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IPTS-Studie: Schadet Musik-Piraterie dem digitalen Musikabsatz nicht?
 19.03.2013   8

IPTS-Studie: Schadet Musik-Piraterie dem digitalen Musikabsatz nicht?

Das zum Wissenschaftsdienst der EU gehörende “Institute for Prospect Technological Studies” (IPTS) kommt in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass Online-Musik-Piraterie dem digitalen Verkauf von Musik nicht schadet.
Numero Group: iTunes Match legalisiert Piraterie
 17.06.2011   8

Numero Group: iTunes Match legalisiert Piraterie

Die Plattenfirma Numero Group wird sich nicht am mit der iCloud vorgestellten Musikerkennungsdienst iTunes Match beteiligen. Angaben des Unternehmens zufolge werden durch den neuen Dienst Gesetze, die die Kompositionen und Urheberrechte schützen, “mit Füßen getreten”.
App-Piraterie: 4% Kopierer schockierende Quote oder Jammern auf hohem Niveau?
 12.08.2010   7

App-Piraterie: 4% Kopierer schockierende Quote oder Jammern auf hohem Niveau?

Mit einem “Insider” sprach AppAdvice zum Thema App-Piraterie und vermeldet “schockierende” Zahlen – die bei näherer Betrachtung auch vollkommen harmlos scheinen können. 4% aller iOS-Nutzer sollen den Serverstats AppTrackrs zufolge kostenlos Apps kopieren. Die “Insiderausrede” ist altbekannt: die User wollen eben testen vor dem Kauf.
App Store-Piraterie: Kopierte Apps jucken Apple nicht
 14.01.2010   12

App Store-Piraterie: Kopierte Apps jucken Apple nicht

Alle paar Monate wird das Thema App-Piraterie ausgegraben und in der Regel mit extrapolierten Zahlen hinterfüttert, die erschreckende Verdienstausfälle bei Apple und Entwicklern durch gecrackte .ipa-Files suggerieren. Diesmal ist 24/7 Wall Street dran und errechnet App-Kopien im Wert von flotten 4,5 Milliarden Dollar, die auf gejailbreakten Geräten Apples laufen. Tendenz selbstredend steigend – aber immerhin, es ist zu erkennen, dass die Diskussion ein wenig versachlicht wird.
Cracked iPhone Applications III: Freiheit ist, wenn es trotzdem kracht
 29.05.2009   28

Cracked iPhone Applications III: Freiheit ist, wenn es trotzdem kracht

Wenn 80% der Anwender einer App nicht für selbige bezahlt haben, ist der Ärger der Entwickler nachvollziehbar, insbesondere, wenn die Appstore-Preise ohnehin niedrig genug sind. Welchen Ausweg gibt es, neben dem Ertragen der Situation? Im dritten Teil unserer Serie zu gecrackten Apps stellt Entwickler Andreas Heck nochmals seine Sicht der Dinge dar: man kann seinem Ärger Luft machen, man kann als Entwickler das Beste aus der Situation machen, aber auch Apple hätte die eine oder andere Möglichkeit, iPhone-Appcoder zu unterstützen.
Cracked iPhone Applications II: Die Cracks, der Tod und die Steuern
 28.05.2009   8

Cracked iPhone Applications II: Die Cracks, der Tod und die Steuern

Es scheinen drei Dinge von vollkommener Unvermeidlichkeit zu sein: mit dem Tod und den Steuern hat sich die Menschheit mehr oder weniger abgefunden, die Cracks scheinen hingegen immer noch ein irgendwie lös- oder änderbares Problem zu sein. Nach der gestrigen Einleitung soll heute dargestellt werden, warum mit einer “Lösung” nicht gerechnet, sie im Fall der Appstore-Kopien nicht einmal wünschenswert ist, – mit dem Vorbehalt, dass eine sehr subjektive Sicht der Dinge folgt. Dieser wiederum folgt demnächst eine – ebenfalls durchaus subjektive – Gegenstimme vom iPhone-App-Entwickler Andreas Heck.
Cracked iPhone Applications I: Entwickler hoffen auf Apple
 27.05.2009   13

Cracked iPhone Applications I: Entwickler hoffen auf Apple

Im Siegeszug des iPhone gründeten sich zahlreiche neue App-Schmieden, die relativ zügig auf das – von anderen Plattformen altbekannte – Phänomen der unlizenzierten Kopien stießen. Andreas Heck, der seit Februar fürs iPhone entwickelt, ruft angesichts hoher Kopierquoten von über 80% zusammen mit anderen Entwicklern Apple dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen. Die Situation, das Für und das Wider werden in einer Artikelserie auf Macnotes diskutiert.
Appstore-Piraterie: iCombat-Entwickler über gecrackte iPhone-Apps
 13.05.2009   2

Appstore-Piraterie: iCombat-Entwickler über gecrackte iPhone-Apps

Das Appstore-Entwicklerlager bleibt gelassen, was die Verbreitung unlizenzierter Kopien von iPhone-Apps angeht. Sebstverständlich ist das nicht, angesichts der Hysterie, die aktuell wieder mit Studien und Gesetzen wie dem jüngst beschlossenen Internetverbot für Kopierer in Frankreich befeuert wird. Für iCombat sei die unerlaubte Nutzung des Programms kein größeres Problem, Entwickler seien besser beraten, den Nutzwert für zahlende Anwender zu erhöhen, so das Fazit.
Appstore-Piraterie: 20% der iPhone-Apps sollen als gecrackte .ipa verfügbar sein
 31.03.2009   11

Appstore-Piraterie: 20% der iPhone-Apps sollen als gecrackte .ipa verfügbar sein

Jedes fünfte kostenpflichtige Programm aus dem iPhone-Appstore kursiere bereits in einer gecrackten Version, einzelne Apps würden um den Faktor 100 häufiger kopiert als gekauft: auf den ersten Blick dramatische Zahlen der Analysten von Medialets. Die Debatte um kopierte iPhone-Apps entbrennt auch angesichts der ersten Bezahlseite für unlizenzierte App-Kopien, die dreisterweise gecrackte .ipa-Kopien per Abomodell vertickt. Nichtsdestotrotz: an sich alles erwartbare Phänomene, und Medialets wird in der einen oder anderen Schätzung eher zu niedrig greifen.


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