MACNOTES
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Kommentar: Schwarzer Freitag in Cupertino
 12.07.2008   49

Kommentar: Schwarzer Freitag in Cupertino

Nun ist es vollbracht! Alle von Steve Jobs vollmundig angekündigten Soft- und Hardware-Versprechen wurden gestern eingelöst. Doch es lief alles nicht so glatt wie es sich die User vorgestellt haben. Der gestrige Tag mutierte schon in den Morgenstunden zum großen Desaster. Das Chaos setzte sich in den darauffolgenden Stunden weiter fort und sorgte nicht nur in Deutschland für Wut und Frust in der Apple-Gemeinde. Wir haben versucht die Ereignisse des gestrigen Tages zusammenzufassen.
Kommentar: Lieber Spiegel…
 05.03.2008   30

Kommentar: Lieber Spiegel…

Lieber Spiegel, deine Beziehung zu uns Mac-Nutzern als paradox zu beschreiben, wäre eine Untertreibung: Gib zu, eigentlich hältst du uns doch immer noch für eine seltsame Spezies verblendeter Fanatiker. Aber der Quote wegen machst du Apple und seine Produkte mittlerweile zum Dauerthema. Wir Spiegel-Leser wissen nicht nur mehr, sondern besitzen eben immer häufiger auch einen Mac. Aber musst du wirklich iPhone und Apple in gefühlt jeder zweiten Schlagzeile unterbringen? Selbst wenn der Artikel dann herzlich wenig damit zu tun hat? Und warum schreiben bei dir eigentlich immer genau die Redakteure über den Mac und seine Nutzer, die davon offensichtlich am (...). Weiterlesen!
Kommentar: Das war die Macworld 2008
 20.01.2008   1

Kommentar: Das war die Macworld 2008

Die Macworld ist vorbei, der Jetlag einigermaßen überwunden und es wird Zeit für ein Fazit: Was haben uns die 5 Tage Ausnahmezustand in San Francisco gebracht? Wo steht die Mac-Plattform, zehn Jahre nach der Rückkehr von Steve Jobs? Und wo wird die Entwicklung in den nächsten Jahren hingehen? [nggallery id=65] Schon jetzt steht fest: So viele Besucher gab es in 23 Jahren Macworld noch nie. Mit Office 2008 ist das letzte große Programm auf der intel-Plattform angekommen, und Apple selbst hat mittlerweile so großen Einfluss auf seinen Chip-Lieferanten, dass dieser eigens eine Winzig-Ausgabe des Core 2 Duo Prozessors entwickelt.
Kommentar: Das MacBook ist tot, es lebe das MacBook
 14.01.2008   14

Kommentar: Das MacBook ist tot, es lebe das MacBook

Die Gerüchte im Vorfeld der MacWorld in San Francisco nehmen kein Ende. Die Gemeinde ist sich sicher: Das Subnotebook von Apple kommt. Bestätigung erhalten die (Gerüchte-) Köche vermeintlich durch übergroße Banner im Moscone Center, die mit der Headline “There’s something in the air” zudem noch Öl in das Feuer schütten. Ein Name für das ultradünne und ultraleichte Notebook ist auch schnell ausgemacht: MacBook Air. Soweit so gut. Ich habe für meine Überlegungen einen anderen Ansatz. Apple hat immer viel Wert auf eine einheitlich Produktlinie im jeweiligen Segment gelegt. Die von Sir Jonathan Ive kreierte Designsprache ist so typisch für Produkte (...). Weiterlesen!
Kommentar: Jay-Z, Erlkönige und andere Märchen
 03.01.2008   8

Kommentar: Jay-Z, Erlkönige und andere Märchen

Es ist kurz vor Macworld, und wie üblich steigt die Frequenz, mit der die Gerüchteküche neue Sensationen und altes Wunschdenken verbreitet – meist basierend auf einem kleinen Funken Wahrheit, der die Sache dann doch irgendwie unterhaltsam macht. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht in diesem Jahr das Apple-Subnotebook – hier sind sich eigentlich alle einig, dass es eher früher als später kommen und – wer hätte es gedacht – wohl recht dünn und leicht sein wird. Bei so viel Klarheit konnte natürlich auch der erste – garantiert gefälschte – “Erlkönig” nicht auf sich warten lassen: MacBook Pro links und ultramobiler (...). Weiterlesen!
Kommentar: Neue Töne, alte Songs
 06.09.2007   7

Kommentar: Neue Töne, alte Songs

Fast 10 Minuten sprach Jobs in seiner Keynote zum The Beat Goes On Event über das leidlich unspektakuläre neue Klingelton-Bastel-Feature in iTunes. Die Begeisterung im Publikum, das selbst dann klatschte, als Jobs den Preis von zusätzlichen 99 Cent pro Klingelton (plus die üblichen 99 Cent pro Song) verkündete, ist da nur schwer nachvollziehbar. Es muss wohl das berühmt-berüchtigte Reality Distortion Field des Maestros gewesen sein – warum sonst sollten erwachsene Journalisten fast ausflippen, wenn Jobs lang und breit ein Gimmick erläutert, das selbst die meisten Teens langweilen dürfte? Ähnlich einfallslos in unseren Augen das “Update” für den iPod shuffle: Eine (...). Weiterlesen!
Kommentar: The Mac is back!
 08.08.2007   3

Kommentar: The Mac is back!

His Steveness sei Dank. Obwohl Anfang des Jahres das “Computer” aus der Firmenbezeichnung gestrichen wurde, kann es Apple doch noch: Software und Computer herstellen. Und endlich gibt es im Apple-Universum wieder Nachrichten, die sich nicht nur um das iPhone drehen. Schon allein deshalb war die Keynote gestern Abend ein echtes Highlight. Und wann war eigentlich das letzte Mal, dass nach einer Keynote offenbar alle zufrieden sind? Nachdem größere Neuigkeiten zur WWDC ausgeblieben waren – lediglich die MacBook Pros wurden im Vorfeld der Konferenz überarbeitet – zündete Apple gestern ein wahres Produktfeuerwerk. Neben iMac, Mac mini, iLife ’08 und iWork ’08 (...). Weiterlesen!
Kommentar: WWDC07 Fazit
 21.06.2007   2

Kommentar: WWDC07 Fazit

Die WWDC07 liegt jetzt knapp eine Woche zurück. Ein guter Zeitpunkt diese fünf Tage noch einmal Revue passieren zu lassen und zu analysieren, was es außer einer eher enttäuschenden Keynote noch gab. Leopard Die vorgestellten 10 neuen Funktionen von Leopard haben mich nicht vom Hocker gehauen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Leopard wird ein großartiges System werden, doch wenn mir Steve Jobs mindestens sieben der genannten Funktionen als neu verkauft, obwohl sie seit der WWDC06 bekannt waren, dann kann man nur enttäuscht sein. Das es nicht nur mir so ging, sondern auch vielen anderen Menschen, zeigen die vielen enttäuschten (...). Weiterlesen!
Kommentar: WWDC07 Keynote
 12.06.2007   2

Kommentar: WWDC07 Keynote

Wie ich aus den Gesprächen während des Mittagessens erfahren habe, sind viele WWDC-Teilnehmer von der Keynote ernüchtert: keine Super-Top-Secret-Features und kein “richtiges” iPhone-SDK. Liegt es in der Natur der Mac-Benutzers, dass er jede Keynote enttäuscht verlässt, weil seine Hoffnungen bzw. Erwartungen derart hoch sind, dass sie nur enttäuscht werden können? Die üblichen Windows-Sticheleien können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eine eher lahme Keynote war. Gerade im Vergleich zur Keynote im Januar zur Macworld, in der man einen wie entfesselten Steve Jobs erleben konnte, war die WWDC-Keynote allenfalls Durchschnittskost. Woran also liegt es, dass viele einen enttäuschten Eindruck von der Keynote (...). Weiterlesen!
Kommentar: Cupertino, we have a problem!
 13.04.2007   8

Kommentar: Cupertino, we have a problem!

Das iPhone ist Schuld an der Leopard-Verspätung? So entschuldigt sich Apple, aber es braucht nicht viel Fantasie, um sich die wahren Gründe auszumalen. Es wird kaum an fehlender Manpower gelegen haben, dass sich die Entwicklung am neuen Betriebssystem in den letzten Wochen und Monaten immer schleppender gestaltete. Wir berichteten immer wieder, dass eine Markteinführung “im Frühling”, wie noch bis vor kurzem angekündigt, wohl mit “frühestens im Juni” zu übersetzen ist. Dass es jetzt noch länger dauert, liegt weniger am iPhone, sondern in erster Linie an den Problemen, mit denen Apple bei den aktuellen Entwickler-Builds von Leopard immer noch zu kämpfen (...). Weiterlesen!

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