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Steve trifft Walt und Bill
 31.05.2007   1

Steve trifft Walt und Bill

Während der All Things Digital Konferenz kam es gestern zu zwei interessanten Begegnungen: Steve Jobs traf Walt Mossberg, seines Zeichens Chef-Kritiker vom Wall Street Journal, sowie Microsoft-Guru Bill Gates. Bahnbrechende Erkenntnisse lieferten die Gespräche zwar nicht, unterhaltsam sind sie trotzdem. Hier ein Videomitschnitt des Interview mit Mossberg:
Notizen vom 7. Mai 2007
 07.05.2007   0

Notizen vom 7. Mai 2007

Neuer Store Im Meatpacking-District entsteht derzeit der dritte Apple Store in New York – nach SoHo und 5th Avenue. ifoAppleStore zeigt Bilder von den Bauarbeiten, mehr Details zum neuen Store und eine Fotomontage vom fertigen Gebäude hier. Bestbezahlt Steve Jobs war trotz seines symbolischen Gehalts von einem Dollar im letzten Jahr der bestbezahlte amerikanische Top-Manager, so das Forbes-Magazin. Grund dafür seien Aktienoptionen im Wert von knapp 650 Millionen Dollar, die Jobs 2006 wahrnahm. Neben Aktienoptionen profitiert Jobs auch durch sonstige Boni und Zusatzleistungen von seinem Engagement bei Apple. Neuer Termin Die MacLive Expo in Köln, die in den vergangenen Jahren (...). Weiterlesen!
Notizen vom 21. Februar 2007
 21.02.2007   0

Notizen vom 21. Februar 2007

Gates und Jobs auf einer Bühne Das Wall Street Journal gibt bekannt, dass Bill Gates und Steve Jobs bei der diesjährigen All Things Digital Konferenz am 30. Mai in San Diego gemeinsam an einer Podiumsdiskussion teilnehmen werden. Moderiert werden soll das Ganze vom Apple-Produkten durchaus zugeneigten Walt Mossberg. Auch Google-Chef und Apple-Aufsichtsratsmitglied Eric Schmidt wird anwesend sein. Leopard und Photoshop CS 3 im März? Sowohl Apples Leopard als auch die finale Version des neuen, intel-nativen Photoshop CS 3 könnten laut den jüngsten Gerüchten noch im März erscheinen. Think Secret will erfahren haben, dass Photoshop CS 3 am 27. März veröffentlicht (...). Weiterlesen!
Die Woche (KW06)
 11.02.2007   0

Die Woche (KW06)

Die vergangene Woche hatte auf jeden Fall ein großes Highlight: Steve Jobs äußert sich in einem offenen Brief zu Musik und DRM. Das wäre nicht weiter wichtig, hätte Jobs nicht die Musikindustrie aufgefordert in Zukunft auf DRM zu verzichten. Eine Lizenzierung des eigenen DRM “Fairplay” an andere Anbieter schließt er dabei auch gleich aus. Die Reaktionen auf seinen offenen Brief kamen schnell und nicht überraschend. Skepsis bei den Vertrieben, eine Fehlinterpretation durch die RIAA und die Aufforderung den Worten Taten folgen zu lassen. Am Tag vor Jobs’ Brief wurde die endgültige Einigung zwischen Apple und Apple bekannt gegeben. In Zukunft (...). Weiterlesen!
Notizen vom 7. Februar 2007
 07.02.2007   7

Notizen vom 7. Februar 2007

Reaktionen Die ersten Reaktionen auf Steve Jobs DRM-Artikel sind nicht überraschend: Torgeir Waterhouse von den norwegischen Verbraucherschützern sieht Apple weiterhin in der (Mit-)Verantwortung, schließlich habe Apple die angesprochene Vereinbarung mit den Musikvertrieben getroffen und verkaufe die Musik an die Endkunden, sieht es aber als gutes Zeichen, dass Apple bereit wäre auf DRM und die Verzahnung von iTunes Store und iPod zu verzichten. Von der RIAA wurden Jobs Aussagen als Angebot FairPlay zu lizensieren interpretiert. Seitens der Vertriebe sieht man die Aufforderung auf DRM zu verzichten doch eher skeptisch: Apple Stores Der inzwischen achte Apple Store in Großbritannien wird am 10. (...). Weiterlesen!
Steve Jobs zu Musik und DRM
 06.02.2007   5

Steve Jobs zu Musik und DRM

Einen Tag nach Bekanntgabe der Einigung mit dem Beatles-Label Apple Corp. äußert sich Steve Jobs jetzt auf Apples US-Website in einem ausführlichen Artikel über Musik im 21. Jahrhundert, Kopierschutzmechanismen und die Rolle, die die Firma aus Cupertino dabei spielt. Dabei verrät er auch interessante Details aus den Vereinbarungen mit den großen Plattenfirmen. Da Apple selbst keine Rechte an den Songs besitze, sei ein Online-Geschäft wie der iTunes Store nur mit Unterstützung der Musikindustrie möglich, die auf wirksamen Kopierschutz verständlicherweiße großen Wert lege. So haben sich die Labels ein Ausstiegsrecht vorbehalten, sollte Apples DRM-System Fairplay geknackt werden. Die Weiterentwicklung von Fairplay (...). Weiterlesen!
Interview mit Steve Jobs bei CNBC
 11.01.2007   0

Interview mit Steve Jobs bei CNBC

Der Fernsehsender CNBS sendete gestern ein Interview mit Steve Jobs, das wir Euch nicht vorenthalten möchten. Dieses Gespräch wurde am Dienstag abend nach der Keynote aufgezeichnet und kann seit heute bei YouTube angeschaut werden. Im Interview wird Jobs zum neuen iPhone aber auch zum Aktien-Option-Skandal befragt. Auf die Frage wie es um seine Stelle als CEO bei Apple bestellt ist, antwortete er, dass er solange CEO bleibt wie ihn das Board als CEO behalten wolle. Uns soll es Recht sein!
Notizen vom 28. Dezember 2006
 28.12.2006   2

Notizen vom 28. Dezember 2006

Jobs im Zentrum des Options-Skandals? Das “Jahr des Jobs” (Der Standard) könnte noch ein böses Ende nehmen: Nachdem gestern erstmals Gerüchte laut wurden, dass die Affäre um rückdatierte Aktienoptionen bei Apple wohl doch noch nicht ausgestanden sei, meldet die Financial Times heute, dass Jobs selbst von den Rückdatierungen profitiert haben könnte. Laut FT wurde im Jahr 2001 mittels gefälschter Aufsichtsrats-Protokolle ein Options-Paket für Jobs rückdatiert. Bewahrheitet sich der Bericht, so stünde gleichzeitig fest, dass die Ergebnisse der internen Untersuchung, die Apple noch im Oktober bekanntgegeben hatte, falsch waren. Klar ist bisher nur: Die Sache wird langsam zum ernsthaften Problem für (...). Weiterlesen!
Notizen vom 27. Dezember 2006
 27.12.2006   0

Notizen vom 27. Dezember 2006

Rätselraten um Options-Affäre AppleInsider zitiert einen Bericht auf law.com, nach dem die Affäre um rückdatierte Aktienoptionen offenbar doch weitere Kreise ziehen könnte als bisher bekannt. So untersuche die Staatsanwaltschaft derzeit angeblich gefälschte Dokumente aus dem Hause Apple, mit denen die Rückdatierungen verheimlicht werden sollten. Nichtsdestotrotz wolle Apple am Freitag den bisher zurückgehaltenen Jahresabschluss präsentieren. Das Jahr des Jobs Nicht nur wir blicken auf das Mac-Jahr 2006 zurück, auch der Standard aus Österreich nimmt sich dem Thema an und kürt die vergangenen zwölf Monate gar zum Jahr des Jobs. Updates Trotz der Feiertage gab es einige erwähneswerte Updates, darunter Benachrichtigungs-Multitalent Growl (...). Weiterlesen!
Apple: Maschinen zum Lieben
 11.12.2006   0

Apple: Maschinen zum Lieben

Am Zeitungsstand Eurer Wahl liegt seit letzter Woche eine Jubiläumsausgabe von “Tempo” aus. Dem legendären ‘Zeitgeistmagazin’, das von 1986 bis 1996 herausgegeben wurde. Wo nun die Apple-Relevanz liegt, die Steves Bild zur Rechten rechtfertigt? Hier: Unter dem Titel “Helden und Verräter: 1996 bis 2006, die letzten zehn Jahre im Eiltempo” wird Steve mit folgenden Worten zum Held: Amen! Adelende Worte der Bewunderung, die vermutlich nicht treffender hätten formuliert werden können. Großartig!

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