13.06.2015
Flipboard: Wir waren 5 Jahre früher da – ja, und?

Flipboard: Wir waren 5 Jahre früher da – ja, und?

Auf der WWWDC-2015-Keynote hat Susan Prescott, Vizepräsidentin des Bereichs Produkt-Marketing, das neue Apple News vorgestellt. Jeder Beobachter hat zuerst gedacht, dass der Service wie Flipboard „ausschaut“ – nun wird die Zusammenarbeit des Herstellers mit Apple zunehmend schwieriger gesehen. Wer genauer hinsieht, stellt fest, dass Apple News deutlich interessanter für Publisher ist als Flipboard und außerdem (...). Weiterlesen!
08.06.2015
Apple News: Wer finanziert das Ganze?

Apple News: Wer finanziert das Ganze?

Wir könnten über iOS 9, OS X 10.11, Apple Music oder andere Neuigkeiten zuerst berichten, doch wenn wir mal gegen den Strom schwimmen, fällt zunächst die neue „Apple News“-App ins Auge. Die Frage, die man sich stellt, und die Apple bis hierhin nicht beantwortet hat, lautet, wer finanziert das Ganze? Die Antwort dazu findet man
16.10.2014
iAd: Retargeting nun auch in Apps

iAd: Retargeting nun auch in Apps

Apple hat offenbar die Funktionalität von iAd erweitern. Das Werbesystem soll erkennen können, was ein Nutzer in einer App für iPhone und iPad macht, um so dann exaktere Werbung innerhalb anderer Apps zuzulassen.
12.04.2014
iAd: Apple blockiert britischen Musik-Streaming-Konkurrenten

iAd: Apple blockiert britischen Musik-Streaming-Konkurrenten

Apple hat die geplante iAd-Werbung des britischen iTunes Radio-Konkurrenten Bloom.fm nicht zugelassen. Dies geht aus einem Bericht vom Guardian hervor.
06.06.2013
iRadio: Nutzung grundsätzlich kostenlos – finanziert durch Werbespots

iRadio: Nutzung grundsätzlich kostenlos – finanziert durch Werbespots

Der auf der WWDC erwartete Musik-Streaming Dienst „iRadio“ soll Gerüchten zufolge über ein werbefinanziertes, kostenloses und ein kostenpflichtiges Abo-Modell verfügen. iAds soll Vehicle für die Verwaltung und Auslieferung der Werbung sein.
28.03.2013
Paul Wright soll als neuer Chef Apples iAd-Werbenetzwerk ankurbeln

Paul Wright soll als neuer Chef Apples iAd-Werbenetzwerk ankurbeln

Paul Wright, seines Zeichen Chief Digital Officer bei einem der weltweit größten und führenden Werbedienstleister Omnicom Media Group, soll einem neuen Bericht zufolge das enttäuschende iAd-Geschäfte in Europa, Mittleren Osten und Afrika ankurbeln.
Früherer iAd-Manager Lars Albright: Warum seine neue Werbefirma besser als iAds ist

Früherer iAd-Manager Lars Albright: Warum seine neue Werbefirma besser als iAds ist

In letzter Zeit setzte das große iAd-Manager-Sterben bei Apple ein – immer mehr, die sich um die Werbevermittlung durch Apple in iOS-Apps kümmern sollten, haben das Unternehmen verlassen. Einer von ihnen ist Lars Albright, der mit BusinessInsider darüber gesprochen hat, warum seine neue Firma erfolgreicher werden wird, als iAds es je waren.
06.04.2012
iAd Producer: Neue Version bringt Retina-iPad- und Twitter-Unterstützung

iAd Producer: Neue Version bringt Retina-iPad- und Twitter-Unterstützung

Apple hat eine neue Version des iAd Producer veröffentlicht. Mit der Software lassen sich interaktive Werbebanner für iOS-Devices erstellen. Dies soll dabei vergleichsweise einfach von der Hand gehen. Die neue Version wurde in Belangen der Performance optimiert, fügt Unterstützung für das neue iPad hinzu und bietet nun eine Twitter-Integration.
02.04.2012
iAd: Mehr Geld für Entwickler, ab sofort 70% der Einnahmen

iAd: Mehr Geld für Entwickler, ab sofort 70% der Einnahmen

So richtig scheint iAd nicht in Fahrt zu kommen. Nach mehreren Preissenkungen für die Werbung, gibt es jetzt einen weiteren Ansporn für Entwickler, die von Apple gepushte Werbung in die eigenen Apps zu implementieren: Apple will jetzt 70% der Werbeeinnahmen an den Entwickler zahlen, statt bisher 60%.
15.02.2012
iAds: Apple senkt erneut Einstiegspreise, ändert Abrechnungsprinzip

iAds: Apple senkt erneut Einstiegspreise, ändert Abrechnungsprinzip

Die iAds werden für Apple mehr und mehr zum Debakel: Erneut musste der minimale Einstiegsbetrag herabgesetzt werden, zudem bekommen die Entwickler, die iAds in ihren Apps erlauben, 70 statt bisher nur 60% der dadurch erzielten Einnahmen.

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