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Britisches Ministerium spricht wegen PSN-Hack von Geldstrafen für Sony
 12.05.2011   0

Britisches Ministerium spricht wegen PSN-Hack von Geldstrafen für Sony

Der britische Ministerium für Kultur hat nun ein Statement zum PSN-Ausfall und dem damit verbundenen Hack des PlayStation Networks abgegeben. Eine Datenschutz-Behörde im Vereinigten Königreich, die ICO, heißt es, sei befugt, Geldstrafen zu verhängen. News dazu, wann das PSN wieder online kommt, gibt es bislang nicht. Nicht neu ist die Meldung darüber, dass auch in Großbritannien über etwaige Strafen für Sony nachgedacht wird. Wir berichteten bereits Ende April darüber, dass das Information Commissioner’s Office prüft, ob Sony den Datenmissbrauch im Falle des Hacks des PlayStation Networks mitzuverantworten hat, bei dem persönliche Daten von über 100 Millionen PS3-, PSP- und PC-Gamern (...). Weiterlesen!
Britische Verbraucherschützer wollen Sony wegen PSN-Datendiebstahl kontaktieren
 27.04.2011   0

Britische Verbraucherschützer wollen Sony wegen PSN-Datendiebstahl kontaktieren

Das britische Information Commisioner’s Office, kurz ICO, will den Elektronik-Konzern Sony Computer Entertainment Europe nicht ungeschoren in der Angelegenheit um den Ausfall des PlayStation Network davon kommen lassen, sondern überprüfen, ob es zu Datenmissbrauch kam. Aufklärung gefordert Enttäuschte Gamer hören es sicherlich lieber, wenn jemand schreiben würde, dass das PlayStation Network wieder funktioniert. Wann das PSN wieder online geht – wir rechnen stark innerhalb dieser Woche damit. Doch nun haben sich britische Verbraucherschützer ebenfalls eingeschaltet. Zuvor hatte ein US-Senator um Aufklärung gebeten. Doch die ICO will den Fall genauer untersuchen und fordert von Sony eine Aufklärung, über die potenzielle Gefahr (...). Weiterlesen!
Sony Stores vorsorglich geschlossen, um Anonymous-Aktion zuvor zu kommen
 18.04.2011   0

Sony Stores vorsorglich geschlossen, um Anonymous-Aktion zuvor zu kommen

Die Untergrund-Gruppe Anonymous hatte in der letzten Woche Unmut über die außergerichtliche Einigung zwischen Sony und Hacker GeoHot geäußert und kündigte für letztes Wochenende Streiks in den Ladengeschäften von Sony an. Der Hersteller kam allerdings den Streiks zuvor. Am Samstag sollten Sony Stores weltweit bestreikt werden. Die Hacker-Gruppe Anonymous hatte zu den Streiks aufgerufen, weil man die Entscheidung, dass Geohot eine Unterlassungserklärung unterzeichnet hatte, nicht gutheißen wollte. Personen sollten sich innerhalb der Läden aufhalten aber nichts kaufen und somit den regulären Ladenverkehr beeinträchtigen. Im Vorfeld wurde bereits darüber diskutiert, schreibt PSX-Scene (engl.), wie erfolgreich eine derartige Aktion überhaupt sein könnte. (...). Weiterlesen!
Kein Sir Steve Jobs: Ritterschlag für Steve Jobs von Gordon Brown verhindert
 01.03.2011   2

Kein Sir Steve Jobs: Ritterschlag für Steve Jobs von Gordon Brown verhindert

Schon länger her, nun bekanntgeworden: Der ehemalige britische Premier soll einen zuvor in die Wege geleiteten Ritterschlag für Steve Jobs verhindert haben, nachdem der CEO eine Einladung zur Jahreskonferenz der Labor Party nicht annehmen wollte. Jobs schrammte so an einer der höchsten Würdigungen vorbei, die das vereinigte Königreich vergibt.
T-Mobile UK definiert mobiles Breitband: Kein Video, keine Downloads
 11.01.2011   2

T-Mobile UK definiert mobiles Breitband: Kein Video, keine Downloads

Bleibt zu hoffen, dass das Beispiel nicht jenseits des Ärmelkanals Schule macht: T-Mobile hat in Großbritannien allen mobilen Datennutzern ihr Verständnis von “Breitband” definiert und ab 1.2.2011 auch gleich verordnet: 500 MB ungedrosseltes Übertragungsvolumen maximal. Über Datenmenge und -tarife kann man streiten, dass “mobiles Breitband” gleichbedeutend mit “Websurfen” sein soll, gerät jedoch leicht widersprüchlich. Die “fair use policies” der T-Mobile UK werden angepasst, kostentechnsch ändert sich für die britischen Kunden nichts, nur die Bandbreitendrosselung greift früher – im Fall von Kunden mit Zweijahresvertrag wird sie teilweise drastisch reduziert von 3GB auf besagte 500 MB. Für iPhone-Neukunden werden trotz dieser Neudefinition (...). Weiterlesen!
Apple UK erhöht Preise nach Mehrwertsteuererhöhung
 04.01.2011   0

Apple UK erhöht Preise nach Mehrwertsteuererhöhung

Wer in Großbritannien Apple-Hardware bestellen will, muss seit Jahreswechsel etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Mehrwertsteuer im Königreich wurde von 17,5 auf 20% erhöht. Der Apple Store UK passte in einer kurzen Downtime die Preise an. Statt runder Summen werden in Großbritannien nun analog zur Steuer erhöhte Preise verlangt. Das 16GB-iPhone 4 kostet statt 499 nun 510 Pfund, das 32GB-Modell 612. Beim 3GS mit 8GB werden 428 Pfund verlangt. Statt “psychologisch günstiger” 999 Pfund wird für ein 13″-MBP nun 1020 verlangt, unrund auch der Preis des kleinsten Mac Pro, für den nun statt 1999 Pfund deren 2041 verlangt werden.
iPhone 4 via Borderlinx: Durchschnittliche Bearbeitungszeiten bei UK-Bestellungen
 30.07.2010   17

iPhone 4 via Borderlinx: Durchschnittliche Bearbeitungszeiten bei UK-Bestellungen

Aus Großbritannien können sich die ganz Ungeduldigen das iPhone 4 via Borderlinx bestellen – nur kämpft auch der Auslandsbestelldienst mit Liefeschwierigkeiten und Verzögerungen. Eine Liveerfassung der Bearbeitungs- und Lieferdauern hat Christian ins Leben gerufen und lädt zum Mitmachen ein. Aktueller Durchschnittswert zwischen Anlieferung und Versand: 12.11 Tage.
iPhone 4: Borderlinx-Bestellungen aus Großbritannien verzögern sich wegen Überlastung
 23.07.2010   10

iPhone 4: Borderlinx-Bestellungen aus Großbritannien verzögern sich wegen Überlastung

Wer sein iPhone 4 in Großbritannien über den Apple Store und Borderlinx laufen lässt, der muss mit Wartezeiten rechnen: Borderlinx selbst informiert über Verzögerungen bei der Weiterleitung von Paketen und bittet um Geduld.
iPhone 4 ohne Vertrag und Simlock aus Großbritannien: Bestellung via Borderlinx
 15.07.2010   53

iPhone 4 ohne Vertrag und Simlock aus Großbritannien: Bestellung via Borderlinx

Sowohl in Frankreich als auch in Großbritannien gibt es das iPhone 4 bereits vertragsfrei und ohne Sim- oder Netlock direkt im Apple Store. Statt einer Reise ins EU-Ausland lohnt sich ein Blick auf Remailer: Borderlinx bietet eine Möglichkeit, Pakete aus den USA und UK zu empfangen.
Steuergeld für iPhone-Apps: BBC prangert Geldverschwendung in UK an
 06.07.2010   0

Steuergeld für iPhone-Apps: BBC prangert Geldverschwendung in UK an

iPhone-Apps, welche die britische Regierung entwickeln ließ, kosteten fünf- bis sechsstellige Pfundbeträge. Teilweise seien die Apps geheim, der Steuerzahlerbund protestiert. Neben einer Jobcenter-App wurden unter anderem auch iPhone-Programme entwickelt, die es erleichtern sollen, mit dem Rauchen oder Trinken aufzuhören. Für “Modegimmicks” werde hier Steuergeld verpulvert, kommentierte Mark Wallace vom britischen Bund der Steuerzahler.

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