Apple plant offenbar eine Konferenz für Zubehörhersteller in Shenzhen, die am “Made for iPod/iPhone/iPad” (MFI)-Programm teilnehmen. Grund sind die Lightning-Richtlinien, an die sich die Hersteller künftig halten müssen.
Die Produktion des iPhone 5 verzögert sich offenbar auf Grund von Qualitätsproblemen des Rahmens. Laut Bloomberg wurden leitende Angestellte bei Foxconn bereits kurz nach dem Verkaufsstart des Gerätes angewiesen, die Qualitätskontrollen zu verstärken.
Der US-Sender ABC durfte mit einem Fernsehteam bei Foxconn hinter die Kulissen der Apple-Produktion schauen. In Form eines Videos ist dieser Besuch nun bei YouTube verfügbar.
Apple lässt die Produktionsstätten von Foxconn in Shenzhen sowie Chengdu in China von der Fair Labor Association überprüfen. Ein Team von Arbeitsrechtsexperten hat seinen Dienst heute begonnen, erste Ergebnisse sollen Anfang März online gestellt werden.
Wird es das iPad 2 auch in weiß geben? Anfang des Jahres wurde es für unwahrscheinlich erachtet, aufgetauchte Bauteile lassen es aber nun wieder wahrscheinlicher werden.
Nachdem es in letzter Zeit immer wieder Probleme beim Apple-Teilehersteller Foxconn gab, aufgrund der Arbeitsbedingungen und einiger Selbstmorde von Mitarbeitern, versucht Foxconn einmal mehr, das Problem in den Griff zu bekommen.
Foxconn hat der Familie des Ex-Mitarbeiters Sun Danyong, der vor zwei Wochen Selbstmord begangen hat, ein kleines Schmerzensgeld für den Verlust gezahlt: Die Familie erhält $44.000 und seine ehemalige Freundin ein MacBook – und das obwohl Foxconn dem ehemaligen Mitarbeiter nach wie vor Industriespionage unterstellt.