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eMac, reloaded: Apple plant günstigen iMac für Bildungszwecke
 08.08.2011   12

eMac, reloaded: Apple plant günstigen iMac für Bildungszwecke

Wie ein gewisser Mr. X berichtet, soll Apple noch im August das Portfolio an Macs erweitern. Genannt wird ein vergleichsweise günstiger iMac mit 21,5 Zoll Bilddiagonalen, der unter $1000 kosten und sich vor allem an Bildungseinrichtungen richten soll.
Notizen vom 23. März 2009
 23.03.2009   7

Notizen vom 23. März 2009

Tippfehler oder neues EDU-Angebot? AppleInsider zitiert aus dem jüngsten EDU-Newsletter von Apple, in dem sich ein Angebot für ein 17″ iMac für $899 befindet. Ob das nun ein Tippfehler oder ein tatsächliches neues Angebot speziell für das vergünstigte Programm für Schüler, Studenten und Lehrer ist, bleibt fraglich. Solche Angebote sind nicht neu, die kostengünstigeren Macs mit leicht veränderten Modifikationen gab es bereits unter dem Namen “eMac” von 2002 bis 2005. Dreister Diebstahl von 9.000 iPod Shuffle Dreist oder erfinderisch: Ein Techniker hat anscheinend über das Apple-Reparaturprogramm 9.000 iPod Shuffle ergaunert. Der 23-jährige Mann soll sich über Kreditkarten und iPod-Seriennummern neue (...). Weiterlesen!
Billig-iMac als eMac-Nachfolger
 05.07.2006   0

Billig-iMac als eMac-Nachfolger

Ohne besondere Ankündigung hat Apple heute eine abgespeckte Variante des 17″-iMac vorgestellt, die nur im Bildungs-Store zu haben ist und somit offensichtlich die Nachfolge des eMac antritt. Schüler, Studenten und Lehrer können das Gerät für 938 Euro erwerben. Es enthält einen 1,83 GHz schnellen Core Duo Prozessor, allerdings keine dedizierte Grafikkarte, kein SuperDrive und eine Festplatte mit nur 80 GB Kapazität.
Kostenloses eMac-Reparaturprogramm
 24.06.2006   0

Kostenloses eMac-Reparaturprogramm

Apple bietet eMac-Besitzern, die ihr Gerät zwischen April 2004 und Juni 2005 erworben haben, eine kostenlose Reparatur bei Problemen mit der Grafikdarstellung oder der Stromversogung an. Wer ein Gerät mit den entsprechenden Symptomen sein Eigen nennt, sollte sich direkt an Apple oder an seinen Händler wenden, um die Reparatur abzuwickeln. Wer sein Gerät bereits kostenpflichtig reparieren lassen hat, erhält unter Umständen den gezahlten Betrag zurück und sollte sich daher ebenfalls melden. Das Problem war Anfang des Jahres bekannt geworden und ist wohl auf ein fehlerhaftes Logic Board zurückzuführen.


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