Medien Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/medien/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Wed, 06 Jul 2022 17:56:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Medien Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/medien/ 32 32 Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht? https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/ Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000 https://macnotes.de/?p=628379 Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google […]

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Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.

Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.

Auf den Kontext kommt es an

Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.

Sistrix’ Analyse ist an dieser Stelle viel zu einseitig. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie BILD, Spiegel (Online), FAZ, aber regional unterschiedlich Seiten wie Der Westen, RP Online, KStA und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.

Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.

Woher kommen die Besucher:innen?

Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.

Halbwertszeit von journalistischen Inhalten

Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät auf Full-HD aufstockte. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.

Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als Hamsterrad oder Fließband bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.

Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.

Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.

Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.

Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.

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Apple News+ doch nicht so schlecht? WSJ bleibt dabei https://macnotes.de/2020/08/12/apple-news-doch-nicht-so-schlecht-wsj-bleibt-dabei/ Wed, 12 Aug 2020 19:06:33 +0000 https://macnotes.de/?p=404106 In Deutschland können wir Apples Abo-Nachrichten-Service gar nicht nutzen. Doch trotzdem bekommt man das Gefühl, der Service sei es auch gar nicht wert, darauf zu warten. Die vielen negativen Meldungen zum Service erhalten nun eine Widerrede. Denn das Wall Street Journal bleibt dem Service treu. Die Partnerschaft zwischen Apple und dem Wall Street Journal bleibt […]

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In Deutschland können wir Apples Abo-Nachrichten-Service gar nicht nutzen. Doch trotzdem bekommt man das Gefühl, der Service sei es auch gar nicht wert, darauf zu warten. Die vielen negativen Meldungen zum Service erhalten nun eine Widerrede. Denn das Wall Street Journal bleibt dem Service treu.

Die Partnerschaft zwischen Apple und dem Wall Street Journal bleibt bestehen. Jedenfalls, wenn es nach jüngsten Äußerungen des Geschäftsführers der News Corp. geht. Robert Thomson merkte während der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses an, dass man die Partnerschaft fortführen wolle.

Apple News+ mit mehr Leserinnen?

Thomson betonte, dass die Leser auf Apple News Plus einer anderen Zielgruppe angehöre. Über das Angebot auf Apples Service wolle man diese auch langfristig für ein Bezahlabo des Wall Street Journal interessieren.

Thomson verriet, dass die Abonnenten des WSJ vorwiegend männlichen seien. Doch die Leserinnen der Inhalte des WSJ auf Apple News+ seien vorwiegend weiblich.

„That Apple News partnership allows us to focus on that tier of content and bring in a significantly new audience that we would hope to graduate to a paid WSJ subscription over time. And it is a genuinely different audience. It’s actually, of late, more women than men. For The Wall Street Journal ­itself, it’s more men than women.“
Robert Thomson

Nun kann man davon nicht direkt schließen, dass auch generell Apples Nachrichten-Abo-Service vermehrt Frauen nutzen.

Kaum positive Meldungen über Apples Nachrichten-Abo

Demgegenüber empfahl der Geschäftsführer der New York Times vergangenes Jahr anderen Medien mit dem Angebot auf Apples Abo-Plattform zu zögern. Mit dem Wechsel würde man einerseits die Abo-Umsätze reduzieren und andererseits Apple zu viel „Macht“ in der Medienindustrie geben.

Der Service verlor außerdem bereits seine verantwortliche Vorgesetzte. Liz Schimmel nahm Anfang des Jahres ihren Hut.

Apple selbst schreibt den Service aber (natürlich) nicht ab. Er führte mit der Veröffentlichung von iOS 13.6 Podcast-ähnliche gesprochene Nachrichten-Bestandteile ein.

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WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/ Tue, 04 Aug 2020 10:26:16 +0000 https://macnotes.de/?p=403157 Über ein Jahr lang testete WhatsApp eine Möglichkeit zur Überprüfung von Nachrichten. Nun scheint die Funktion mit dem letzten Update von WhatsApp ausgeliefert zu werden. WhatsApp unternahm vor einigen Monaten, vor allem wegen der Verbreitung von Falschnachrichten rund um die Covid-19-Pandemie, bereits Schritte, um die Verbreitung von Fake-News einzuschränken. So konnten Nutzer Nachrichten maximal an […]

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Über ein Jahr lang testete WhatsApp eine Möglichkeit zur Überprüfung von Nachrichten. Nun scheint die Funktion mit dem letzten Update von WhatsApp ausgeliefert zu werden.

WhatsApp unternahm vor einigen Monaten, vor allem wegen der Verbreitung von Falschnachrichten rund um die Covid-19-Pandemie, bereits Schritte, um die Verbreitung von Fake-News einzuschränken. So konnten Nutzer Nachrichten maximal an fünf Leute gleichzeitig weiterleiten.

Nun erfolgt der nächste Schritt in der Möglichkeit für Nutzer, Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin abzuklopfen.

Nachrichten in Google auf Wahrheitsgehalt abklopfen

So zeigt WhatsApp einerseits an weitergeleiteten Nachrichten ein zusätzliches Symbol an, wenn speziell diese Meldung sehr häufig (wie oft wissen wir nicht) weitergeleitet wurde. In dem Fall kann man über das Symbol die Nachricht an Google übermitteln, bzw. in Google nach ihr suchen.

WhatsApp fragt zuvor, ob man die Nachricht an Google übermitteln will. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt und der Messenger selbst weiß also nicht über den Inhalt der Nachricht, denn sie wird direkt an Google geleitet. Auf diese Weise soll es Nutzern einfacher gemacht werden, grassierende Meldungen zu überprüfen. Der Schritt, Google selbst zu öffnen und nach der Meldung zu suchen entfällt.

Funktion nicht in Deutschland?

Die „Websuche“-Funktion ist offenbar kein weltweites Feature. Zumindest beschreibt WhatsApp es zwar in der eigenen FAQ, doch im eigenen Blog heißt es, die Funktion würde mit dem jüngsten Update eingeführt. Zunächst kommt sie aber wohl nur in Brasilien, Großbritannien, Italien, Irland, Mexiko, Spanien und den USA zum Einsatz. „Andere Länder“, erklärt WhatsAp, „werden folgen.“

Sobald die Funktion auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfügbar wird, informieren wir Euch auf Macnotes darüber.

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Apple TV+: Kommen jetzt die Podcasts? https://macnotes.de/2020/01/21/apple-tv-kommen-jetzt-die-podcasts/ Tue, 21 Jan 2020 21:27:47 +0000 https://macnotes.de/?p=394103 Apple arbeitet möglicherweise an begleitenden Podcasts zu seinen Apple-TV+-Produktionen. Bloomberg berichtet über Ideen des iPhone-Herstellers, seine Filme und Serien mit Podcasts zu begleiten. Noch traf das Unternehmen aber keine finale Entscheidung. Bloomberg zufolge erkundigte sich Apple bereits im Sommer 2019 nach Ideen für Podcasts. Die sollten die eigenen Apple-TV+-Formate begleiten. Apple TV+ seit November Ende […]

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Apple arbeitet möglicherweise an begleitenden Podcasts zu seinen Apple-TV+-Produktionen. Bloomberg berichtet über Ideen des iPhone-Herstellers, seine Filme und Serien mit Podcasts zu begleiten. Noch traf das Unternehmen aber keine finale Entscheidung.

Bloomberg zufolge erkundigte sich Apple bereits im Sommer 2019 nach Ideen für Podcasts. Die sollten die eigenen Apple-TV+-Formate begleiten.

Apple TV+ seit November

Ende letzten Jahres startete der Streaming-Service aus Cupertino. Das Angebot ist deutlich überschaubarer als bei anderen Anbietern wie Netflix, Amazon Prime Video und weiteren. Denn Apple bietet bislang nur Eigenproduktionen wie „The Morning Show“ oder „Truth be told“ an.

Um Interesse für diese zu wecken, und Nutzer zu einem Abo für den Streaming-Service zu bewegen, könnten Podcasts helfen. Konkurrent Netflix beispielsweise bietet Podcasts an, die über die Produktion der Filme und Serien berichten („Behind the scenes“).

Apples Pläne sind jedoch nicht finalisiert.

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Aufgepasst: Disney+ kommt früher nach Europa https://macnotes.de/2020/01/21/aufgepasst-disney-kommt-fruher-nach-europa/ Tue, 21 Jan 2020 14:16:37 +0000 https://macnotes.de/?p=394099 Disney+ startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereit am 24. März. Dies verriet der Mutterkonzern heute. Damit kommen wir bereits eine Woche früher als ursprünglich geplant in den Genuss des Service. Disney+ ab 24. März 2020 Disney veröffentlichte eine entsprechende Pressemitteilung. Ab dem 24. März 2020 startet der Videostreaming-Service Disney+ demnach in Deutschland, Österreich, […]

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Disney+ startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereit am 24. März. Dies verriet der Mutterkonzern heute. Damit kommen wir bereits eine Woche früher als ursprünglich geplant in den Genuss des Service.

Disney+ ab 24. März 2020

Disney veröffentlichte eine entsprechende Pressemitteilung. Ab dem 24. März 2020 startet der Videostreaming-Service Disney+ demnach in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Irland, Frankreich und Italien, sowie Spanien und Großbritannien.

Im Sommer 2020 soll der Service dann auch in Belgien, Skandinavien, Portugal und weiteren europäischen Märkten starten.

Starttermin vorverlegt

Zuletzt hieß es Anfang November, dass der Service am 31. März 2020 gestartet würde. In den USA gibt es Disney+ bereits seit dem 12. November. Unsere Nachbarn aus den Niederlanden konnten das Angebot noch früher nutzen. Denn dort startete Disney mit dem weltweiten Testbetrieb.

Der Service soll 6,99 Euro monatlich kosten, oder ab 69,99 Euro im Jahr. Zudem können Nutzer das Angebot über viele Endgeräte abrufen, darunter auch iPhones, iPads und Apple TVs.

Disney+ wartet mit einem starken Film- und Serienangebot auf, dank der Marken, die zu Disney gehören. Neben Disneys eigenen Produktionen sind dies außerdem Pixar, Marvel, Star Wars und National Geographic.

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Star Trek: Picard bekommt zweite Staffel https://macnotes.de/2020/01/13/star-trek-picard-bekommt-zweite-staffel-ein-alter-hut/ Mon, 13 Jan 2020 22:57:57 +0000 https://macnotes.de/?p=393610 Die Serie Star Trek: Picard bekommt eine zweite Staffel. Diese Meldung um Patrick Stewart alias Jean-Luc Picard ist jedoch ein alter Hut. Schon Mitte Dezember 2019 kristallisierte sich dies heraus. Aktuell heißt es in manchen Tech-Blogs, dass es eine zweite Staffel zu Star Trek: Picard geben werde. Und zwar, obwohl die Serie noch gar nicht […]

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Die Serie Star Trek: Picard bekommt eine zweite Staffel. Diese Meldung um Patrick Stewart alias Jean-Luc Picard ist jedoch ein alter Hut. Schon Mitte Dezember 2019 kristallisierte sich dies heraus.

Aktuell heißt es in manchen Tech-Blogs, dass es eine zweite Staffel zu Star Trek: Picard geben werde. Und zwar, obwohl die Serie noch gar nicht startete.

Offizielle Bestätigung

Dies geht auf eine Meldung von „Deadline“ zurück, in der eine offizielle Bestätigung seitens der Filmfirma CBS erfolgte.

„We’re thrilled to announce plans for a second season before the series’ debut, and we are confident that Star Trek fans and new viewers alike will be captured by the stellar cast and creative team’s meticulously crafted story when it premieres on January. 23“. (ViacomCBS-Sprecher)

Filmfirma erhielt Steuererleichterungen

Doch gerade in diesem Medium erfolgt der Hinweis, dass dies schon Mitte Dezember 2019 jeder wusste.

Denn zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte die kalifornische Film-Kommission Unterlagen, aus denen Subventionen für Film- und Serienprojekte ersichtlich wurden. Aus dieser Liste ging hervor, dass die zweite Staffel von Picard 20,45 Millionen US-Dollar Subventionen einheimsen konnte.

Seinerzeit wollte CBS jedoch keinen Kommentar zu der Meldung abgeben.

Enthüllung auf Comic-Con

Im Sommer 2018 enthüllte niemand geringerer als Patrick Stewart im Rahmen der Comicmesse Comic-Con in San Diego die Neuigkeit, dass man an einer Neuauflage/Fortsetzung arbeite. Fortsetzung deshalb, da er in seine alte Rolle als Jean-Luc Picard von der Enterprise schlüpfen wird.

Start am 23./24. Januar

In den USA startet die Serie in der ersten Staffel am 23. Januar bei CBS All Access. Nur einen Tag später, am 24 Januar 2020, können dann Kunden von Amazon Prime Video die erste Episode anschauen. Im Wochenrhythmus erscheint dann eine neue Folge.

Die erste Staffel verfügt über 10 Episoden. Und auch die zweite Staffel soll einen vergleichbaren Umfang besitzen.

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Wasserstand #1: Neues Jahr, viel zu tun https://macnotes.de/2020/01/03/wasserstand-1-neues-jahr-viel-zu-tun/ https://macnotes.de/2020/01/03/wasserstand-1-neues-jahr-viel-zu-tun/#comments Fri, 03 Jan 2020 01:17:23 +0000 https://macnotes.de/?p=392581 Macnotes geht es gut, aber wir benötigen noch Zeit. Zum 1. November 2019 übernahm ich Deutschlands einst größtes Portal zum Thema Mac, Apple und Co. Da ich persönlich trotz viel Verstandesleistung eigentlich eher der Bauchmensch bin, kam zwar die Übernahme natürlich nicht überraschend. Doch hätte ich diese deutlich besser planen können. Ein Ergebnis ist nämlich: […]

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Macnotes geht es gut, aber wir benötigen noch Zeit. Zum 1. November 2019 übernahm ich Deutschlands einst größtes Portal zum Thema Mac, Apple und Co. Da ich persönlich trotz viel Verstandesleistung eigentlich eher der Bauchmensch bin, kam zwar die Übernahme natürlich nicht überraschend. Doch hätte ich diese deutlich besser planen können. Ein Ergebnis ist nämlich: Es gibt viel zu tun, aber die Ressourcen sind endlich.

TLDR; Um in Zukunft über Veränderungen bei Macnotes zu informieren heben wir das Format „Wasserstand“ aus der Taufe. Das „Nähkästchen“ indes lebt fort und bekommt aber wieder den Zweck, den es ursprünglich hatte, Interna aus der Medienwelt und Blogosphäre vorzustellen. Darüber hinaus gilt: Macnotes ist stand heute immer noch beinahe nur ein Ein-Mann-Projekt, das ich nebenbei betreibe. Entsprechend wäre ein wenig mehr Geduld wünschenswert und Feedback ist weiterhin gerne gesehen.

Nun wählte ich im November das „Nähkästchen“ als Format, um Euch über die Rückkehr zu Macnotes zu informieren. Aber schon vor Weihnachten machte ich mich davon frei, wünschte frohe Weihnachten. Nun gehe ich kurze Zeit später, im neuen Jahr, noch einen Schritt weiter und hebe ein neues Format aus der Taufe. Das lautet auf den Namen Wasserstand.

Wasserstand versus Nähkästchen

In der ersten Ausgabe möchte ich Euch einerseits darauf hinweisen, dass es bald auch ein weiteres Nähkästchen geben wird und dieses Format im Unterschied tatsächlich eher weiterhin anonym und verklausuliert Interna aus der Medienbranche und der Blogszene verbreiten soll. Denkbar ist auch, dass daran weitere Autoren mitarbeiten, denen ich Anonymität zusichere, und die darüber für uns alle interessante Schnipsel aus ihrer Arbeit mit uns teilen.

Der Wasserstand hingegen soll Euch ausschließlich über die Geschehnisse rund um diese Webseite, bzw. das Projekt dahinter informieren.

Macnotes schüttelt man nicht aus dem Arm

Wir haben seit November ein paar Kommentare und Leserbriefe per E-Mail oder Social Network erhalten. Nicht alle davon haben wir veröffentlicht. Trotzdem haben wir natürlich mitbekommen, was zumindest einigen unserer Stammleser am Herzen liegt.

Wann immer möglich reagieren wir auch darauf. So haben wir die Schriftgröße in der Darstellung auf dem iPhone zeitnah korrigiert. Auch habe ich das Layout der Seite ein wenig angepasst. Erst gestern habe ich beispielsweise mit ein paar Änderungen am CSS dafür gesorgt, dass nun Artikelbilder auch die volle Breite des Containers einnehmen.

Macnotes momentan ein Ein-Mann-Projekt

Dies wirkt in der Beschreibung recht unerheblich. Doch bei all dem möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass ich Macnotes momentan nur „nebenbei“ betreibe. Denn das Projekt ist Stand heute eine Investition in die Zukunft, aber sichert absolut nicht meinen Lebensunterhalt.

Doch da ich davon überzeugt bin, dass die Webseite das irgendwann können wird, stecke ich beinahe jede freie Minute hinein.

Positive Entwicklung

Stand heute ist die chronologische Aufarbeitung der Beiträge mittlerweile in der Mitte des Oktober 2006 angelangt. Begonnen habe ich im Mai 2006, als die Ur-Redaktion den ersten Beitrag veröffentlichte.

Im November veröffentlichten wir außerdem 99 Beiträge, im Dezember waren es trotz der Feiertage sogar 123.

Umsätze und Zugriffszahlen von Macnotes

Sowohl die Zugriffszahlen (Analytics) als auch die Werbeumsätze (AdSense) haben sich entsprechend in dieser kurzen Zeit positiv entwickelt. Klar, wir sind weit davon entfernt, unseren Lebensunterhalt davon zu bestreiten, aber es sind Achtungserfolge, die Zeigen, dass wir nicht auf dem Holzweg sind.

Denn wir konnten die Zahl der Seitenaufrufe im Dezember um knapp 47 Prozent gegenüber dem November steigern. Und Stand heute haben wir in den ersten beiden Tagen des Jahres bereits so viele Besucher auf die Seite bekommen, dass sie 20% der kompletten Besucher des vergangen Monats ausmachen.

Natürlich korrelieren die steigenden Besucherzahlen auch mit den Werbeumsätzen. Denn über Adsense haben wir in den ersten beiden Tagen des Januar 2020 bereits 28 Prozent der Umsätze erzielt, die wir im gesamten Dezember 2019 realisierten.

Klar machen wir jetzt noch eher ein Geheimnis um die Zahlen. Wenn es aber wirklich was zu berichten gibt, werdet Ihr es als erste erfahren.

Vielen Dank für Euer Vertrauen bis hierhin, und wenn Ihr Verbesserungsvorschläge habt, könnt Ihr Euch jederzeit an uns wenden.

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Game of Thrones und Sex and the City bald bei Apple TV+? https://macnotes.de/2020/01/02/game-of-thrones-und-sex-and-the-city-bald-bei-apple-tv/ Thu, 02 Jan 2020 22:49:37 +0000 https://macnotes.de/?p=392572 Apple engagiert ehemaligen HBO-Geschäftsführer. Der Konzern aus Cupertino landet einen Coup. Das Unternehmen einigte sich mit Richard Plepler auf einen Fünfjahresvertrag. Dieser liefert Apple mit seiner Produktionsfirma Eden Productions in Zukunft exklusive Serien, Filme und Dokumentationen für den Streaming-Service Apple TV+. Richard Plepler kennen vor allem Leute, die sich für das moderne Mediengeschäft interessieren. P. […]

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Apple engagiert ehemaligen HBO-Geschäftsführer. Der Konzern aus Cupertino landet einen Coup. Das Unternehmen einigte sich mit Richard Plepler auf einen Fünfjahresvertrag. Dieser liefert Apple mit seiner Produktionsfirma Eden Productions in Zukunft exklusive Serien, Filme und Dokumentationen für den Streaming-Service Apple TV+.

Richard Plepler kennen vor allem Leute, die sich für das moderne Mediengeschäft interessieren. P. lenkte 27 Jahre die Geschicke von Home Box Office (HBO). Der US-Programmanbieter ist vor allem in den letzten Jahren auch außerhalb der USA zu Bekanntheit gekommen, da viele der Produktionen von Zuschauern weltweit gefeiert wurden.

Plepler holte Game of Thrones

In der Ägide des Richard Plepler produzierte HBO viele Hits, angefangen von Sex and the City bis hin zu Game of Thrones. Aber auch Serien wie Deadwood, The Wire oder Sopranos stammen von HBO, in der Zeit, in der Plepler das Filmunternehmen verantwortete.

Kann also der ehemalige CEO von HBO Erfolgsserien wie Game of Thrones oder Sex and the City zu Apple TV+ bringen? Vermutlich nicht. Oder womöglich ist es gar nicht seine Absicht. Vielmehr kann Plepler für Apple ein „nächstes“ Game of Thrones produzieren und neue Hits produzieren.

Abenteuer für Plepler

Plepler äußerte sich in einem Interview mit der New York Times vorsichtig optimistisch. Er selbst wolle die Zeit bei HBO nicht kopieren. Stattdessen möchte er gerne etwas „Eigenes“ schaffen.

Als das Angebot von Apple kam, dachte er sich, dass er sich in dem Umfeld eben genau diesen Wunsch erfüllen könnte. Ihm lagen mehrere Angebote vor, doch er selbst zog lediglich das Angebot des iPhone-Herstellers wirklich in Betracht.

Statt nun zu entscheiden, was andere Produzenten abliefern sollen, findet er sich selbst in der Rolle des Produzenten wieder.

Apple empfängt Plepler mit offenen Armen

Bei Apple TV+ in verantwortlicher Position tätig sind Zach Van Amburg und Jamie Erlicht. Beide hole Apple von Sony Pictures zum Unternehmen.

Pepler verrät im Interview, dass er das Gespräche mit beiden Personen suchte, bevor er den Vertrag unterschrieb. Doch die Gespräche seien positiv verlaufen, alle seien sehr enthusiastisch gewesen.

Nun verfolgen alle das Ziel, Pepler zu einem erfolgreichen Produzenten zu machen. Das käme Apple TV+ und allen Kunden zugute.

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Computerclub verliert Wolfgang Back: Kult-Moderator verstorben https://macnotes.de/2019/12/20/computerclub-verliert-wolfgang-back-kult-moderator-verstorben/ Fri, 20 Dec 2019 01:48:32 +0000 https://macnotes.de/?p=392280 Wolfgang Back im Dezember 2019 verstorben. Der (WDR) Computerclub und dessen Fans verlieren 2019 einen seiner beiden Kult-Moderatoren. Der sympathische Eklärspezialist verstarb Anfang des Monats aus bislang noch ungeklärter Ursache. 1983 bis 2003: Der WDR Computerclub 20 Jahre lang moderierte der studierte Elektrotechniker den WDR Computerclub zusammen mit Wolfgang Rudolph. In den Jahren von 1983 […]

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Wolfgang Back im Dezember 2019 verstorben. Der (WDR) Computerclub und dessen Fans verlieren 2019 einen seiner beiden Kult-Moderatoren. Der sympathische Eklärspezialist verstarb Anfang des Monats aus bislang noch ungeklärter Ursache.

1983 bis 2003: Der WDR Computerclub

20 Jahre lang moderierte der studierte Elektrotechniker den WDR Computerclub zusammen mit Wolfgang Rudolph. In den Jahren von 1983 bis 2003 moderierten beide Wolfgangs 400 Sendungen. Dann stellte der WDR die Sendung ein. Leider.

Doch ab 2006 produzierten Back und Rudolph zunächst einen Podcast und später auch Videos gemeinsam, teilweise sogar für etwaige Lokalsender wie NRW.TV. Der „Computerclub 2“, wie sie die Sendereihe nannten, „läuft“ heute auf YouTube. Dort betreut das Format seit 2016 Wolfgang Rudolph alleine.

Allerdings gab es noch bis Juli 2017 auch eigene Videos von Back, die dieser zusammen mit einem Heinz Schmitz produzierte. Der wurde dann auch als Konterfei in den Kopf der „CCZwei.de“-Webseite gesetzt. Dort war in den Jahren zuvor noch Wolfgang Rudolph neben Wolfgang Back zu sehen.

Seit 2006 im Ruhestand, seit 2017 nicht mehr zu sehen?

Obwohl Wolfgang und Wolfgang noch bis 2016 gemeinsam vor der Kamera standen, bezeichnete Rudolph sich selbst als im Ruhestand, und zwar seit 2006.

Die private Homepage Backs ist zum jetzigen Zeitpunkt noch online. Dort gab es mal ein Gästebuch, das jedoch nicht mehr funktioniert.

Besagter Heinz Schmitz schrieb im Juli 2017 „solange Wolfgang Back sich noch erholt, ein Video das wir mal auf ‚Vorrat‘ produzierten.“ Danach erschien kein Video mehr mit Back. Interessant: Es gibt sowohl cczwei.de als auch cc2.tv. Die letztgenannte Domain ist offenbar Wolfgang Rudolph zuzuschreiben, die erstgenannte Wolfgang Back und zuletzt eben auch Heinz Schmitz.

Wie kam es zum Computerclub?

Wenn Ihr wissen möchtet, wie alles mit dem Computerclub im WDR entstand, solltet Ihr Euch eine Sondersendung von Wolfgang Rudolph anschauen. Dort erklärt er nämlich die Ursprünge.

[mn-youtube id="w_qMlzcauEg"]

Als kleines Schmankerl könnt Ihr Euch außerdem die letzte Sendung Nr. 400 vom WDR Computerclub ansehen.

[mn-youtube id="Elck2_qYDyI"]

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PewDiePie: 2020 kein YouTube – wegen Burnout? https://macnotes.de/2019/12/17/pewdiepie-2020-kein-youtube-wegen-burnout/ Tue, 17 Dec 2019 14:57:27 +0000 https://macnotes.de/?p=392212 PewDiePie macht 2020 YouTube-Pause. Einer der bekanntesten YouTuber überhaupt, Felix Kjellberg, richtet sich in einem Video an die Plattform, auf der er in den letzten Jahren seinen Bekanntheitsstatus erwarb. Er richtet sich aber vor allem an seine vielen Fans. 102 Millionen Abonnenten hat er mittlerweile. PewDiePie fühlt sich müde Kurz vor Ende des Videos mit […]

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PewDiePie macht 2020 YouTube-Pause. Einer der bekanntesten YouTuber überhaupt, Felix Kjellberg, richtet sich in einem Video an die Plattform, auf der er in den letzten Jahren seinen Bekanntheitsstatus erwarb. Er richtet sich aber vor allem an seine vielen Fans. 102 Millionen Abonnenten hat er mittlerweile.

PewDiePie fühlt sich müde

Kurz vor Ende des Videos mit Nachrichten und Kommentaren, teilt er seinen Fans mit, dass er sich müde fühlt. Er richtet sich direkt an die Fans und betont, dass manche es vielleicht schon mitbekommen haben werden, dass er sich einfach leer fühlt. An dieser Stelle versteckt der bekannte YouTuber womöglich einen Hinweis auf einen Burnout. Wirklich ernsthaft kam diese Meldung jedoch nicht bei uns an.

In jedem Fall kündigt er an, dass er 2020 eine Auszeit von YouTube nehmen möchte.

Kritik an YouTubes neuen Geschäftsbedingungen

Auf YouTube ging zuletzt bei vielen YouTubern und Fans gemeinsam ein Gespenst um. Das Gespenst der Spitzel. Denn die Plattform führte neue erweiterte Geschäftsbedingungen ein.

Eine sogenannte „harassment policy” soll verhindern, dass auf YouTube zu viele Drohungen ausgesprochen werden, dass Hasstiraden der Garaus gemacht wird, und dass auf der Plattform einfach Friede-Freude-Eierkuchen herrscht.

Das Problem ist, dass bei solchen Themen jedoch keine objektivierbaren Kriterien gelten, sondern es individuell von Mitarbeitern und Nutzern abhängt, welche Videos gebrandmarkt werden und welche – schlimmstenfalls sogar gelöscht werden. Denn YouTube scheint keinen Spaß zu verstehen und löschte tatsächlich schon fleißig. Was aber manche als Recht auf freie Meinungsäußerung interpretieren, fassen andere womöglich als Beleidigung auf. Im Einzelfall bedeutet das: Jemand steckt Zeit und Mühe in ein Video, und am Ende wird es gelöscht. Schlimmstenfalls behält sich YouTube aber sogar des Recht vor, dem Kanal die Möglichkeit auf Werbeeinnahmen zu entziehen. Die Änderungen traten im Dezember in Kraft.

Anarchie korrigiert sich selbst

PewDiePie nun kritisiert in seinem Video das Vorgehen der Plattform. YouTube solle das System, das bislang funktioniert habe, nicht zerstören. Das jetzt anarchische System würde sich selbst reparieren. Immer wenn jemand auf der Plattform menschenverachtende Videos produziert, würde die Gemeinschaft ihn dafür zur Rechenschaft ziehen. Genau das hätte das System so reizvoll für viele YouTube gemacht.

Mit dem neuen von YouTube propagierten System würde man indes nur denjenigen Werkzeuge an die Hand geben, die gerade „nicht“ die Fahne der freien Meinungsäußerung hochhalten.

Ein Beispiel für die Bigotterie, das PewDiePie nennt, wollen wir ebenfalls aufgreifen. YouTuber dürften sich beispielsweise in Zukunft nicht mehr gegenseitig beleidigen oder sich über Gebühr über den anderen lustig machen. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Personen des öffentlichen Lebens, wie Politiker, etc. Kjellberg fragt daher zurecht, wieso YouTube diesen artifiziellen Unterschied macht. Letzlich sind nämlich alle YouTube Personen des öffentlichen Lebens. Denn darum geht es ja gerade auf der Plattform.

Wer nicht die kompletten zwölfeinhalb Minuten anschauen will, kann zu Minute 10 und 40 Sekunden vorspulen. Ungefähr dort beginnen die Abschiedsworte Kjellbergs.

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PewDiePie: 2020 kein YouTube - wegen Burnout? | Macnotes.de PewDiePie macht 2020 YouTube-Pause. Einer der bekanntesten YouTuber überhaupt, Felix Kjellberg, richtet sich in einem Video an die Plattform, auf der er in den letzten Jahren seinen Bekanntheitsstatus erwarb. Er richtet sich aber vor allem an seine vielen Fans. 102 Millionen Abonnenten hat er mittle Medien,Technologie