Streaming Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/streaming/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 18 Mar 2021 01:53:46 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Streaming Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/streaming/ 32 32 WM-Livestream: Kostenlos Fußball schauen mit der Telekom, so funktioniert es https://macnotes.de/2018/06/14/wm-livestream-kostenlos-fussball-schauen-mit-der-telekom-so-funktioniert-es/ https://macnotes.de/2018/06/14/wm-livestream-kostenlos-fussball-schauen-mit-der-telekom-so-funktioniert-es/#comments Thu, 14 Jun 2018 18:32:13 +0000 https://www.macnotes.de/?p=385678 Die Deutsche Telekom macht allen Fußballfans ein nettes Geschenk. An jedem Spieltag mit deutscher Beteiligung verschenkt das Unternehmen Tages-Datenflatrates an seine Kunden. Gebucht werden können sie über eine Sonderseite oder die Magenta-App. Wer Kunde bei der Deutschen Telekom ist und die Spiele der deutschen Nationalmannschaft schauen möchte, aber zu den betreffenden Zeiten unterwegs ist, kann […]

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Die Deutsche Telekom macht allen Fußballfans ein nettes Geschenk. An jedem Spieltag mit deutscher Beteiligung verschenkt das Unternehmen Tages-Datenflatrates an seine Kunden. Gebucht werden können sie über eine Sonderseite oder die Magenta-App.

Wer Kunde bei der Deutschen Telekom ist und die Spiele der deutschen Nationalmannschaft schauen möchte, aber zu den betreffenden Zeiten unterwegs ist, kann die Begegnungen live verfolgen, ohne sein Datenvolumen zu belasten. Voraussetzung ist natürlich ein stabiler breitbandiger Mobilfunkempfang.

Die Telekom verschenkt an allen Tagen, an denen Deutschland spielt, Dayflats Unlmited.

Damit können die Kunden die Spiele im Livestream verfolgen. Alle 64 Begegnungen werdenentweder von ARD oder ZDF über die jeweilige App beziehungsweise auf der Website übertragen. Die Flatrates laufen genau 24 Stunden und sind natürlich auch für alle anderen Datendienste gut und taugen nicht nur zum Fußball schauen.

So funktioniert es

Um die kostenlose Dayflat Unlimited freizuschalten, muss der Kunde sie über die App Mein Magenta buchen. Alternativ lassen sich die Pakete auch auf dieser Sonderseite reservieren.

Eine  SMS bestätigt die erfolgreiche Buchung.

für die Aktion qualifiziert sind alle aktuelleren Privat- und Geschäftskundenverträge.

Neben den Spielen mit deutscher Beteiligungen wird die Aktion auch an ausgewählten anderen Tagen angeboten, ein gelegentlicher Blick in die Magenta-App lohnt sich.

So wurde bereits heute eine Datenflat angeboten. Die WM 2018 begann heute mit der Auftaktbegegnung zwischen Gastgeber Russland und der Mannschaft von Saudi-Arabien.

Nachtrag
Im Text wurde korrigiert, dass nur die aktuelleren Verträge für die Aktion qualifiziert sind.

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Amazon Music mit Jahresrückblick + TIDAL gratis Testphase https://macnotes.de/2017/12/24/amazon-music-mit-jahresrueckblick-tidal-gratis-testphase/ Sun, 24 Dec 2017 16:07:54 +0000 https://www.macnotes.de/?p=384311 Zu Weinachten gibt es tolle Neuigkeiten aus der Welt der Musik. Amazon Music Unlimited sowie TIDAL warten mit Spezial-Angeboten für Neukunden auf. Und Amazon hat überdies die Charts aus 2017 in mehreren Bereichen zusammengestellt. Wir fassen zusammen. Alle Interessenten von Amazon Music Unlimited können nur noch für kurze Zeit für drei Monate fast kostenfrei probehören. […]

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Zu Weinachten gibt es tolle Neuigkeiten aus der Welt der Musik. Amazon Music Unlimited sowie TIDAL warten mit Spezial-Angeboten für Neukunden auf. Und Amazon hat überdies die Charts aus 2017 in mehreren Bereichen zusammengestellt. Wir fassen zusammen.

Alle Interessenten von Amazon Music Unlimited können nur noch für kurze Zeit für drei Monate fast kostenfrei probehören. Die drei Monate kosten weniger als drei Euro, was also deutlich unter dem Normalpreis von 10 Euro monatlich ist. Jederzeit können die Kunden kündigen, so Amazon.

Der Loss-Less Musikstreaming Anbieter Tidal möchte Neukunden seinerseits mit 12 Tagen kostenfreiem Hören überzeugen. Das ist nicht wirklich lange und man fragt sich, wie man überhaupt auf genau 12 Tage kommt. Dennoch: Alle Liebhaber von unkomprimierter Musik können jetzt einmal zuhören, wie so etwas klingt.

Jahrescharts von Amazon

Die großen Hits waren selbstredend Shape of You sowie Despacito. Doch auch lokale Künstler wie Helene Fischer und Andreas Gabalier schlugen sich wacker in den Charts und tauchen sogar in den TOP-3 auf. So fasste Amazon das Musik-Jahr 2017 zusammen:

Trotz des großen Hypes um Ed Sheerans Shape of You musste sich dieser bei den Abrufen über die Alexa-Sprachsteuerung dem offiziellen Sommerhit Despacito von Daddy Yankee and Luis Fonsi gefolgt von Hulapalu von Andreas Gabalier geschlagen geben. Zwei deutschsprachige Künstler schafften es zudem, sich mit verschiedenen Hits in den Top 20 der am häufigsten abgefragten Songs über Alexa zu platzieren. Mark Forster punktete mit Chöre (#7) und Sowieso (#12) – Schlagerstar Helene Fischer konnte sich mit den Hits Atemlos durch die Nacht (#11) und Herzbeben (#19) durchsetzen.

Auch Alexa spielt mittlerweile durch die Integration in zahlreichen Lautsprechern eine große Rolle bei der Musikwiedergabe. Hier sind einige der interessantesten Charts vom Alexa-Musik-Jahr:

Meistgefragte Songs über die Alexa-Sprachsteuerung

  1. Despacito von Daddy Yankee and Luis Fonsi
  2. Hulapalu von Andreas Gabalier
  3. Shape of You von Ed Sheeran

Die erfolgreichsten Künstler nach Gesamtabrufen über die Alexa-Sprachsteuerung

  1. Helene Fischer
  2. Ed Sheeran
  3. Mark Forster

Meistgefragte Liedzeilen über Alexa:

  1. Ein Hoch Auf Uns (Andreas Bourani – Ein Hoch Auf Uns)
  2. Ich bin doch keine Maschine (Tim Bendzko – Keine Maschine)
  3. Einer von achtzig Millionen (Max Giesinger – 80 Millionen)

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Apple Music wirbt Content-Manager von Spotify ab https://macnotes.de/2017/02/03/apple-music-wirbt-content-manager-von-spotify-ab/ Fri, 03 Feb 2017 18:54:33 +0000 http://www.macnotes.de/?p=210323 Das dürfte wehtun und Apple Music kann sich freuen. Der Content-Chef von Spotify wechselt zu Apples Musikstreamingdienst. Er soll die Indi-Labels an Bord holen. Inhalte sind alles und da ist es eine interessante Personalie, dass Apple Music den hier verantwortlichen Manager vom Hauptkonkurrenten abwerben konnte. Steve Savoca, bislang zuständig für den Katalog von Spotify, das […]

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Das dürfte wehtun und Apple Music kann sich freuen. Der Content-Chef von Spotify wechselt zu Apples Musikstreamingdienst. Er soll die Indi-Labels an Bord holen.

Inhalte sind alles und da ist es eine interessante Personalie, dass Apple Music den hier verantwortlichen Manager vom Hauptkonkurrenten abwerben konnte. Steve Savoca, bislang zuständig für den Katalog von Spotify, das Apple Music zahlenmäßig noch immer weit voraus ist, arbeitet ab sofort für Apple.Für Savoca ist es nicht der erste Jobwechsel dieser Art.

Schlüsseljahr 2017

„Steve Savoca wird bei Apple Music das selbe machen, was er schon bei Spotify tat: Über den Tellerrand von New York schauen und sich verstärkt um internationale Indi-Labels bemühen“, sagte er dem Business Insider.

2017 möchte Apple seinen Streamingdienst bekanntermaßen mit neuen, teils exklusiven Fernsehinhalten aufwerten, ein Weg, den vor Apple bereits Amazon und Netflix im Videobereich erfolgreich beschritten haben. Ein gut vernetzter Content-Stratege dürfte Apple dabei helfen.

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Apple Music mit sporadischen Sprüngen und Aussetzern https://macnotes.de/2017/02/03/apple-music-mit-sporadischen-spruengen-und-aussetzern/ Fri, 03 Feb 2017 17:58:44 +0000 http://www.macnotes.de/?p=210320 Apple Music leidet offenbar an einem Cloudseitigen Fehler. Dieser bewirkt sporadische Sprünge der Wiedergabe. Ein Fix ist in Arbeit. Zuletzt berichteten verschiedene Nutzer über Probleme beim Musikhören über Apple Music. Songs wurden mitten im Stück unterbrochen und die Wiedergabe sprang zu einem späteren Titel der Playlist. Manchmal bleibt die Wiedergabe auch stehen und kann dann […]

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Apple Music leidet offenbar an einem Cloudseitigen Fehler. Dieser bewirkt sporadische Sprünge der Wiedergabe. Ein Fix ist in Arbeit.

Zuletzt berichteten verschiedene Nutzer über Probleme beim Musikhören über Apple Music. Songs wurden mitten im Stück unterbrochen und die Wiedergabe sprang zu einem späteren Titel der Playlist. Manchmal bleibt die Wiedergabe auch stehen und kann dann entweder manuell fortgesetzt werden oder es ist zunächst ein Aus- oder Einschalten der WiFi-Verbindung erforderlich. Der Fehler ist Apple bekannt.

Problem in der Cloud

Das Problem trat auf iPhones und Apple TVs auf und betrifft scheinbar nur Inhalte, die nicht lokal gespeichert sind. Es dürfte sich also um ein Serverproblem handeln.

Apple hat inzwischen ein Problem bestätigt und kündigte einen Fix binnen 72 Stunden an. Auch in der Redaktion konnten wir das Problem reproduzieren. Gelegentlich verweigerte Apple Music über einige Zeit im WLAN den Dienst, die Wiedergabe über Mobilfunk klappte indes einwandfrei. Auch springende Songs konnten wir beobachten.

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Studie: Spotify dominiert weiter Musikstreaming https://macnotes.de/2017/01/19/studie-spotify-dominiert-weiter-musikstreaming/ https://macnotes.de/2017/01/19/studie-spotify-dominiert-weiter-musikstreaming/#comments Thu, 19 Jan 2017 14:45:59 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209974 Streaming knackt die 100 Millionen-Marke. Spotify bleibt weiter an der Spitze. Apple hält Platz zwei. Einer aktuellen Erhebung zur Folge durchbrach die Zahl musikstreamender Höhrer Ende vergangenen Jahres erstmals die 100 Millionen-Schallmauer: Genau 100,4 Millionen Nutzer haben dieser Statistik nach Musik gestreamt. Der neueste Akteur, Amazon Music Unlimited, ist hier noch nicht aufgeführt. Spotify in […]

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Streaming knackt die 100 Millionen-Marke. Spotify bleibt weiter an der Spitze. Apple hält Platz zwei.

Einer aktuellen Erhebung zur Folge durchbrach die Zahl musikstreamender Höhrer Ende vergangenen Jahres erstmals die 100 Millionen-Schallmauer: Genau 100,4 Millionen Nutzer haben dieser Statistik nach Musik gestreamt.

Der neueste Akteur, Amazon Music Unlimited, ist hier noch nicht aufgeführt.

Spotify in Front

Die Spitzenposition kann Spotify weiter deutlich behaupten, es hat einen Marktanteil von rund 43%. Auf Platz zwei, aber mit deutlichem Abstand, folgt Apple Music mit gut 20%.

Darauf folgen Deezer mit knapp sieben Millionen Abonnenten und überraschenderweise der auf Hifi-Klang spezialisierte Dienst Tidal. Amazon Music Unlimited ist noch nicht aufgeführt. Wie sich dieser neue Player schlagen wird, muss erst noch abgewartet werden.

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Bericht: TV-Eigenproduktionen in Apple Music noch dieses Jahr https://macnotes.de/2017/01/13/bericht-tv-eigenproduktionen-in-apple-music-noch-dieses-jahr/ https://macnotes.de/2017/01/13/bericht-tv-eigenproduktionen-in-apple-music-noch-dieses-jahr/#comments Fri, 13 Jan 2017 13:50:28 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209800 Apple Music wird mit Videoinhalten aufgerüstet. Apple möchte in den kommenden Monaten anscheinend erste Eigenproduktionen in das Angebot integrieren. Apple könnte noch in diesem Jahr erste Videoinhalte in Apple Music integrieren. Den Startschuss macht Cupertino mit Eigenproduktionen wie Planet of the Apps. Langfristig sollen die Inhalte qualitativ mit den Eigenproduktionen von Amazon und Netflix mithalten. […]

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Apple Music wird mit Videoinhalten aufgerüstet. Apple möchte in den kommenden Monaten anscheinend erste Eigenproduktionen in das Angebot integrieren.

Apple könnte noch in diesem Jahr erste Videoinhalte in Apple Music integrieren. Den Startschuss macht Cupertino mit Eigenproduktionen wie Planet of the Apps. Langfristig sollen die Inhalte qualitativ mit den Eigenproduktionen von Amazon und Netflix mithalten.

Auf eine verstärkte Konkurrenz mit genau diesen beiden Akteuren dürfte der Schritt hinauslaufen, wobei Apple hier Audio- und Videoinhalte in einem Angebot bündelt.

Serien zum Spartarif

Bislang zahlt man für Musik- oder VOD-Dienste zumeist eine Art Einheitspreis, der sich branchenweit etabliert hat. 9,99 Euro respektive Dollar werden in der Regel für die Versionen der Angebote fällig, mit denen sich vernünftig arbeiten lässt. Einige Plattformen liefern Musik und Video, dazu zählt etwa Amazon, doch dessen Kunden müssen sowohl Music Unlimited als auch Prime buchen. Apple Music-Abonnenten sollen die Videoinhalte quasi on top erhalten. Das WSJ spekuliert Apple versuche auf diesem Wege mehr Umsätze im Servicesegment zu generieren, zu dem Apple Music zählt, um so rückläufige Geräteverkäufe abzufedern. Ob Apple Music indes auch eine Namensänderung bevorsteht, wenn es zur Videothek erweitert wird, ist eine interessante Frage.

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President of Playlists: Spotify bietet Obama neuen Job an https://macnotes.de/2017/01/11/president-of-playlists-spotify-bietet-obama-neuen-job-an/ Wed, 11 Jan 2017 13:45:54 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209759 Sollte es Barack Obama langweilig werden, könnte er bei Spotify anfangen. Der skandinavische Streaminganbieter hat eine Stelle als „President of Playlists“ ausgeschrieben, wie geschaffen für Präsidenten nach ihrer letzten Amtszeit. Nein, ganz ernst gemeint dürfte diese Job-Offerte nicht gemeint sein, aber sie ist eine nette Geste. Spotify hat eine Stelle als „President of Playlists“ ausgeschrieben, […]

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Sollte es Barack Obama langweilig werden, könnte er bei Spotify anfangen. Der skandinavische Streaminganbieter hat eine Stelle als „President of Playlists“ ausgeschrieben, wie geschaffen für Präsidenten nach ihrer letzten Amtszeit.

Nein, ganz ernst gemeint dürfte diese Job-Offerte nicht gemeint sein, aber sie ist eine nette Geste. Spotify hat eine Stelle als „President of Playlists“ ausgeschrieben, wie CEO Daniel Ek mitteilte. Sie beinhaltet die Leitung der Musikredaktion, die die handverlesenen Playlists des Streamingdiensts erstellt.

Perfekte Voraussetzungen

Obama wäre für den Job durchaus qualifiziert. Sicher nicht ohne Augenzwinkern schrieb Spotify das Führen einer respektierten Nation für wenigstens acht Jahre in das Anforderungsprofil. Auch andere Formulierungen, die etwa auf das US-Gesundheitspaket, das auch Obama Care genannt wurde anspielen, lassen vermuten, dass die Ausschreibung nicht unbedingt für bare Münze zu nehmen ist.

Die redaktionellen Playlists sind indes ein ewiger Knackpunkt aller Streamingdienste. Sowohl Apple Music als auch Spotify setzen auf Menschen und Algorithmen, um die Hörer mit der vermeintlich passenden Musik zu versorgen. Der Erfolg ist dabei höchst wechselhaft. Einige Hörer können sich weder mit dem automatisch generierten Mix, noch den kuratierten Playlists anfreunden.

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Hörspielübersicht in Apple Music kehrt zurück https://macnotes.de/2017/01/04/hoerspieluebersicht-in-apple-music-kehrt-zurueck/ Wed, 04 Jan 2017 14:50:29 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209484 Apple Music bringt die Kategorie „Hörspiele“ zurück. Damit wird das Auffinden von Audiobooks einfacher, überwältigend ist das Angebot aber nicht. Die in Apple Music enthaltenen Hörspiele lassen sich nun wieder gezielt in einer entsprechenden Kategorie durchblättern, diese war zwischenzeitlich verschwunden und kann nun unter Entdecken > Genres aufgefunden werden. Die Auswahl ist allerdings etwas dürftig: […]

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Apple Music bringt die Kategorie „Hörspiele“ zurück. Damit wird das Auffinden von Audiobooks einfacher, überwältigend ist das Angebot aber nicht.

Die in Apple Music enthaltenen Hörspiele lassen sich nun wieder gezielt in einer entsprechenden Kategorie durchblättern, diese war zwischenzeitlich verschwunden und kann nun unter Entdecken > Genres aufgefunden werden. Die Auswahl ist allerdings etwas dürftig: Neben den bei Vielen beliebten Folgen der Drei ??? und TKKG umfasst das Angebot vor allem Kindertitel, sowie vereinzelte Hörspiele zu mehr oder minder aktuellen Kinofilmen, hier zu nennen ist etwa das Hörspiel zum Film „Er ist wieder da“.

Hörspiele im Streaming

Die gebotene Vielfalt des Hörspielangebots bei den verschiedenen Streamingdiensten ist nicht ganz so einheitlich wie der Musikkatalog. Während Apple Music am wenigsten spannende Inhalte bietet, finden sich bei Spotify schon die ein- oder anderen populären Titel der deutschen Krimilandschaft wie die Regionalkrimis der Zorn-Reihe. Auch Science Fiction-Titel wie „Die träumende Leere“ und „Das Marsprojekt“ können gestreamt werden. Allerdings behandelt der Dienst die Inhalte als Album, was dazu führt, dass man die aktuelle Leseposition verliert, wenn Spotify durch iOS aus dem Hintergrundbetrieb geworfen wird.

Deezer indes erklärt Hörspiele sogar zum Teil seines Geschäftsmodells für Deutschland: Hörspiele sind bei den Deutschen besonders beliebt und wir müssen dem Markt entsprechen, erklärte ein Unternehmensvertreter etwa auf der hub 2016.

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Simfy am Ende: Musik-Streaming-Anbieter in Liquidation https://macnotes.de/2015/05/04/simfy-am-ende-musik-streaming-anbieter-liquidation/ Mon, 04 May 2015 00:12:23 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193766 Der Musik-Streaming-Anbieter Simfy ist am Ende. Seit dem 1. Mai können Nutzer nur noch auf ein sehr eingeschränktes Angebot verfügen, aus lizenzrechtlichen Gründen. Doch das Unternehmen steckt seit April bereits in der Insolvenz und hat Nutzer zu spät über Einschränkungen informiert. Nutzer von simfy, die auf ihr Angebot zugreifen wollen, finden nur noch eine sehr […]

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Der Musik-Streaming-Anbieter Simfy ist am Ende. Seit dem 1. Mai können Nutzer nur noch auf ein sehr eingeschränktes Angebot verfügen, aus lizenzrechtlichen Gründen. Doch das Unternehmen steckt seit April bereits in der Insolvenz und hat Nutzer zu spät über Einschränkungen informiert.

Nutzer von simfy, die auf ihr Angebot zugreifen wollen, finden nur noch eine sehr karge Auswahl an Songs auf ihren zuvor gespeicherten Abspiel-Listen. Dies hat, so teilt Simfy auf seiner Homepage mit, „lizenzrechtliche Gründe“. Seit dem 1. Mai 2015 gibt es nur noch ein sehr stark eingeschränktes Angebot. Man empfiehlt Freunden der Musik den Wechsel zu Deezer.

Simfy am Ende

Erste Einschränkungen erfuhren Nutzer Anfang 2015, als Warner Music Simfy die Lizenzrechte entzog. Doch laut Facebook-Posting hat Simfy Anfang April die Songs von Warner Music erneut ins Portfolio aufgenommen. Das widerspricht der falschen Darstellung auf Golem, auf deren Basis Autor Tobias Költzsch schlussfolgert, Labels wie Sony Music oder Universal Music hätten in der Folge denselben Schritt gemacht.

Nutzer zu spät informiert?

Nutzer werfen Simfy auf Facebook vor, sie zu spät über die Änderungen informiert zu haben. Christian Kopp beispielsweise formuliert, dass er erst am 1. Mai informiert worden sei, also genau am Tag des Inkrafttretens. Womöglich hätten Nutzer vorher ihr Abo gekündigt.

Dass die Simfy AG die Nutzer früher hätte informieren können lässt sich anhand des „Bundesanzeigers“ belegen. Dort wurde bereits am 21. April 2015 ein Dokument der Simfy AG veröffentlicht, das die Liquidation bekanntgibt. Die Firma aus Berlin versucht seitdem alles, was sich noch versilbern lässt, zu Geld zu machen. In dem Informationspapier werden Gläubiger angewiesen, sich beim Unternehmen zu melden.

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Apple wildert weiter bei BBC Radio 1 https://macnotes.de/2015/04/30/apple-wilder-weiter-bei-bbc-radio-1/ Thu, 30 Apr 2015 01:29:01 +0000 http://www.macnotes.de/?p=193697 Medienberichten zufolge hat Apple weitere Mitarbeiter von BBC Radio 1 abgeworben, die mithelfen sollen, den neuen Musik-Streaming-Service auf Basis von Beats Music aufzubauen, von dem es heißt, er würde noch dieses Jahr reüssieren. Tippgeber, die anonym bleiben wollen, sich aber mit den Fakten auszukennen scheinen, haben gegenüber Music Business Worldwide angegeben, dass Apple gleich vier […]

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Medienberichten zufolge hat Apple weitere Mitarbeiter von BBC Radio 1 abgeworben, die mithelfen sollen, den neuen Musik-Streaming-Service auf Basis von Beats Music aufzubauen, von dem es heißt, er würde noch dieses Jahr reüssieren.

Tippgeber, die anonym bleiben wollen, sich aber mit den Fakten auszukennen scheinen, haben gegenüber Music Business Worldwide angegeben, dass Apple gleich vier Radio-Produzenten von BBC Radio 1 abgeworben hat, die u. a. verantwortlich waren für die Sendung BBC Introducing, in der unbekannte Künstler vorgestellt werden.

Konkret fällt der Name James Bursey, der BBC Radio 1 in Richtung Apple verlässt. Bursey soll zusammen mit dem ehemaligen BBC-Discjockey DJ Zane Lowe zusammenarbeiten. Der Grammy-Gewinner wurde von Apple bereits im Februar verpflichtet. Weiterhin als neue Mitarbeiter Apples werden Natasha Lynch und Kieran Yeates genannt (beide ebenfalls von Radio 1).

„There’s no denying that there’s something of an exodus to Apple from Radio 1 right now (…). With four producers joining Apple, that hiring of Zane all-of-a-sudden makes much more sense, doesn’t it?“
Anonymer Tippgeber

Chefredakteur von Deezer ebenfalls bei Apple?

James Foley, seines Zeichens Redaktionsleiter beim Spotify-Konkurrenten Deezer, soll womöglich ebenfalls bei Apple angeheuert haben. Es heißt dazu in der Financial Times lediglich, dass Foley sich einem „geheimen Konkurrenten“ anschließt. Da Apple bislang noch keine offiziellen Angaben zu einem eigenen Musik-Streaming-Angebot veröffentlicht hat, besteht die Möglichkeit, dass Foley zu Apple wechselt.

Spätestens Anfang Juni wird man mehr erfahren über Apples Pläne bezüglich Musik-Streamings. Denn auf der WWDC, so heißt es, soll der Hersteller Neuigkeiten dazu preisgeben.

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