter dem Titel &#8220;Mi Lucha (Hitler)&#8221; derzeit als eBook für 1,59 Euro im App Store zu haben. Das zugehörige App-Logo ziert außerdem ein Hakenkreuz. Beides ist mit den derzeitigen Gesetzen in Deutschland nicht unter einen Hut zu bringen. &#8211; Das wirft aber erneut Fragen bezüglich Apples Zulassungsverfahren für den App Store auf.<small>*</small><br />
<span id="more-22916"></span><br />
An dem Fall von &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=336977052&#038;mt=8">Mi Lucha (Hitler)</a>&#8221; (iTunes) wird zweierlei deutlich.<br />
Einmal, dass Apples Zulassungsmodalitäten mit deutschen Gesetzen in der Vergangenheit oft aneinander geraten sind, besonders häufig in Fällen, da man mit der Veröffentlichung von Spielen und anderen Apps oft gegen geltende Jugendschutzbestimmungen verstieß. Wie im Fall von <a href="http://www.macnotes.de/2009/08/13/apple-entfernt-duke-3d-wieder-aus-app-store/">Duke Nukem</a> wurden solche Apps dann nachträglich wieder entfernt. In anderen Fällen entspricht die von Apple vergebene Alterskennzeichnung nicht den Angaben, die bei Spielen und anderen Medien von der USK und FSK vergeben worden sind, oder aber harmlose Applikationen wie ein <a href="http://www.macnotes.de/2009/07/28/ieno-lebensmittelzusatzstoffe-bleiben-jugendgefahrdend/">Lexikon über Lebensmittelzusätz wie iEno</a> erhält nur eine Zulassung mit dem Vermerk 17+.</p>
<p>Gleichwie handelt es sich hier um ein Problemfeld, das viele digitale Downloadplattformen betrifft und betreffen wird, die nicht von Deutschland aus betrieben werden, und deren Betreiber bislang wenig über diese virtuellen, nationalstaatlichen Komponenten nachgedacht haben.</p>
<p>Andererseits wirken Apples Kriterien für die Zulassung nach wie vor undurchsichtig. Die Ablehnung im Fall von Chess Wars wegen zu glänzender Chatboxen wurde zurecht als hanebüchen empfunden. Und um wieder in andere Altersbereiche vorzudringen: Manche Apps werden als anstößig empfunden und zurückgewiesen wohingegen Apps mit nahezu gleichwertigem Inhalt ohne Weiteres den Sprung in den App Store geschafft haben. Ob dies im Falle von <a href="http://www.macnotes.de/2008/12/24/ebooks-der-appstore-und-das-f-word/">eBooks</a> an Wortfiltern liegen mag, wurde schon diskutiert. Der <a href="http://www.macnotes.de/2009/09/15/test-action-babes-hot-version-iphone/">App Action Babes</a> beispielsweise wurde der Zugang zum App Store zunächst verwehrt, sie musste &#8220;entschärft&#8221; werden und das wegen Szenen, die ähnlich im Film American Pie vorkommen. Die Entwickler hatten ihrerseits Vergleichfotos auf der Webseite angeboten.</p>
<p><small>via <a href="http://twitter.com/Joschie/status/5483920072">@joschie</a></small></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nur noch kurze Zeit: &#8220;Windows 7 auf einen Blick&#8221;  als kostenloses eBook</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2009/10/30/nur-noch-kurze-zeit-windows-7-auf-einen-blick-als-kostenloses-ebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 21:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Press]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Tipp für Alle, die ab und zu doch mal Windows brauchen und sich über die Aktualisierung auf Windows 7 informieren wollen: Bei Microsoft Press gibt es noch bis Ende Oktober das neue Buch &#8220;Windows 7 auf einen Blick&#8221; zum kostenlosen Download. Das Buch vom Autorenteam Jerry Joyce und Marianne Moon liegt frisch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/gimages/allgemein/windows7buch.png" class="thumb_tr" alt="Windows7 Buch" style="border:none;" />Ein kleiner Tipp für Alle, die ab und zu doch mal Windows brauchen und sich über die Aktualisierung auf Windows 7 informieren wollen: Bei Microsoft Press gibt es noch bis Ende Oktober das neue Buch &#8220;Windows 7 auf einen Blick&#8221; zum kostenlosen Download.<br />
<span id="more-22338"></span></p>
<p>Das Buch vom Autorenteam Jerry Joyce und Marianne Moon liegt frisch in deutscher Übersetzung vor. Es kommt nahezu ohne Computerjargon aus und ist daher auch für Anfänger leicht verständlich. Zahlreiche Abbildungen und schematische Darstellungen erleichtern den Einstieg in das OS-Update.</p>
<p>Microsoft Press veröffentlichte das 352 Seiten starke Einführungsbuch in Windows 7 in dieser Woche offiziell auch als klassisches Buch, ab sofort unter anderem bei <a href="http://www.amazon.de/dp/3866458703/?tag=macnotes-21">Amazon</a> für 9,90€ zu bestellen (Affiliate).</p>
<p>Wer das Gratis-eBook haben möchte, muss seine Mailadresse bei <a href="http://register.microsoft-press.de/?apid=60455">Microsoft Press</a> hinterlassen und bekommt dann per elektronische Post den Downloadlink zum 29 MB großen eBook.</p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/allgemein/Windows_7-Auf_einen_Blick.png" title="" class="shutterset_singlepic5146" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/5146__435x_Windows_7-Auf_einen_Blick.png" alt="Windows7 Buch Download gratisPDF" title="Windows7 Buch Download gratisPDF" />
</a>

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