Apples mobiles Betriebssystem iOS ist im Januar 6 Jahre alt geworden. Wir stellen euch die Geschichte von iOS vor und machen einen kurzen und schmerzlosen Ausflug in die Design-Theorie rund um Skeuomorphismus und Flat-Design.
Medienberichte, die besagten, dass Entwickler von OS X 10.9 nun an iOS 7 arbeiten, um den internen Zeitplan zu halten, wurden bestätigt. Damit wiederholt sich die Situation von 2007, wo Leopard-Entwickler für das iPhone programmieren mussten. Außerdem berichten Quellen bei Apple davon, dass momentan am Design von iOS 7 gearbeitet wird.
Anders als der Kollege Max in seinem Jahresrückblick möchte ich nicht sozialromantisch werden. Es gibt wenig Dinge im Jahr 2012, die überhaupt von Interesse für mich waren. Selbst der prophezeite Weltuntergang blieb total unspektakulär. Die größte Enttäuschung 2012 war für mich das iPad mini, auch wenn es sich gut verkauft. So viel sei vorweg erzählt.
Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit “zwischen den Jahren” nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt.
Eddy Cue, Chef der Internetsoftware und -services-Abteilung bei Apple, hat am Freitag insgesamt 15000 Apple-Aktienanteile verkauft und dafür rund 8,76 Millionen Dollar erhalten. Dies geht aus aktuellen Unterlagen der US-Börsenaufsicht SEC hervor.
Wechselt Apple bald von Intel-Prozessoren auf ARM-Chips? Was bisher in iPhone, iPad und iPod touch für die nötige Leistung gesorgt hat, könnte laut Bloomberg bald auch in iMac, Mac mini und Co stecken.
Auf den Keynotes von Apple hat er seit Jahren immer Apples mobiles Betriebssystem iOS präsentiert. Die Rede ist von Scott Forstall, der Apple schon bald verlassen wird. Dafür erhalten Jony Ive, Bob Mansfield, Eddy Cue und Craig Federighi weitere Verantwortung.
Er gilt als möglicher Nachfolger – zumindest auf lange Sicht – für den derzeitigen Apple-CEO Tim Cook: Scott Forstall. Momentan leitet er die Software-Abteilung für iPhone und iPad und seit Freitag ist er um 38,7 Millionen Dollar reicher. Forstall hat fast alle Apple-Aktien verkauft, auf die er momentan Zugriff hat.