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    iOS-7-Jailbreak mit Raubkopien in chinesischem App Store?

    iOS-7-Jailbreak mit Raubkopien in chinesischem App Store?

    Nach der Veröffentlichung des untethered Jailbreak für iOS 7, evasi0n, schwappt eine Welle von Gerüchten durch das Internet. Offenbar haben Nutzer mit chinesischer Spracheinstellung im App Store die Möglichkeit Raubkopien herunterzuladen. Sogar Spekulationen, die Hacker hätten Geld dafür bekommen, machten die Runde. Nutzer die den neuen evasion7-Jailbreak installieren und deren Geräte die chinesische Spracheinstellung nutzen, erhalten einen Cydia-App-Store installiert, der sogar den Download von Raubkopien ermöglicht. Darüber beschwert hat sich der Betreiber von Cydia, Jay Freeman, den man vor dem Release des Jailbreaks nicht informiert hatte. Neben Freeman (saurik) gab es auch andere Mitglieder der Hacker-Gemeinde, die vom Release überrascht (...). Weiterlesen!

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evasi0n7: iOS7-Jailbreak von chinesischer Firma gesponsert?
 23.12.2013   0

evasi0n7: iOS7-Jailbreak von chinesischer Firma gesponsert?

Wer den iOS7-Jailbreak evasi0n7 installiert und sein iOS-Gerät auf chinesisch eingestellt hat, bekommt anstelle des Cydia-Stores den Taig-Store installiert. Anscheinend liegt das daran, dass das chinesische Unternehmen die Entwickler dafür bezahlt hat. Gerüchte in diese Richtung wurden kurz nach Bekanntwerden laut. Durch die Blume haben die Entwickler das nun bestätigt – oder zumindest zugegeben, dass sie für ihre Mühen entlohnt wurden. Das geht aus einem offenen Brief hervor, den die evad3rs online gestellt haben (engl.) Finanzielle Unterstützung Darin heißt es unter anderem, dass man finanziell von der Veröffentlichung profitiert habe. Dies sei jedoch nichts Ungewöhnliches in der Jailbreak-Szene, Repository-Besitzer und (...). Weiterlesen!
Urheberrecht: Russische Internet-Provider sollen für ihre Filesharing-Netze haftbar gemacht werden
 11.04.2012   0

Urheberrecht: Russische Internet-Provider sollen für ihre Filesharing-Netze haftbar gemacht werden

Russland, der Traum für Online-Kriminelle? Das war einmal. In Moskau wurde nun sogar ein Gesetzesentwurf publik, nach dem Internetprovider in die Haftung genommen werden, wenn die Anwender illegale Dateien tauschen. Der Unterschied zu anderen Ländern: Laut Innenministerium sollen die Internetanbieter selbst die Filesharing-Netzwerke betreiben, als Alleinstellungsmerkmal zum Anlocken von Kunden. Hierzulande befinden sich Internetprovider in der glücklichen Lage, nicht als Mitstörer für Urheberrechtsverletzungen seiner Kunden in die Mangel genommen zu werden. Wie berichtet wird ((vgl. GigaOM, engl.)), soll sich das in Russland ändern. Aus dem Innenministerium kommt ein Gesetzesentwurf, der den Netzbetreiber beim Austausch illegaler Inhalte zur Verantwortung ziehen kann. (...). Weiterlesen!


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