Seit rund einer Woche ist der Mac mini mit Sandy Bridge-Prozessoren nun verfügbar. Für rund 600€ bekommt man einen voll ausgestatteten Desktoprechner, der in der Standardkonfiguration allerdings etwas RAM vermissen lässt.
Mehr als 10.000 Euro können fällig werden, wer sich in diesen Tagen für einen Apple Mac Pro BTO entscheiden würde. Obwohl das letzte Update inzwischen mehrere Monate zurück liegt, lies Tim Cook die Apple-Lösung für professionelle Anwendungszwecke während seiner Keynote Ende Oktober nochmal völlig außen vor. Cook kündigte gegenüber MacWorld zwar ein umfangreiches Update für das Jahr 2013 an
Die Welt kann so einfach sein: Die Mac-Verkäufe – oder besser gesagt: das Wachstum verglichen mit dem Vorjahreszeitraum – ist nur unwesentlich fortgeschritten und Intel ist schuld. Die Anwender würden schließlich auf Macs mit Core-i-CPUs auf Ivy-Bridge-Basis warten.
Der Intel Xeon E5-Chip, den Intel kommende Woche vorstellen wird, könnte eine gute Nachricht für den Mac Pro sein: Die Sandy Bridge-Chips eignen sich für Apples High-End-Mac, sowohl in 6-Core- als auch 8-Core-Variante.
Der Nächste bitte: Nach Samsung bewegt sich LG auf Messers Schneide. Ziel ist diesmal nicht der Tablet-, sondern der Notebook-Markt. Mit dem X Note Z330 stellte LG in Süd-Korea jüngst einen Laptop vor, der eine gewisse Ähnlichkeit mit einem bekannten Apple-Gerät aufweist.
Dass Apple in diesem Jahr das MacBook Air “nur” auf die Sandy-Bridge-Basis gehievt hat und sonstige Überraschungen ausgeblieben sind, hat offenbar den Grund, dass ein Sandy-Bridge-MacBook Air eigentlich gar nicht geplant war. Viel mehr hätte es ein AMD-Fusion-Chip werden sollen, der im 2011er MacBook Air arbeitet – doch es kam anders.
Das Jahr 2011 war das Jahr der Hardware-Updates bei Apple: Alle Macs wurden auf die Sandy-Bridge-Plattform umgestellt und haben dabei den Thunderbolt-Port spendiert bekommen. Nur der Mac Pro fehlt noch – aber ob es dieses Upgrade geben wird, steht anscheinend in den Sternen.
Seit Kurzem gehen die Lagerbestände der MacBook Pro zur Neige und etwa genauso alt sind die Hinweise auf neue Ausgaben der Apple-Laptops. Nun will Mr. X herausgefunden haben, was drin steckt. In Kürze: Es sind “nur” schnellere Prozessoren und bei manchen Modellen eine größere Festplatte.
Eine anonyme Quelle hat 9to5mac berichtet, dass die etwas beschleunigten MacBook Pro vielleicht schon in der nächsten Woche bei Apple aufschlagen werden. Rein äußerlich soll sich nichts verändern und auch innerlich soll das Meiste beim Alten bleiben.
Anscheinend gehen die Lagerbestände der MacBook Pro zur Neige. Apple will einem Bericht von 9to5mac zufolge aktualisierte Modelle herausbringen. Viel ändern soll sich aber nicht: Die internen Code-Namen tragen am Ende nur ein zusätzliches A, was auf recht kleine Unterschiede hindeutet.
Wegen längerer Wartezeiten auf Intels nächste Generation der Core i-Serie könnte noch in diesem Jahr ein Update für das MacBook Pro kommen. Erwartet wird dieses vor der Weihnachtssaison.