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    Causa AntiSec: FBI und Apple üben sich in Dementis und impliziten Schuldzuweisungen

    Causa AntiSec: FBI und Apple üben sich in Dementis und impliziten Schuldzuweisungen

    Nach der Affäre LulzSec im letzten Sommer erleben wir dieses Jahr offenbar die Causa AntiSec. Auf einem Rechner des FBI sollen Daten von 12 Millionen iPhone-Nutzern geschlummert haben. Ein Teil davon haben die Hacker angeblich im Netz veröffentlicht. Doch sowohl Apple als auch das FBI weisen in eigenen Statements die Schuld von sich.

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PRISM: Apple bestreitet Zusammenarbeit mit US-Geheimdiensten
 07.06.2013   4

PRISM: Apple bestreitet Zusammenarbeit mit US-Geheimdiensten

NSA und FBI sollen gezielt Daten von Telefonkunden und Internetnutzern gesammelt haben, die von großen US-Konzernen wie Apple freiwillig zur Verfügung gestellt worden seien. Apple bestreitet nun die Vorwürfe.
Steve Jobs war ein mittelmäßiger Schüler, enthüllt FBI-Akte
 13.05.2013   12

Steve Jobs war ein mittelmäßiger Schüler, enthüllt FBI-Akte

Das FBI hat kürzlich eine Akte über Steve Jobs veröffentlicht, die einige spannende Details enthält. Es ging bei der Ermittlung darum, dass Jobs für eine Position im Export-Rat der Regierung erwogen wurde.
Geleakte iOS-UDID: Blue Toad Quelle der Gerätedaten, Aussage von AntiSec anzweifelbar
 11.09.2012   1

Geleakte iOS-UDID: Blue Toad Quelle der Gerätedaten, Aussage von AntiSec anzweifelbar

Die in der vergangenen Woche geleakten UDIDs von über einer Million Geräte stammt offenbar von Blue Toad, einer kleinen App-Entwicklerfirma aus Florida. Die Daten wurden offenbar von ihren Servern gestohlen.
FBI-Daten zu 1 Million UDIDs von Hackergruppe AntiSec veröffentlicht
 04.09.2012   0

FBI-Daten zu 1 Million UDIDs von Hackergruppe AntiSec veröffentlicht

Über eine Million Apple-Geräte-IDs wurden von der Hackergruppe AntiSec veröffentlicht. Die IDs stammen aus einem Datensatz des FBI, angeblich sind insgesamt über 12 Millionen IDs inklusive Nutzernamen, Gerätenamen, Handynummern sowie Adressen in der Hand der Hacker.
Megaupload: FBI berichtet "Kim Dotcom besitzt ein Gerät, um weltweit Server zu löschen"
 10.08.2012   0

Megaupload: FBI berichtet "Kim Dotcom besitzt ein Gerät, um weltweit Server zu löschen"

Im Zuge der Anklage gegen den Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom wurde das Anwesen desselben in Neuseeland bereits vor einigen Wochen durchsucht. Nicht ganz legal, wie der Oberste Gerichtshof in persona Helen Winkelmann bekanntgab. Die Durchsuchung im Haus des gebürtigen Deutschen sei nicht nur illegal gewesen, sondern auch mit den falschen Durchsuchungspapieren durchgeführt worden, heißt es. Darüber hinaus klagt Dotcom an, dass die Ordnungshüter Gewalt angewendet und ihn sogar geschlagen hätten. Dotcom von der Beweis-Vernichtung abhalten Bei einer erneuten Anhörung vor Gericht wurde das Vorgehen der Polizei damit begründet, dass man versucht habe, Dotcom vom Vernichten von Beweisen abzuhalten. Der (...). Weiterlesen!
Dr Smurf: Kreditkarten-Hacker vom FBI in den USA verhaftet
 07.07.2012   0

Dr Smurf: Kreditkarten-Hacker vom FBI in den USA verhaftet

Er hat bereits gestanden: Der 23-jährige Tadas Petrauskas. In den USA hat das FBI den Jugendlichen litauischer Abstammung am Flughafen JFK aufgegriffen. Petrauskas war im Untergrund als Hacker unter dem Spitznamen Dr Smurf, zu Deutsch also Dr. Schlumpf bekannt und hat mit Kreditkartendaten und Identitäten von Personen gehandelt. Dr Smurf hackte sich bereits vor Jahren als Teenager in die Computer fremder Leute, stahl deren personenbezogenen Informationen und verkaufte unter anderem Kreditkarten-Daten auf dem Schwarzmarkt für mehrere tausend US-Dollar. Im Jahr 2008 soll Tadas Petrauskas beim Verkauf von gestohlenen Daten an die falsche Person geraten sein. Er soll seine gestohlenen Identitätswaren (...). Weiterlesen!
Sabu soll zu Festnahmen von LulzSec-Hacker durch FBI geführt haben
 09.03.2012   0

Sabu soll zu Festnahmen von LulzSec-Hacker durch FBI geführt haben

Unter dem Alias Sabu wird ein ehemaliges LulzSec-Mitglied geführt, das mitgeholfen haben soll, Festnahmen von LulzSec-Hackern durch das FBI zu ermöglichen. Das FBI hatte in einer Pressemeldung die Verhaftung mehrerer Hacker auf beiden Seiten des Atlantiks gemeldet. Dabei soll das FBI Hilfe des ehemaligen Anführers der Lulz Security, Hector Xavier Monsegur, gehabt haben. Der vermutlich 28-jährige Hacker, der im Netz als “Sabu” bekannt ist, soll mit dem FBI zusammengearbeitet haben und so den jüngsten Schlag gegen die Hackergruppierung LulzSec mit zu verantworten haben. Sabu und das FBI? Ein Bericht von Fox News machte die Runde, daraufhin wurden auch naked security (...). Weiterlesen!
Steve Jobs FBI-Akte veröffentlicht, ProCamera für 79 Cent, neue iPhone-Werbespots  & Updates: Notizen vom 10.2
 10.02.2012   0

Steve Jobs FBI-Akte veröffentlicht, ProCamera für 79 Cent, neue iPhone-Werbespots & Updates: Notizen vom 10.2

Steve Jobs FBI-Akte veröffentlicht 191 Seiten “Fan-Futter”: Das FBI hat jetzt eine Akte über Steve Jobs veröffentlicht. Darin werden Beobachtungen und Ereignisse gelistet, wie eine Einschätzung zu Jobs Charakterzügen, ein polizeiliches Führungszeugnis oder auch eine Bombendrohung gegen Apple Inc. in den 1980er Jahren. Das FBI führte bei Steve Jobs einen umfassenden Sicherheitscheck aus, weil er 1991 für einen Beraterjob unter George W. Bush vorgeschlagen wurde. Die Akte wurde jetzt auf Anfrage von Journalisten veröffentlicht und ist für jeden frei zugänglich: Download (3,9 MB).
Amazon-Cloud für PSN-Hack missbraucht? FBI ermittelt
 14.05.2011   0

Amazon-Cloud für PSN-Hack missbraucht? FBI ermittelt

Amazons Cloud-Computing-Service soll von den PSN-Hackern benutzt worden sein, die zwischen dem 17. und 19. April ins PlayStation Network eingedrungen waren. Daraufhin hatte Sony das PSN offline genommen und PS3-Gamer warten seit mehr als dreieinhalb Wochen darauf, dass das PSN wieder geht. Die Nachrichtenseite Bloomberg (engl.) ist offenbar an Informationen über den PSN-Hack gelangt. Eine Quelle, die mit dem Fall des PSN-Hacks vertraut ist, will dem Nachrichtenportal mitgeteilt haben, dass die PSN-Hacker Amazons Cloud-Computing-Service missbraucht haben, um den Hack durchzuführen. Bloombergs Quelle möchte gerne anonym bleiben, weil es sich bei den kommunizierten Hinweisen um vertrauliche Informationen handele. Amazon kommentiert nicht Die Hacker (...). Weiterlesen!

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