iOS 4.2 steht ab heute zum Download für iPad, iPhone und iPod touch bereit. Manche Funktionen werden, wie bereits aus früheren Versionen von iOS 4 üblich, nur auf den aktuellsten Geräten nutzbar sein.
Das iOS 4.2-Update hatte offenbar Folgen für den Dock Connector: Via Camera Connection Kit angeschlossene USB-Keyboards und Kameras werden teils nicht mehr erkannt, da der Port nicht mehr so viel Strom liefert.
Nokia Siemens Networks hat das iOS getestet: Mit iOS 4.2 unterstützen die Geräte ab sofort die sogenannte Network Controlled Fast Dormancy, mit der die Zusammenarbeit von Handynetzen und Geräten verbessert wird und Akkuleistung eingespart werden kann.
AirPrint freischalten lässt sich auch ohne den Download spezieller Dateien wie dem AirPrint Hacktivator bewerkstelligen. Man erstellt eine Datei mit nur einer Zeile Code und speichert diese in einem Systemverzeichnis ab. Der Clou: Der eigentliche Trick ließe sich mit ein wenig Aufwand auch auf Linux und Windows nutzen.
iOS 4.2 ist erst gerade erschienen, iOS 4.3 könnte bereits im Dezember verfügbar werden: Die angeblichen Tageszeitungs-Pläne von News Corp und Steve Jobs sollen ein zeitnahes Update nötig machen.
Das Warten hat ein Ende: Seit 19 Uhr unserer Zeit (10 Uhr PST) steht das lang erwartete und mehrmals verschobene Update auf iOS 4.2 für alle unterstützten Geräte bereit.
In der Golden Master von iOS 4.2 gab es bereits erste Hinweise auf ein kostenloses MobileMe-Angebot mit Apple-ID, iOS 4.2.1 liefert dafür weitere Indizien: In einem privaten Framework namens AppleAccounts.framework sind einige dafür optimierte Fehlermeldungen hinterlegt.
Apple hat gestern für Entwickler eine Golden Master Seed von iOS 4.2.1 für iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Offenbar wird statt der bisher geplanten Version iOS 4.2 direkt das nächstgrößere Update bereitgestellt, um vorhandene Fehler zu beheben.
Apple hat vor wenigen Minuten iTunes 10.1 veröffentlicht. Damit wären zwei der drei größeren Updates, die für diese Woche vorausgesagt waren, verfügbar. Einzig iOS 4.2 lässt noch auf sich warten; da iTunes 10.1 dafür jedoch eine zwingende Voraussetzung ist, sind alle Steine aus dem Weg geräumt.