Laut Medienberichten hat Microsoft-Gründer Bill Gates in einer amerikanischen Nachrichtensendung ein Interview gegeben, in dem er stellenweise über seine Beziehung zu Steve Jobs sprach.
Das FBI hat kürzlich eine Akte über Steve Jobs veröffentlicht, die einige spannende Details enthält. Es ging bei der Ermittlung darum, dass Jobs für eine Position im Export-Rat der Regierung erwogen wurde.
Eigentlich hatte Steve Jobs ein recht gutes Verhältnis zu Rupert Murdoch und seiner News Corporation. Dies war nicht zuletzt bei “The Daily” zu sehen. Doch bei einer Sache waren sich die beiden uneins: Fox News. Ein neues Buch soll weitere Details enthüllen.
Eigentlich wollte der Bezirksrichter von San Francisco George Gascón mit Telekommunikationsunternehmen und Handy-Herstellern über die Realisierung eines wirksamen Diebstahlschutzes reden. Aber aus Apple war nicht allzu viel zum Thema herauszubekommen. Untypisch für Apple ist aber, dass man doch noch Informationen herausgegeben hat: Die kommenden zwei iPhone-Varianten wurden noch unter der Leitung von Steve Jobs entwickelt.
Mari Yamazaki ist verantwortlicher Künstler für eine japanische Manga-Reihe namens “Thermae Romae”. Darin soll nun auch Steve Jobs als Figur verewigt werden.
Jetzt ist es amtlich: Was den Coolness-Faktor zwischen Steve Jobs und Bill Gates angeht, war Jobs immer vorne. Dies hat der Microsoft-Mitgründer jetzt in einem Fernsehinterview zugegeben. Dennoch: Mit dem besseren Karma kann wahrscheinlich Bill Gates glänzen.
Am Wochenende feierte der erste von zwei angestrebten Filmen über Steve Jobs’ Leben Premiere, mit Ashton Kutcher in der Rolle des verstorbenen Apple-CEO. Steve Wozniak, ein langer Weggefährte Jobs’, verriet nun, dass er ebenfalls eine Anfrage des Filmteams erhalten habe, das Drehbuch aber dermaßen schlecht fand, dass er gerne absagte.
Vor kurzem wurde eine erste Szene aus dem biographischen Film “jOBS” der Öffentlichkeit präsentiert, zu sehen waren Ashton Kutche als Steve Jobs und Josh Gad als Steve Wozniak. Letzterer beschwerte sich nun öffentlich, dass sich die gezeigte Szene so nicht zugetragen habe. Wer wissen wollen, wie eigentlich alles richtig abgelaufen sei, solle sein Buch iWoz lesen.