In der Benchmark-Datenbank von Geekbench sind erste Ergebnisse von Ivy-Bridge-Macs aufgetaucht. Konkret handelt es sich um ein neues Modell des MacBook Pro und des iMac. Beide werden mit einem Vierkerner ausgestattet. Bei den beiden Repräsentanten halten sich die Leistungsunterschiede zu den noch aktuellen Modellen zwischen 6 und 17 Prozent auf.
Intel hat vor Kurzem nach einiger Verzögerung die neuen Ivy-Bridge-Chips freigegeben, in Kürze wird mit ersten Computern gerechnet, die die neuen Prozessoren in sich tragen. Darunter fallen auch Rechner aus dem Hause Apple, waren doch die Macs im letzten Jahr bei der Vorstellung von Sandy Bridge Launchpartner.
Intel hat sich durchaus noch etwas Zeit gelassen, aber nun wurden die Ivy-Bridge-Chips vom Stapel gelassen. Sie werden mit einem verbesserten Fertigungsverfahren hergestellt und bieten vor allem mehr Grafikleistung – heimliches Highlight ist die USB-3.0-Unterstützung.
Intel hat mit der Auslieferung der zweiten Generation seiner Thunderbolt-Controller begonnen. Die bisher unter “Cactus Ridge” firmierenden Controller dürften auch eine gute Nachricht für alle sein, die auf die Ivy Bridge-MacBook Pros sowie auf iMac und Mac Pro warten.
Apple konnte im Q1 2012 den dritten Platz im US-Herstellerranking halten. Laut Gartner, das eine vorläufige Aufstellung aller Hersteller vorgenommen hat, konnte sich Apple mit 10.6% Marktanteil vor Acer und Toshiba auf Platz 3 halten.
Aus Asien stammen Berichte, die erfahren haben wollen, wann es wieder neue Hardware von Apple gibt. Diesmal geht es um die Macs, genauer gesagt um die iMacs und glaubt man den Quellen, soll es im Sommer soweit sein.
Die Welt kann so einfach sein: Die Mac-Verkäufe – oder besser gesagt: das Wachstum verglichen mit dem Vorjahreszeitraum – ist nur unwesentlich fortgeschritten und Intel ist schuld. Die Anwender würden schließlich auf Macs mit Core-i-CPUs auf Ivy-Bridge-Basis warten.
Die dritte Generation von Intels Core-i-CPUs steht vor der Tür. Sie wurden unter dem Codenamen Ivy Bridge entwickelt und sollen im April auf den Markt kommen. Vermutlich wird sich Apple die Markteinführung nicht nehmen lassen und die neuen Core-i-CPUs als Anlass für ein Hardware-Upgrade nutzen. Welche Performance uns hier erwartet, zeigen erste Geekbench-Ergebnisse.
Apple will laut Digitimes im Aprl die Massenproduktion des MacBook Pro 15″ ankurbeln, beim 13″-Modell soll dies nicht vor Juni geschehen. Interessanterweise sollen die Gesamtlieferzahlen des 13″-MacBook Pro weitaus höher sein als die des größeren Modells.
Bei Digitimes gibt es aktuell zwei Berichte zu lesen, die wie immer aus den Kreisen der Zulieferer stammen. Diese behandeln das MacBook Pro und das MacBook Air – und falls sie akkurat sind, ist Apple nicht von der Verzögerung der Ivy-Bridge-Chips betroffen und will eine neue Bildschirmgröße beim Air einführen.