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App Store und Jugendschutz: USK, BPjM und andere deutsche Spezialitäten
 20.07.2010   18

App Store und Jugendschutz: USK, BPjM und andere deutsche Spezialitäten

Als die Frage aufkam, wie es eigentlich die deutschen Jugend- und Medienschützer mit dem App Store, seinen Altersfreigaben und -verifikationen halte und ob die Maßnahmen Apples den (gelegentlich mehr als fragwürdigen) deutschen Jugendschutzbestimmungen Genüge tun, stießen wir schnell auf Wissensgrenzen unsererseits. Was läge näher, als die einschlägigen Organisationen wie die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die BPjM oder jugendschutz.net zu fragen, wie App Store-Games und ihre Altersfreigaben in Deutschland gehandhabt werden? Wir erhielten einige interessante Antworten und Ausblicke.
Steve Jobs lobt “Freiheit von Porn” auf dem iPad
 16.05.2010   35

Steve Jobs lobt “Freiheit von Porn” auf dem iPad

“Freiheit” im heutigen Wortsinn existiert in George Orwells “1984″-Neusprech nicht mehr, nur noch in Kontexten wie “Dieser Hund ist frei von Flöhen”. Eine recht analoge Verheißung macht Steve Jobs in Sachen iPad und behauptet, dass die “Freiheit von Porn” durchaus eine Errungenschaft und keine Gängelung sei. Indessen ist sie insbesondere eins: unzutreffend.
Left 4 Dead 2 erhält keine Altersfreigabe in Australien
 19.09.2009   0

Left 4 Dead 2 erhält keine Altersfreigabe in Australien

In Australien wurde Left 4 Dead 2 eine Altersfreigabe verweigert. Ohne Altersfreigabe darf in Australien kein Spiel erscheinen, wodurch die Australier leider leer ausgehen. Was haben Risen, Sexy Poker, Necrovision und Left 4 Dead 2 gemeinsam? Keiner der Titel erhielt in Australien eine Altersfreigabe, wobei Sexy Poker und Necrovision nach Änderungen eine Freigabe erhielten. Besonders der Nahkampf, der eine der Neuerung in Left 4 Dead 2 ist, wird vom Classification Board als problematisch angesehen. In Australien kann ein Videospiel maximal eine MA15+ erhalten. Ein R18+ ist als Freigabe nur für Filme vorgesehen.  Via Gamespot, engl.
iEno: Lebensmittelzusatzstoffe bleiben jugendgefährdend
 28.07.2009   6

iEno: Lebensmittelzusatzstoffe bleiben jugendgefährdend

Die Altersfreigaben-Odyssee der iPhone-Datenbank für Lebensmittelzusätze, iEno, hat ein Ende, das recht unbefriedigend ausfällt: angesichts des Wikipedia-Zugriffs in der App ist die App nun ab 17 freigegebe. Lebensmittelzusätze auf dem iPhone sind, so die Entwickler von iHanWen, damit offiziell jugendgefährdend.
Keine Promocodes für Apps ab 17: Adult Content auf dem iPhone weiter gebremst
 17.07.2009   2

Keine Promocodes für Apps ab 17: Adult Content auf dem iPhone weiter gebremst

Man könnte meinen, es hat Methode: dass für Apps mit Altersfreigabe ab 17 keine Promocodes vergeben werden dürfen, passt ins bisherige Bild, nach dem Apple offensichtlich keinen “Adult Content” auf dem iPhone mag. Die Promocode-Sperre für iPhone-Apps ab 17 Jahren hat indessen eher technische Gründe.
iPhone Adult-App mit Altersfreigabe: Premiere, trotzdem unspannend
 25.06.2009   9

iPhone Adult-App mit Altersfreigabe: Premiere, trotzdem unspannend

Prüde, restriktiv, bevormundend: Apples App Store-Politik kriegte schon öfter Schelte. Mit der Einführung von Altersfreigaben sollte sich einiges ändern, können doch nun auch Apps erscheinen, für die prüdere Zeitgenossen gleich gar keine Installationsmöglichkeit zulassen wollen. HottestGirls ist nun die erste FSK17-App, und um es vorwegzunehmen: eine Enttäuschung. Am Rande: die unvermeidliche Pr0n-Debatte wird auch im alternativen App Storelager geführt.
App Jugendschutzeinstellungen für Entwickler
 09.06.2009   1

App Jugendschutzeinstellungen für Entwickler

Entwickler können bzw. müssen, mit dem internen Start (für Entwickler) des OS3.0, nun auch für ihre Apps die entsprechenden Jugendschutzeinstellungen vornehmen. Nach diesen Einstellungen entscheidet das iPhone OS 3.0 dann, bei aktiver Jugendschutzfunktion, ob eine App installiert werden darf oder nicht.
iPhone OS 3.0: Jugendschutzfunktion lockert AppStore Zulassungen?
 05.05.2009   0

iPhone OS 3.0: Jugendschutzfunktion lockert AppStore Zulassungen?

Die ein oder andere App wurde in der Vergangenheit, aufgrund anstößiger Inhalte oder allg. aus Jugendschutzgründen für den App Store von Apple abgelehnt. Genau das könnte sich mit der Veröffentlichung der 3.0er Firmware ändern, bereits seit der Beta 3 gibt es die passenden Optionen in den Jugendschutzoptionen. Diese ermöglicht es Eltern, App Installationen dem Alter entsprechend einzugrenzen. So sollen z. B. die Entwickler des abgelehnten Apps “Makayama’s Newspapers” eine Mail von Apple erhalten haben, mit dem Hinweis ihr Programm nach veröffentlichung der iPhones OS 3.0 Firmware erneut einzureichen. Mit diesem nötigen Schritt, gibt Apple nun endlich etwas mehr Spielraum und sollte (...). Weiterlesen!
Im Interview: Remo Uherek von Trigami
 04.12.2007   2

Im Interview: Remo Uherek von Trigami

Das Werbenetzwerk Trigami kam zuletzt mehrfach ins Gerede. Neben der Kritik, Blogger würden sich verkaufen, gab es eine Panne: Ein minderjähriger Blogger hatte ein Angebot für die Rezension eines Livecam-Erotik-Netzwerkes erhalten. Das widerspricht zum einen den AGB von Trigami, zum anderen ist es ein Problem im Sinne des Jugendschutzes. Es scheint, als sei Trigami dies durchgegangen. Rainer Meyer hat den Schweizer Werbevermarkter schon eine Weile auf dem Kieker. Immer wieder berichtete er von Unzulänglichkeiten. Doch der Erotik-Fauxpas amüsierte zuletzt auch Robert Basic. Allerdings warf Meyer Trigami zuletzt vor, nicht Stellung zu beziehen. Das allerdings tut der Gründer Remo Uherek bereitwillig (...). Weiterlesen!
G.A.M.E. warnt vor Verbot von Killerspielen
 14.01.2007   0

G.A.M.E. warnt vor Verbot von Killerspielen

Die CSU plant eine Gesetzesinitiative vor dem Bundesrat zur Verschärfung des Jugendschutzgesetzes. Der G.A.M.E. warnt vor den Folgen des Verbots der so genannten Killerspiele. Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V., G.A.M.E., warnt vor allem vor “weit reichenden, gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen”, die durch ein Verbot der “Killerspiele” entstehen. Der G.A.M.E. sieht es positiv, dass das anfangs ebenfalls geplante Verbot der Produktion von Computerspielen in Deutschland offenbar nicht mehr gefordert wird. Der Verband macht klar, dass spezialisierte Arbeitsplätze in Deutschland durch ein solches Verbot sehr gefährdet seien. G.A.M.E. mahnt besonders vor den gesellschaftlichen Auswirkungen eines Verbotes der Killerspiele. Zum einen würde noch nicht einmal klar sein, wie eine (...). Weiterlesen!

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