Neben iLife 11 inklusive iPhoto, iMovie und GarageBand, sowie FaceTime für Mac und dem neuen MacBook Air hat Apple beim gestrigen Special Event einen ersten Einblick in Mac OS X 10.7 Lion sowie den Mac App Store geliefert.
Unerwünschte FaceTime-Anrufe treffen seit dem Wochenende Nutzer eines iPhone 4, iPod touch 4G und Mac mit installiertem FaceTime-Client. Rund um 3:30 Uhr nachts klingelten die Geräte, ohne dass tatsächlich ein Anruf getätigt wurde – teils sogar ohne Wissen der vermeintlichen Anrufer.
Wie versprochen hat Apple FaceTime für Mac gestern bereitgestellt. Wir haben uns die wenigen Funktionen der Software angeschaut – die abgesehen von einigen Sicherheitsbedenken einen guten Eindruck macht.
Während sich viele Nutzer über die Möglichkeit von FaceTime auf dem Mac freuen und bereits fleißig mit Bekannten auf iPhone 4 und iPod touch 4G videotelefonieren, sollten sie sich die Sicherheitslücken in der Software genauer anschauen: Auf einfachem Wege kann man vollen Zugriff auf die angegebene Apple-ID bekommen.
Das kommt also dabei heraus wenn man ein iPad mit einem Laptop kreuzt? Zumindest nach Steve Jobs Lesart hat der Zwitter aus MacBook und iPad keine Festplatte, ist leicht und klein ohne das die Ergonomie darunter leiden muss und verfügt über sofortige Betriebsbereitschaft beim Einschalten. Und die früher iSight genannte Kamera heißt jetzt FaceTime-Kamera.
In naher Zukunft könnte es eine Gruppen-Videochat-Option für FaceTime geben. Bisher ist man bei FaceTime-Gesprächen nicht nur auf die Geräte beschränkt, die FaceTime anbieten, sondern auch auf die Anzahl der Gesprächsteilnehmer.
Auf einer speziell dafür angelegten Seite listet Apple alle Länder, in denen das iPhone verfügbar ist – und gibt dort zudem preis, bei welchen Providern FaceTime nicht unterstützt wird. Weiterführende Nachforschungen zur Software-Deaktivierung von FaceTime förderten außerdem noch etwas spannendes zu Tage: Auch in iPad-Konfigurationsdateien finden sich Verweise auf FaceTime-Unterstützung im Apple-Tablet. Yahoo plant derweil eine FaceTime-Alternative: Mit dem Yahoo Messenger sollen in Kürze auch Videogespräche auf dem iPhone möglich (...). Weiterlesen!
iOS-Wecker-Bug iOS-Bug weckt zu früh: Wer sich in Neuseeland wecken lassen möchte, sollte dafür lieber nicht den Wecker vom iPhone nutzen. Wie TUAW berichtet, weckt der iOS-eigene Wecker in Neuseeland genau eine Stunde früher, wie eingestellt wird. Ähnlich geht es Einwohnern in Indiana, USA. Das Problem ist auf die Zeitzonen zurückzuführen.
Apple hat nicht nur den iPod shuffle und den iPod nano einem Update unterzogen: Der iPod touch 4G kommt mit besserem Prozessor, zwei integrierten Kameras sowie einem Retina-Display, auch am Design wurde ein bisschen was getan. Wir haben den neuen High-End-MP3-Player einem Test unterzogen und ihn gerade hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit dem iPhone 4 gegenübergestellt.
iOS 4.2 für iPhone, iPod touch und iPad wird im November einige Verbesserungen und neue Features mitbringen. Neben AirPlay, AirPrint sowie den bereits vom iPhone bekannten Features, die nun auf das iPad kommen (Multitasking, Folders) sind unter anderem Verbesserungen für YouTube und FaceTime verfügbar.