Lang hat’s gedauert, doch quasi als verfrühtes Weihnachtsgeschenk gibt es von Apple seit gut einer Woche iTunes Match auch in Deutschland. Wir haben uns den Service für euch angesehen und sagen euch, ob die Versprechen gehalten werden können.
iOS 6.0.1 soll bereits im Test bei verschiedenen Mobilfunkanbietern in den USA sein. Es soll einige kleine Bugs bei der Benutzung beheben und zudem die WiFi-Unterstützung von iOS 6 verbessern.
“Aber ist das noch Streaming…wenn euer Lieblingslied heruntergeladen wird?”, könnte man bei der Verwendung von iTunes Match auf iOS-Geräten fragen. Nein, ist es nicht, denn die Lieder (und sogar noch der Rest des Albums) werden auf Verdacht heruntergeladen und im Dateisystem aufbewahrt. Dies wird sich in iOS 6 ändern. Neben dem bloßen Abspielen, ist das Herunterladen eine weitere Option.
Apple hat ein Support-Dokument veröffentlicht, in dem nachzulesen ist, in welchen Ländern die Cloud-Dienste von iTunes nutzbar sind. Demnach sind es momentan 17 Länder, in denen beispielsweise iTunes Match verfügbar ist – allerdings scheint die Liste nicht vollständig zu sein.
Die gute Nachricht zuerst: Offensichtlich will Apple iTunes Match nicht USA-exklusiv lassen, sondern demnächst nach Europa bringen. Hierfür werden bereits E-Mails, die auf den Dienst hinweisen, verschickt. Versehentlich konnte man sich zwischenzeitlich sogar für iTunes Match anmelden.
Apple hat später in der Nacht ein Update für iTunes veröffentlicht. Die neue Version 10.5.2 behebt gegenüber ihrem Vorgänger nur kleinere Fehler, die die meisten hierzulande nicht einmal wahrnehmen konnten – sie betreffen iTunes Match. Außerdem wurde der Import von CDs verbessert.
iTunes Match ist mit der Veröffentlichung von iTunes 10.5.1 am Montag in den USA gestartet. Mit diesem Dienst kann ein zahlender Kunde “seine gesamte Mediathek” überprüfen lassen und im Internet verfügbar machen – doch die “gesamte Mediathek” kennt ihre Limits.
Gestern wurde iTunes 10.5.1 veröffentlicht und damit einhergehend iTunes Match aktiviert. Dies allerdings nur für Anwender in den USA, der Rest der Welt muss sich noch in Geduld üben. Dennoch hat Apple ein paar Informationen zusammengetragen, wie das System funktioniert, wo die Limits liegen und was die Statussymbole heißen.