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T-Mobile reagiert auf Vodafone-Angriff [Update]
 20.11.2007   16

T-Mobile reagiert auf Vodafone-Angriff [Update]

T-Mobile nimmt den juristischen Fehdehandschuh auf, den Vodafone in Form einer einstweiligen Verfügung gegen den Vertrieb des iPhones hingeworfen hatte. Der Verkauf des iPhones gehe uneingeschränkt weiter, außerdem werde man Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen und prüfe derzeit Schadensersatzansprüche gegen Vodafone.
Notizen vom 22. Februar 2007
 22.02.2007   1

Notizen vom 22. Februar 2007

Geeinigt Apple und Cisco haben sich nach wochenlangen Diskussionen um die Rechte an der Marke iPhone nun doch außergerichtlich einigen können. In einem äußerst knappem Statement erklärt Apple, dass beide Firmen weiterhin Produkte unter dem Namen iPhone anbieten werden und man laufende Klagen in dieser Angelegenheit zurückziehen werde. Außerdem werden Apple und Cisco nach Möglichkeiten für eine Kompatibilität der Produkte in punkto Sicherheit sowie privater und geschäftlicher Kommunikation suchen. Gerade auf letzteres hatte Cisco während den Verhandlungen wohl bestanden. Details, insbesondere über mögliche Ausgleichszahlungen von Apple an Cisco, wurden nicht bekanntgegeben. Geschätzt Chris Whitmore, Analyst der Deutschen Bank, erwartet nach (...). Weiterlesen!
Einigung zwischen Apple und Apple
 05.02.2007   5

Einigung zwischen Apple und Apple

Nach jahrelangem Streit haben sich Apple Inc. und Apple Corps Ltd. endgültig geeignigt. Zukünftig gehören alle Rechte an der Marke “Apple” ausnahmslos dem Computerhersteller, wobei Teile auf Dauer an das Musiklabel lizenziert werden. Bisher durfte der Mac- und iPod-Hersteller den Namen Apple aufgrund einer 1991 getroffenen Vereinbarung beider Unternehmen verwenden, solange es sich nicht um Bereiche mit Musik handelte. Nachdem Apple mit iTunes in den Online-Vertrieb von Musik einstieg, verklagte das Plattenlabel die Firma erneut. Im Mai 2006 verlor sie diesen Rechtsstreit aber vor Gericht. Jetzt haben sich der Nachlassverwalter der Beatles, Neil Aspinall, und die Computerfirma endgültig geeinigt. Über (...). Weiterlesen!
Apple vs. Creative: Teuer erkaufter Frieden
 24.08.2006   2

Apple vs. Creative: Teuer erkaufter Frieden

Mitte Mai hatten sich Apple und Creative wegen angeblicher Patentverletzungen gegenseitig verklagt. Heute gaben sie nun in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt, die Rechtsstreitigkeiten beigelegt zu haben. Apple bezahlt Creative dafür einmalig 100 Millionen Dollar Lizenzgebühren für die Nutzung eines Patents, das Creative kürzlich zugesprochen worden war. Sollte Creative das Patent an weitere Hersteller lizensieren, würde sich dieser Betrag noch verringern. Creative verpflichtet sich im Gegenzug, Zubehör für den iPod künftig unter dem “Made for iPod”-Programm zu vermarkten, was wiederum Apple Lizenzeinnahmen bringen wird.
Pods are us
 15.08.2006   4

Pods are us

Apple geht weiter mit Härte gegen Firmen vor, die den Wortbestandteil “Pod” in ihren Produktnamen haben. Aktuell trifft es laut Zdnet einen 1-Frau-Betrieb aus New Jersey, der Hüllen für Notebooks und Peripherie unter der Marke ThightPod herstellt. Auch ein Hersteller von Münzzählern für Automaten – vermarktet unter dem Namen “ProfitPod” – hatte kürzlich die Aufforderung erhalten, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Apple besitzt derzeit in einigen nicht-englischsprachigen Ländern die Rechte an dem Begriff “Pod”, in den USA allerdings nur für die Marke “iPod”. Im Englischen bedeutet “Pod” so viel wie Halter bzw. Sockel.
Apple unterliegt im Asteroid-Prozess
 27.05.2006   0

Apple unterliegt im Asteroid-Prozess

Frohe Kunde aus Kalifornien: Ein Berufungsgericht des US-Bundesstaates hat das erste Urteil im Prozess “Apple vs. Gerüchte-Blogger” verworfen. Apple hatte Ende 2004 u.a. die Betreiber von Apple Insider und Power Page, die über ein neues Projekt namens “Asteroid” berichtet hatten, auf Preisgabe ihrer Informanten verklagt und damit zunächst Erfolg gehabt. Das Berufungsgericht entschied nun, dass auch nicht-hauptberuflichen Journalisten das Recht auf Pressefreiheit zustehe. Zudem könne man keine praktikablen Kriterien entwickeln, nach denen zwischen “legitimen” und “nicht-legitimen” Nachrichten und Gerüchten unterschieden werden könnte. Die Beklagten wurden von der Electronic Frontier Foundation vertreten, die den Fall ausführlich zusammengefasst und das Urteil im (...). Weiterlesen!

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